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Bad Homburg Reisetipps und Sehenswürdigkeiten

Bad Homburg – 10 Reisetipps für die Kurstadt

by Kathleen

Bad Homburg vor der Höhe im schönen Taunus ist nicht nur ein toller Tagesausflug von Frankfurt am Main aus, sondern auch sonst jederzeit eine Reise wert. Die Kurstadt kann auf eine lange Geschichte und viele prominente Besucher zurück blicken. Und das sieht man auch an den vielen wunderschönen Sehenswürdigkeiten der Stadt. Vor allem der Kurpark lädt zu einem gemütlich Bummel ein, bei dem es auch viel zu sehen gibt.

Ich nehme Euch mit auf einen Spaziergang durch Bad Homburg und gebe Euch 10 Tipps für Euren Besuch in dieser tollen Stadt.

Bad Homburg Inhaltsverzeichnis

Was gibt es hier zu entdecken?

Wie komme ich nach Bad Homburg?

Bad Homburg liegt am Rande des Taunus. Mit der S-Bahn S5 seid Ihr in etwa 20 Minuten in der Kurstadt. Dort hin kommt Ihr mit der Bahn* aus jeder Himmelsrichtung und auch per Flugzeug*.  Die Stadt ist also sehr gut zu erreichen und gerade aus dem Raum Frankfurt ein perfekter Tagesausflug.

Seid Ihr mit dem Auto unterwegs, dann erreicht Ihr Bad Homburg über die A5 und die A661. Die Stadt verfügt über einige Parkhäuser, die Ihr dann nutzen könnt. In der Stadt selbst ist alles fußläufig zu erreichen. 

Der Bahnhof in Bad Homburg ist übrigens nicht nur ein Bahnhof, sondern auch eine Event-Location, in der regelmäßig Konzerte, Veranstaltungen und mehr stattfinden. Hier kann man mit Blick auf die Gleise Kultur genießen. Etwas ganz außergewöhnliches. Auch als Orte für eigene Feste und Veranstaltungen kann der 1907 eröffnete Bahnhof gemietet werden.

Vor dem Bahnhof angekommen weist dann die Figur einer Dame, die mich an Säulenheiligen in Düsseldorf erinnerte, den Weg in Richtung Innenstadt.

Wie komme ich nach Bad Homburg
Wie komme ich nach Bad Homburg

Mache einen Spaziergang durch den Kurpark

Der Kurpark in Bad Homburg ist einer der größten und schönsten in ganze Deutschland. Bei einem Spaziergang kann man nicht nur die acht verschiedenen Heilquellen und das Casino – zu denen ich später noch komme – entdecken, sondern auch weitere Sehenswürdigkeiten, die es nur hier gibt. Also lasst Euch verzaubern von dem mehr als 40 Hektar großen Park und an mancher Stelle werdet Ihr Euch fragen, ob Ihr wirklich noch in Deutschland seit.

Die Parkanlage stammt aus dem 19. Jahrhundert und wurde von dem  berühmten Königlich-Preußischen Gartenbaudirektor Peter Joseph Lenné  im Stile eines englischen Landschaftsparks angelegt. Teilweise 150 Jahre alte Bäumen spenden im Sommer Schatten und umrahmen die wunderschönen Bauten des Parks.

Bereits auf dem Weg vom Bahnhof in die Stadt kann man in der Ferne das goldene Zweibeltürmchen der russisch-orthodoxen Allerheiligen-Kirche sehen. Sie steht am Rande des Kurparks und ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Erbaut wurde die Kirche zwischen 1896 und 1899 im Auftrag des russischen Geheimrat Alexander Proworoff.

Folgt man dem Weg von der Kirche erreicht man sehr schnell die Orangerie. Diese hat eine interessante Entstehungsgeschichte: 1844 hatte Kurfürst Wilhelm von Hessen in Bad Homburg einige Spielschulden angehäuft, die er mit vierzig Orangenbäumen begleichen wollte. Die Kurstadt ließ sich auf den ungewöhnlichen Schuldenausgleich ein. Für den Winterschutz der empfindlichen Zitruspflanzen wurde daraufhin die Orangerie errichtet. 

Im benachbarten Musikpavillon kann man den ganzen Sommer über den verschiedensten Konzerten und Aufführungen lauschen.

Das gibt es nur in Bad Homburg und in Thailand selbst – zwei Salas in einer Stadt. Beide Thai-Salas findet Ihr im Kurpark. Einfach der Beschilderung folgen. Der erste Sala wurde vor etwa 100 Jahren von König Chulalongkorn von Siam gespendet, der hier in der Stadt Heilung fand. Der zweie Sala wurde erst vor einigen Jahren von König Bhumibol als Freundschaftsgeschenk übergeben. Beide Bauten sind einfach wunderschön anzuschauen und etwas ganz besonderes.

Ein weiteres Hauptgebäude im Kurpark ist das Kaiser-Wilhelms-Bad. Das 1890 eröffnete Gebäude wurde im Stil der italienischen Hochrenaissance erbaut. Früher nahmen hier die adeligen Kurgäste ihre Moor- und Mineralbäder, heute kann jeder im Kur-Royal Day Spa diesen Luxus genießen.

Bei Eurem Spaziergang durch den Park gibt es noch weitere tollen Dinge wie die Dostojewski-Skulptur, das Lenné-Denkmal, das Hölderlin-Denkmal, den Schwanenteich und die Liebesbrücke zu entdecken. So wird es nie langweilig. Hier habe ich einen kleinen Vorschlag für einen Spaziergang durch den Kurpark, so wie ich ihn unternommen habe.

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Entdecke die acht Heilquellen der Stadt

Bad Homburg verfügt über acht verschiedene Heilquellen, die über den Kurpark verteilt sind. Sie dienen zur Heilung verschiedener Krankheiten. Und selbst wer sich bester Gesundheit erfreut kann sich hier wunderbar auf die Suche nach den verschiedenen wunderschönen Brunnen machen, die um die jeweiligen Quellen errichtet wurden.

  • Elisabethenbrunnen – der „Hauptbrunnen“ in Bad Homburg wurde vom Chemiker Justus von Liebig als sehr gut bewertet. 1834 wiederentdeckt wurde die Heilquelle zur Basis der Entwicklung Bad Homburgs zu einer Kurstadt. Die Quelle hilft bei Darm-Leiden.
  • Ludwigsbrunnen – Das Wasser des Ludwigsbrunnen wurde als erstes wiederentdeckt und legt so den Grundstein für den Kurbetrieb der Stadt. Die im Jahr 1809 entdeckte Quelle liegt heute in einer lauschige Grotte von 1871. Das Wasser wirkt belebend auf den gesamten Organismus
  • Auguste-Viktoria-Brunnen – Kaiser Wilhelm II. höchstpersönlich hat diesen Brunnen entworfen, dessen Wasser bei Beschwerden des Magen-Darm-Trakts hilft. Benannten ist der Brunnen nach seiner Gemahlin
  • Landgrafenbrunnen – Der Landgrafenbrunnen ist die „salzigste“ Heilquelle in Bad Homburg. Und eine der jüngsten, denn sie wurde erst 1899 entdeckt. Das Quellwasser wird vor allem bei Erkrankungen von Leber und Galle getrunken.
  • Kaiserbrunnen – Die heilende Wirkung des Brunnens war schon den Römer bekannt.  Im Jahr 1841/42 wurde der Kaiserbrunnen neu erbohrt. Das stark sprudelnde Quellwasser kann für eine Badekur verwendet werden oder zur Anregung der Verdauung und zur Behandlung von Osteoporose getrunken werden.
  • Stahlbrunnen – Den Stahlbrunnen findet Ihr in der Nähe der Spielbank Bad Homburg. Auch dieses Wasser begeisterte Chemiker Justus Liebig bereits im Jahr 1841. Das stark eisenhaltige Wasser ist eine Wohltat für den ganzen Körper.
  • Louisenbrunnen – das stark schwefelhaltige Wasser des Louisenbrunnen ist fast ungenießbar. Trotzdem wird es seit 1856 zur Behandlung Herz- und Kreislauferkrankungen eingesetzt. 
  • Solesprudel – Das Wasser des Solesprudel ist nur zur äußerlichen Anwendung geeignet. Ein Bad im Quellwasser wirkt positiv bei Hautkrankheiten wie Schuppenflechte und Neurodermitis.
Heilquellen in Bad Homburg
Heilquellen in Bad Homburg
Heilquellen in Bad Homburg

Besuche das Schloss von Bad Homburg

Das Schloss in Bad Homburg ist nicht nur wunderschön anzuschauen, sondern es bietet auch noch eine große Besonderheit: Es ist das einzige Schloss zur Wohnkultur der letzten deutschen Kaiser und Kaiserinnen. Die Hohenzollern-Familie nutzte -auch in Kriegszeiten – die ehemalige Residenz der Landgrafen von Hessen-Homburg regelmäßig zur Erholung. Und deshalb kann man auch noch heute die historischen Schauräume bestaunen. 

Die Geschichte des Schlosses geht bis in die Jahre 1679-1686 zurück. Damals errichtete Baumeister Paul Andrich ein eher ernüchterndes kasernenartiges Schloss im frühbarocken Stil. Von der ursprünglich an dieser Stelle vorhandenen Burg bliebt nur der Burgfried stehen, den man heute noch bewundern kann. 

Unter Friedrich VI. wurde das Schloss dann umgebaut und erweitert. Der letzte Homburger Landgraf Ferdinand starb 1866 kinderlos und das Schloss ging in den Besitz des Großherzogtum Hessen, später an Preußen über. Kaiser Wilhelm II. hatte eine besondere Vorliebe für das Homburger Schloss. So wurde es über viele Jahre bis zu seiner Abdankung als Sommerresidenz der kaiserlichen Familie genutzt.

Wer möchte kann hier in die Geschichte eintauchen und sich das Homburger Schloss und den Weißen Turm auch von innen anschauen. Für Schloss und Schlosspark solltet Ihr mindestens eine Besuchsdauer von 2 Stunden einplanen.

Schloss (Englischer Flügel, Kaiserliche Appartements)

  • Öffnungszeiten: März – Oktober, Dienstag – Sonntag, 10:00 – 17:00 Uhr | November – Februar, Dienstag – Sonntag, 10:00 – 16:00 Uhr | Letzte Führung jeweils 1 Stunde vor Schließung
  • Eintritt: Erwachsene: 12,00 € | Kinder ab 6: 6,00 € | Kinder unter 6 Jahren kostenlos
  • Weitere Informationen: www.schloesser-hessen.de

Weißer Turm

  • Öffnungszeiten: März – Oktober, Dienstag – Sonntag, 10:00 – 17:00 Uhr | November – Februar, Dienstag – Sonntag, 10:00 – 16:00 Uhr | Letzter Einlass jeweils 1 Stunde vor Schließung | den Schlüssel gibt es zusammen mit den Tickets
  • Eintritt: Erwachsene: 3,00 € | Kinder ab 6: 1,00 € | Kinder unter 6 Jahren kostenlos | Schlüsselpfand: 5,00 €
  • Weitere Informationen: www.schloesser-hessen.de

Erkunde den Schlosspark

Nachdem Ihr das Schloss besucht habt, solltet Ihr unbedingt auch noch den Schlosspark erkunden. Auf 13 Hektar gibt es hier Gartenkunst aus verschiedenen Zeitschichten zu erleben. Ein Spaziergang durch verschiedene Gartenepochen und durch eine einzigartige Pflanzen- und Tierwelt.

Ab 1679 wurde der Park angelegt und immer wieder erweitert. So entstand nach und nach eine einzigartige Landschaft. Im Sommer teilt man sich die Wanderwege mit Pfauen und Schafen, die den Besuch im Schlosspark zu etwas besonderem machen.

Eine Besonderheit ist der Tempel von Pomona mit seiner Ausstellung zur historischen Obstkultur. Der Tempel ist an ausgewählten Tagen für Besucher geöffnet. Diese erfahrt Ihr auf der Homepage des Schlosses.

Der Park selbst kann ganzjährig kostenlos besucht werden. In den Sommermonaten (April bis Oktober) ist der Schlosspark bis 20:30 Uhr und in den Wintermonaten bis Einbruch der  Dunkelheit geöffnet. Bitte beachtet, dass der Park nur bedingt barrierefrei ist.

Der Schlosspark in Bad Homburg
Der Schlosspark in Bad Homburg

Erkunde die Kirchen von Bad Homburg

Zwei Kirchen kann man Bad Homburgs Altstadt bewundern – die Erlöserkirche und die St. Marien-Kirche. Beide Kirchen finden sich nur weniger hundert Meter voneinander entfernt und sind nicht zu übersenden. Hier kann man einen Moment innehalten und verschnaufen.

Die Erlöserkirche ist die evangelische Hauptkirche der Kurstadt und befindet sich direkt neben dem Homburger Schloss. Sie ist ein herausragendes Beispiel der wilhelminischen Neuromanik unter dem Einfluss des Jugendstils mit Stilmitteln der byzantinischen Kunst und der deutschen Hochromanik. Erbaut wurde die Erlöserkirche in den Jahren 1903 bis 1908.  Besonders sehenswert sind auch der Altar und die Altarschranke sowie die Sauer-Orgel und die Woehl-Orgel.

Die St. Marien-Kirche ist die römisch-katholische Hauptkirche in Bad Homburg und wie schon geschrieben, nur weniger hundert Meter von der Erlöserkirche entfernt. Erbaut wurde die Kirche zwischen 1892 und 1895 vom Mainzer Dombaumeister Ludwig Becker. Besonders sehenswert ist der noch erhaltene originale Bodenbelag, der aus roten, mit dem Fischsymbol verzierten Fliesen besteht sowie die nach 1945 erneuerten Glasfenster.  Der Hauptaltar stammt aus dem Jahr 1910, der Josephsaltar aus dem Jahr 1905.

Neben der bereits erwähnten russisch-orthodoxen Allerheiligen-Kirche gibt es in Bad Homburg zudem eine Englische Kirche –  ein ehemaliges Kirchengebäude der Church of England in Bad Homburg, das heute als Kulturzentrum genutzt wird. Hier spiegelt sich die kulturelle und religiöse Vielfalt der Kurstadt wieder.

Kirchen in Bad Homburg
Kirchen in Bad Homburg

Besuche eine Veranstaltung im Kurtheater

Wenn Ihr in Bad Homburg sein, dann solltet Ihr auf jeden Fall versuchen, eine Veranstaltung im Kurtheater zu besuchen. Das gemütliche kleine Theater lockt regelmäßig Besucher aus ganz Deutschland zu tollen Veranstaltungen an. Auch ich war im Rahmen des Bad Homburger Poesie- und Literaturfestivals in der Stadt und habe an einer Lesung von Sabin Tambrea und Benno Fürmann teilgenommen. Ein toller Abend, den ich nicht missen möchte. Wenn Ihr also Gelegenheit habt, eine Veranstaltung zu besuchen, dann solltet Ihr diese auf jeden Fall nutzen. Das Kurtheater ist wirklich wunderschön.

Ihr habt Interesse? Das Programm des Kurtheaters findet Ihr hier.

Besuch im Kurtheater Bad Homburg
Besuch im Kurtheater Bad Homburg

Entdecke Kunstwerke am Wegesrand

Ihr seht, Bad Homburg hat einiges an Sehenswürdigkeiten zu bieten. Zusätzlich solltet Ihr beim Spaziergang durch die Stadt die Augen offen halten. Denn es gibt immer wieder Kunstwerke am Wegesrand zu entdecken, die auf Euch warten. Die Kurstadt hat sich der Kunst verschrieben und das merkt man auch. 

So gibt es alle zwei Jahre die Großskulpturenausstellung „Blickachsen„, bei der moderne Kunst vor allem den alt-ehrwürdigen Kurpark verschönern.

Schon gewusst? Die berühmte Maus aus der „Sendung mit der Maus“ wurde 1969 von der in Texas und Bad Homburg lebenden Künstlerin Isolde Schmitt-Menzel geschaffen. Seit 2013 kann man sie auch als Bronzefigur neben dem Gotischen Haus finden

Kunstwerke in Bad Homburg
Kunstwerke in Bad Homburg
Kunstwerke in Bad Homburg

Wage ein Spiel im Casino von Bad Homburg

Ihr habt Lust auf etwas Zeitvertreib und ein kleines Spielchen? Dann schaut doch mal in der Spielbank vorbei. Diese befindet sich mitten im Kurpark und ist sehr gut ausgeschildert. Die Spielbank ist eines der ältesten Casinos in Deutschland und wurde 1841 von den Brüdern François und Louis Blanc eröffnet. Hier kann man in stilvollem Ambiente Roulette, Black Jack und Poker spielen – oder sich an einem der „einarmigen Banditen“ vergnügen.

Im Spielbank-Restaurant Le Blanc kann man zudem sehr gutes Essen genießen und die  360°-Cocktailbar lädt danach zu einem Umtrunk ein.

Weitere Sehenswürdigkeiten in Bad Homburg

Die Kurstadt hat viele Sehenswürdigkeiten zu bieten. Falls Ihr noch nicht genug gesehen habt, dann kann ich Euch noch folgendes empfehlen:

  • Kurhaus – okay, schön ist was anderes, das Kurhaus aus dem Jahr 1984 ist eher auf Nutzung als auf Schönheit ausgerichtet
  • Kaiserliches Postamt – direkt gegenüber vom Kurhaus befindet sich das Kaiserliche Postamt. Das Originalgebäude aus dem Jahr 1893 wurde 1945 zerstört, 2017 aber wieder originalgetreu aufgebaut
  • Hölderlin-Haus – 1804-1805 wohnte der bekannte Dichter in diesem Haus und beendete hier unter anderem seinen Roman „Hyperion“ und schrieb Gedichte wie „Diotima“ und „Patmos“
  • Sinclair-Haus – Diplomat und Schriftsteller Isaac von Sinclair war ein enger Freund von Hölderlin und wohnte in diesem Haus
  • Hexenturm und Rathausturm – beide Türmen stammen von der ursprünglichen Stadtbefestigung und sind bis heute erhalten
  • Laternenfestbrunnen – Das Laternenfest hat in Bad Homburg eine lange Tradition. Dieser Brunnen ist dem Fest der Feste in der Stadt gewidmet
Sehenswürdigkeiten in Bad Homburg
Sehenswürdigkeiten in Bad Homburg
Sehenswürdigkeiten in Bad Homburg

Reise zu den Römern und Wandern von Bad Homburg aus

Bad Homburg ist nicht nur Tagesausflugziel, sondern auch ein guter Ausgangspunkt für Tagesausflüge. Durch seine Lage am Rande des Taunus kann man von hier aus viele tolle Touren starten. Für Wanderfreunde ein perfekter Ort. Viele Informationen zu Wanderungen im Taunus findet Ihr hier. Da ist hoffentlich das Richtige für Euch dabei.

Wer mehr auf Geschichte steht, dem empfehle ich einen Besuch auf im Römerkastell Saalburg. Das Kastell, das zu Beginn des 2. Jahrhunderts nach Christus erbaut wurde lädt dazu ein, in die Geschichte einzutauchen. Die Burg wurde zwischen 1897 und 1907 von Kaiser Wilhelm II als Forschungsinstitut und Freilichtmuseum originalgetreu wieder aufgebaut und zählt heute zum UMESCO Weltkulturerbe. Noch mehr Informationen zur Saalburg wie Öffnungszeiten, Preise und Anfahrt findet Ihr hier

Zum Weiterlesen

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