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Immer auf Reisen

Durch das Death Valley - Roadtrip

20 Roadtrips durch die USA

Reiseblogger teilen ihre Tipps

by Kathleen

Kein Land der Welt eignet ich für Roadtrips besser als die USA. Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten bietet hier unendlich viele Möglichkeiten. Ich habe daher meine Bloggerkollegen nach ihren liebsten Roadtrips durch die USA verraten und es sind einige zusammen gekommen. Viel Spaß beim durchstöbern und vielleicht bekommt Ihr ja die Inspiration für Euren eigenen Roadtrip.

Roadtrips durch die USA

Was gibt es hier zu entdecken?

Unser Roadtrip durch New England

Unser allererster Roadtrip durch die USA führte uns übrigens durch die New England Staaten. Wobei es eher eine kleine Kombination verschiedener kleiner Roadtrips war, denn in Framingham in Massachusetts hatten wir zwischendurch unsere Homebase hatten. 

Von dort aus ging es auf eine kleine Rundreise durch Rhode Island, nach Boston, Salem und Plymoth sowie auf Martha’s Vineyard und nach Cape Cod. In New England gibt es eben viel zu sehen. Und deshalb sind auch noch weitere Roadtrips in der Gegend geplant.

Das es uns die USA gleich besonders schwer gemacht hat und uns einen Schneesturm geschickt hat, habe ich Euch ja auch schon berichtet. Trotzdem war es ein richtig toller Roadtrip mit vielen tollen Erlebnissen. Und so ist es kein Wunder, dass wir gleich im nächsten Jahr wieder losgezogen sind.

Unterwegs im Schneesturm
Unterwegs im Schneesturm | Immer auf Reisen

Death Valley, Grand Canyon und Co.

Unser zweiter Roadtrip in den USA führte uns durch 4 Bundesstaaten – Kalifornien, Nevada, Arizona und Utah. Wobei wir letzterem nur einen kleinen Besuch abgestattet haben.

Von Los Angeles aus ging es durch das Death Valley bis nach Las Vegas. Von dort haben wir Ausflüge zum Hoover Damm, den Grand Canyon, den Seven Magic Mountains und nach St. George gemacht. Dann ging es durch die Mojave-Wüste bis nach St. Clemente und von dort zurück nach Los Angeles.

Da wir den Roadtrip im März unternommen haben, waren die Temperaturen super und nicht zu heiß. So konnte man die Reise ungehindert genießen und alle Sehenswürdigkeiten in Ruhe bestaunen. Eine tolle Reise, die uns sehr gefallen hat.

Zabriskie Point Death Valley
Unterwegs am Zabriski Point | Immer auf Reisen

5 Staaten und 7 Nationalparks in 3 Wochen

5 Staaten in 3 Wochen, 7 Nationalparks und 4.800 km – Das war unsere Rundreise von Denver über Yellowstone, Grand Teton, Flaming Gorge, Dinosaur National Monument, Arches NP, Canyonlands und Great Sand Dunes zurück nach Denver.

Was für eine Reise! Unterschiedliche Nationalparks, wunderbare Erlebnisse, viel Wildlife und vor allem Outdoor.

Wir haben diese Reise mit unseren beiden Kindern im Alter von 6 und 9 Jahren erlebt. Aufgrund der hohen Preise für Wohnmobile, war ein SUV unser ständiger Begleiter. Bis auf die erste Nacht in Denver haben wir keine Unterkünfte vorgebucht. Wir hatten sogar im Grand Teton NP Glück und haben kurzfristig aufgrund einer Stornierung eine Cabin erhalten. In den Hotels waren wir nur zum Schlafen und hatten daher auch keine exklusiven Ansprüche. Nur auf die Sauberkeit legen wir großen Wert und schauen uns jedes Zimmer vor der endgültigen Buchung an. 

Die Route habe ich vorab grob geplant, aber wir wollten absolut flexibel sein in der Tagesaufteilung. Daher haben wir z. B. in Moab mehr Zeit verbracht, als ursprünglich angedacht. Hotels und Motels haben wir meistens am gleichen Tag gebucht.

Mein absolutes Highlight der Reise war die faszinierende Tierwelt im Yellowstone NP und die Gesteinsformationen im Arches NP

Da wir im Sommer bei teilweise großer Hitze unterwegs waren, gibt es einiges zu beachten. Tipps und genaue Details unserer Reise kannst du gerne in meinem Artikel nachlesen. 

https://www.yourspecialtrip.de/blog/denver-rundreise

Über your special trip:

Reisen ist meine große Leidenschaft, der Spirit anderer Kulturen fasziniert mich bereits seit langem. Für mich beinhalten Reisen Erfahrungen für mich selbst. Mein Blog beschäftigt sich daher viel mit Spiritualität, Retreats, Anbietern von Auszeiten und Workshops.

Denver Rundreise Wind River
Wundervoller Ausblick bei Denver | your special trip

Kalifornien - Rundreise

Ein Roadtrip durch Kalifornien bietet sich hervorragend für USA-Einsteiger an und bietet einen großartigen Einblick in die Vielfältigkeit der USA.

Diese Rundreise durch Kalifornien ist ideal für eine Reisedauer von 2-3 Wochen, beinhaltet einige der Top-Attraktionen der Vereinigten Staaten und startet direkt mit weltbekannten Sehenswürdigkeiten: In San Francisco könnt ihr mit den Cable Cars fahren, die Gefängnisinsel Alcatraz besuchen und verschiedene Aussichtspunkte auf die Golden Gate Bridge genießen.

Die nächste Etappe des Kalifornien-Roadtrips führt über den Highway 1, welcher an atemberaubenden Küstenblicken kaum zu toppen ist. Die Strände vor L.A. sind abwechslungsreich und ideal, um ein paar Strandtage einzulegen, bevor man sich ins Los Angeles Sightseeing stürzt. In San Diego könnt ihr Seerobben am Strand beobachten und den gigantischen Flugzeugträger USS Midway besuchen. Anschließend verlasst ihr die Küste und fahrt in die Wüste! Im Joshua Tree Nationalpark könnt ihr entlang der Joshua-Trees, Kakteen und riesigen Felsen spazieren und in den Indian Canyons findet ihr perfektes Palmen-Oasenfeeling!

Als besonderes Highlight in Kalifornien wartet als nächstes der Sequoia Nationalpark mit seinen gigantischen Mammutbäumen, bevor ihr die Granitfelsen und Wasserfälle im Yosemite Nationalpark genießen könnt. Im Sommer bietet sich die Rückfahrt über den Tioga Pass und ein Besuch der Ghosttown Bodie an, bevor es wieder zurück nach San Francisco geht.

https://www.strandfamilie.de/roadtrip-kalifornien/

Über Strandfamilie:

Seit drei Jahren ist Jenni mit ihrem Mann und den beiden Kindern (11 und 14 Jahre) auf Weltreise. Auf ihrem Reiseblog berichtet die strandfamilie.de von ihren Reisezielen und gibt Tipps für die Planung einer Familien-Weltreise. Die USA ist das absolute Lieblingsland der Familie, hier haben sie schon zahlreiche Roadtrips unternommen.

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Die Golden Gate Bridge in San Francisco | Strandfamilie

Roadtrip durch East Tennessee

Der Osten von Tennessee hat alles zu bieten, was einen guten Roadtrip ausmacht: Entfernungen, die selbst für amerikanische Verhältnisse gut zu bewältigen sind, hübsche kleine Orte, aufregende Städte und spektakuläre Natur. Ja, richtig gelesen: Es muss nicht immer die Ost- oder Westküste der USA sein, denn auch allein schon in East Tennessee gibt es genug zu sehen, um zwei Wochen Urlaub zu füllen.

Ein guter Startpunkt für deinen Roadtrip ist die Universitätsstadt Knoxville, die einen eigenen Flughafen hat und so gut erreichbar ist. Hier lohnt es sich, zwei Tage zu verweilen, vielleicht findet ja sogar ein College-Football-Spiel satt.

Weiter geht es nach Chattanooga am Tennessee River, wo du nicht nur sehr gutes Barbecue bekommst, sondern wo du mit den Ruby Falls den größten unterirdischen Wasserfall der USA besichtigen kannst. Vom in der Nähe liegenden Lookout Mountain, der sich faktisch bereits in Georgia befindet, hast du einen Ausblick auf sieben US-Bundesstaaten.

Bei den nächsten Stops in Gatlinburg und Pigeon Forge ist Vergnügen angesagt: Jede Menge Attraktionen und Aktivitäten für die ganze Familie, mit Dolly Partons Freizeitpark „Dollywood“ als absolutem Highlight.

Abschließend wartet ein Natur-Höhepunkt auf dich: Der Great Smoky Mountains Nationalpark, der meist besuchte Nationalpark der USA, in dem du sogar Bären sehen kannst.

Die gut 500 Meilen dieses Trips kannst du natürlich locker auch in einer Woche (oder weniger) „abreißen“, um alle Sehenswürdigkeiten und spannenden Entdeckungen links und rechts der Streck zu entdecken, würde ich dir zu mindestens zehn Tagen, besser zwei Wochen raten.

https://tracksandthecity.de/tennessee-fakten

Über Tracks and the city:

Sandra schreibt auf ihrem Slow Travel Reiseblog Tracks and the City über langsames Reisen und kulinarische Entdeckungen – immer auf der Suche nach dem schönsten Sonnenaufgang und der leckersten Zimtschnecke.

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Unterwegs ins Tennesse | tracksandthecity.de

Roadtrip Denver – Las Vegas

Einer der schönsten Roadtrips in den USA führt von Denver, Colorado, nach Las Vegas, Nevada. Auf direktem Wege liegen die beiden Metropolen nur rund 750 Meilen auseinander. Mit ein paar Abstechern stehen am Ende der Reise aber leicht 1.500 Meilen auf dem Tacho.

Um alles entspannt genießen zu können, solltest du mindestens drei Wochen für den Roadtrip einplanen. Das erste Highlight wartet direkt bei Denver: der Rocky Mountain Nationalpark. In dem Nationalpark erwartet dich eine imposante Berglandschaft. Mit etwas Glück siehst du Grizzlybären, Wölfe, Bisons oder Elche. Die Reise führt dich über die Interstate 70 nach Utah.

Auf dem Weg lohnt sich ein Abstecher zum 4.350 Meter hohen Mount Evans (zu erreichen mit dem Auto). Spektakulär ist die Wanderung zum Hanging Lake (nur mit Permit). Auch ein Stopp in der McInnis Canyons National Conservation Area lohnt sich.

In Utah verlässt du die Interstate 70 nach Süden. Im Arches Nationalpark sowie im nahe gelegenen Canyonlands Nationalpark bei Moab warten zahlreiche spektakuläre Naturwunder, die du zum Teil nur zu Fuß erreichst.

Das nächste Etappenziel ist das Wüstenörtchen Page. Hier warten Natur-Highlights wie der Horseshoe Bend, der Antelope Canyon, die Wave (Coyote Buttes North), White Pocket und der Buckskin Gulch auf dich. Auch das North Rim des Grand Canyon Nationalpark und der spektakuläre Toroweap Point am Grand Canyon sind nicht weit entfernt.

Auf deinem weiteren Weg gen Westen bietet sich ein Abstecher in den Zion Nationalpark an. Hier gibt es so spektakuläre Highlights wie die Wanderung zur Subway, die Narrows, Angels Landing und den Observation Point. Wenn du noch mehr Wüstenluft im Südwesten schnuppern willst, erkundest du auf dem Weg nach Las Vegas den Valley of Fire State Park. Dein Roadtrip endet in der Spielermetropole. Buch dir in Las Vegas ein schönes Hotel und lass die vergangenen Wochen noch einmal Revue passieren.

Weiterlesen: Highlights im Südwesten der USA

Über die Phototravellers:

Biggi und Flo sind die Köpfe hinter Phototravellers.de. Auf dem Reiseblog der beiden Weltenbummler findest du kleine und Abenteuer, garniert mit hilfreichen Fototipps. 

Der Horseshoe Bend gehört zu den spektakulärsten Naturwundern der Welt | Phototravellers

Alaska Roadtrip

Habt Ihr schon mal dran gedacht, einen Roadtrip durch Alaska zu machen? Zwischen Ende Mai und Anfang September sind alle Straßen befahrbar, so dass dem Spaß nichts im Wege steht!

Da Anchorage von vielen Fluggesellschaften angeboten wird, ist diese Stadt Start und Ziel der Reise. Von hier aus geht es zum Denali Nationalpark, ein Muss auf jedem Alaska-Trip. Der höchste Berg der USA und ein wunderschöner Nationalpark. Fairbanks ist die nächste Etappe und auf keinen Fall darf ein Besuch beim Weihnachtsmann in North Pole fehlen.

Über den Top of The World Highway geht es nach Dawson City, also ein Abstecher über den Yukon nach Kanada. Weiter durch einsame Wildnis nach Whitehorse, zurück in die USA nach Skagway und mit der Fähre nach Haines. Es wartet wieder ein wenig Kanada auf euch mit dem Kluane Nationalpark, ein unglaubliches Erlebnis, ihn zu überfliegen!  Über Tok geht die Fahrt nach Seward zur Walbeobachtung und zurück nach Anchorage.

Der Roadtrip ist in zwei Wochen zu schaffen. Wer mehr Zeit mitbringt, wird sicher noch mehr Bären, Coyoten, Baumstachler, Elche, Karibus, Wale, Fischotter und Seelöwen sehen als wir, aber wahrscheinlich auch nicht mehr Menschen.

Wir sind auf einen Gletscher gestiegen und haben bei Minusgraden draußen in einer heißen Quelle gebadet. Wir sind über den Yukon gefahren und haben Gold geschürft. Wo sonst auf der Welt, kann man das erleben?

Weiterlesen: https://reiseblog.gabrielaaufreisen.de/auf-dem-top-of-the-world-highway

Über Gabriela auf Reisen:

Gabriela ist seit über 40 Jahren Reiseexpertin und bloggt seit fast 10 Jahren über ihre Reisen, die sie bisher in über 95 Länder und auf alle Kontinente geführt haben. Am liebsten ist sie in der Natur, wo nicht so viele Menschen sind, aber es darf auch ruhig mal die eine oder andere Megacity dabei sein.

Der Denali Nationalpark in Alaska | Gabriela auf Reisen

Von South Dakota nach Texas

Einmal die USA von Nord nach Süd durchqueren, knapp 2000km direkte Wegstrecke – das war der Plan für unseren Roadtrip durch die USA. Wir wollten vor allem Mount Rushmore sehen und Texas entdecken. Was wir alles Sehenswerte auf dem Weg passieren würden, wussten wir am Anfang unserer Reiseplanungen noch nicht.

Insgesamt hatten wir 6 Stopps auf dem langen Weg eingeplant: Mount Rushmore, Sioux Falls (South Dakota), Wamego (Kansas), Oklahoma City (Oklahoma), Dallas und schließlich Houston (beides Texas).

Die Reise führte uns durchs authentische Amerika, abseits der bekannten Roadtrip-Routen die zwar nicht ganz grundlos, aber in den Ferien einfach von Touristen geflutet werden. Besonders sehenswert und unerwartet war der Besuch in Oklahoma City. Eine spannende Stadt mit einem Hauch von Wild West-Feeling. Hier wären wir ohne den Roadtrip vermutlich nie gelandet.

Aber auch die weiten Landschaften in South Dakota in den Black Woods ließen uns sprachlos zurück. Auch wenn wir befürchtet hatten, dass Mount Rushmore als Memorial völlig überschätzt sei, können wir das bei abschließende Betrachtung nicht bestätigen.

Der Abschluss in Texas mit dem Ort, an dem JFK Kennedy einst starb in Dallas, wie auch das Space Center der NASA in Houston waren ganz besondere Highlights auf unserem USA-Roadtrip. Und natürlich die Mentalität der Menschen dort: Ganz anders als wir es noch im nördlichen Amerika erlebten.

Als Fazit bleibt zu sagen, dass diese unkonventionelle Tour einen guten Querschnitt durch Amerika gezeigt hat. Sei es bei der Landschaft, den Menschen, Städten oder auch Sehenswürdigkeiten.

Weiterlesen: https://worthseeing.de/oklahoma-city-usa

Über Worthseeing:

Auf Worthseeing.de geht Kristof mit dir auf die Reise zu den bekanntesten (und unbekannten) Orten weltweit. Im Mittelpunkt steht das Motto: „Überall auf der Welt gibt es was Sehenswertes zu entdecken.“

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Unterwegs im Süden der USA | Worthseeing

Roadtrip Südwesten der USA

Ein Traum wird wahr! Unsere erste große Auslandsreise führte uns in den Südwesten der USA. Wer träumt nicht davon die unendlichen Weiten der amerikanischen Straßen zu befahren, die spektakulärsten Naturwunder zu bestaunen und ein wenig den „American Way of Life“ zu spüren?

Der Südwesten der USA ist prädestiniert für einen Roadtrip. Wir entschieden uns für eine Mischung aus Camping und Städtetrip. Wir starteten mit DEM Highlight in Nevada. Inmitten der Mojave-Wüste liegt Las Vegas. Schrill, bunt, laut. Mit einem Wohnmobil starteten wir von hier einen unvergesslichen Roadtrip zu einigen der bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Nevada, Arizona, Utah und Kalifornien und befuhren Teile der sogenannten Ersttäter-Tour.

Vom Gänsehautmoment am Rande eines der größten Naturwunder der Erde zu stehen bis hin zu Wanderungen durch enge und staubige Kletterpassagen unter der Erde oder durch bizarre Felsformationen, wir erlebten abwechslungsreiche Landschaften in unterschiedlichen Zeitzonen mit wechselndem Klima. Unsere Tour war facettenreich und kein Tag glich dem anderen. Burger, Bier und Barbecue brachten uns gesellige Abende am Lagerfeuer und gaben uns Zeit diese unvergesslichen Erlebnisse zu verarbeiten.Nachdem wir viel Sand und Gestein gesehen hatten, war ein Besuch im Yosemite Nationalpark ein kleiner Reset für uns.

Den zweiten Teil der Reise verbrachten wir an der Pazifikküste. Das Wohnmobil wurde gegen einen Mietwagen getauscht, mit dem wir die kalifornische Küste des Highway 1 erkundeten. Zum Schluss besichtigten wir San Francisco. Wir tummelten uns mit vielen weiteren Touristen am Fisherman´s Wharf, fuhren mit den legendären Cable Cars die steilen Straßen auf und ab und entdeckten tolle Bars und Cafés. Der Südwesten der USA ist sehr touristisch, die Natur entschädigt aber für vieles. Für uns war es der ideale Einstieg ist das unbekannte Amerika.  

Weiterlesen: https://www.jessica-dehn-fotografie.de/reise-in-den-suedwesten-der-usa/

Über Jessica

Jessica ist leidenschaftliche Fotografin. Auf ihrer Webseite sind neben eigenen Bildern auch viele Reiseberichte auf ihrem Reiseblog zu finden. Seit einigen Jahren ist sie zusammen mit ihrem Mann im selbst ausgebauten Campervan unterwegs. Die beiden entdecken einzigartige Ecken in Deutschland und auch immer mehr das europäische Ausland. Dabei sammeln sie nicht nur wunderschöne Erinnerungen, sondern auch tolle Momente und Begegnungen.

Die McWay Falls im Julia Pfeiffer Burns Statepark | Jessica Dehn Fotografie

Berge, Küste und Mammutbäume: Route durch Nordkalifornien und Südoregon

Auch abseits der klassischen Route durch den Südwesten gibt es vielfältige Möglichkeiten für einen abwechslungsreichen Roadtrip durch wunderbare Landschaften und sehenswerte Nationalparks. Unser Routenvorschlag verbindet die Berge im Landesinneren mit der Pazifikküste und den Mammutbäumen Nordkaliforniens und Südoregons. 

Start und Ende ist San Francisco, was natürlich zu einer Erkundungstour durch eine der schönsten Städte der USA einlädt. Der Roadtrip startet dann Richtung Sierra Nevada. Bei viel Zeit kann man zunächst in den Yosemite Nationalpark fahren, ansonsten geht es über den wunderbar türkisfarbenen Lake Tahoe durch weite Wälder auf dem Highway 89 zum weniger besuchten Lassen Volcanic. Dieser Nationalpark wird auch als „Yellowstone in klein“ bezeichnet, denn es gibt zahlreiche heiße Quellen und Schlammtöpfe sowie Lavafelder.

Weiter geht es über die Lava Beds zum einzigen Nationalpark Oregons. Der Crater Lake, der zu den tiefsten Seen der Welt gehört, hat uns mit einem tiefen Blau und vielen Wandermöglichkeiten begeistert.

Die Highways 138 und 38 führen uns nun zum Pazifik. Wir erreichen die sehr weitläufigen Oregon Dunes und folgen der Küste in vielfach großartigem Verlauf nach Süden. Besonders schön und küstennah verläuft der Abschnitt der 101 vor der Grenze zu Kalifornien, hier sollte man v.a. entlang des Samuel H. Boardman State Scenic Corridor Zwischenstopps einplanen.

In Kalifornien angekommen beginnt die Wunderwelt der Küstenmammutbäume im Verbund der Redwood National and State Parks. Hier lohnt es sich, mehrere Stationen zu machen: Im Jedediah Smith Redwoods State Park gibt es Wald „wie von einer anderen Welt“ und man kann zwischen den Giganten campen, im Prairie Creek Redwoods State Park kann man außerdem besonders gut die großen Wapiti-Hirsche beobachten und im Nationalpark steht der höchste Baum der Welt. Weiter südlich fährt man durch die beeindruckende „Avenue of the Giants“ am Rande des ebenfalls sehr empfehlenswerten Humboldt Redwoods State Park

Auf dem Rückweg nach San Francisco kann man nun den schnelleren Weg durch Kaliforniens Weinbaugebiete entlang der 101 wählen, wir sind jedoch am Meer entlang den Highway One gefahren. Dieser nördliche Abschnitt des berühmten Küsten-Roadtrips ist zwar nicht so spektakulär wie bei Big Sur zwischen San Francisco und LA, hat aber auch einiges zu bieten und ist viel weniger frequentiert.

Zum Abschluss der Tour könnte noch ein Besuch der Point Reyes National Seashore anstehen oder zumindest ein Abstecher zum Muir Woods National Monument, bevor es über die Golden Gate Bridge zurück nach San Francisco geht. 

Weiterlesen: https://willkommenfernweh.de/reiseziele/amerika/usa/

Über Willkommen Fernweh

Der Fokus des Blogs Willkommen Fernweh, den Klaus zusammen mit seiner Frau Kerstin betreibt, liegt auf individuell und selbst geplanten Reisen, wobei die beiden besonders in Nordamerika ihre Liebe zu Roadtrips und Camping entdeckt haben. Neben Reiseberichten liegen ihnen hilfreiche Tipps und Ratgeber-Beiträge für ihre Leser am Herzen. 

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Der Crater Lake in Oregon | Willkommen Fernweh

Unterwegs im Pazifischen Wunderland

Der Pazifische Nordwesten (pnw) wird von den Einheimischen liebevoll „Pn Wonderland“ genannt. Gemeint sind die zahlreichen Naturwunder an der Küste der Bundesstaaten Oregon, Washington State und British Columbia. Sie liegen im Nordwesten des amerikanischen Kontinents. Ob Wasserfälle, nördliche Regenwälder, Kaskadengebirge oder Lavendelfelder – der Pazifische Nordwesten ist so abwechslungsreich wie kaum eine andere Region in den USA.

Für einen Roadtrip bietet es sich an, drei Wochen einzuplanen und nach Seattle oder Vancouver zu fliegen. Nicht verpassen solltest du Portland mit seinem wunderschönen japanischen Garten, dem Kunsthandwerkermarkt und den vielen entspannten veganen Cafés. Kannst du dich an die Twilight Trilogie mit Edward und Bella erinnern? Der Ort Folks liegt im Olympic Peninsula und ist gar nicht so verregnet, wie er im Kino dargestellt wurde. Eine gute Reisezeit ist der August. Von Port Angeles aus – hier genossen Edward und Bella ein romantisches Dinner beim Italiener – ging es mit der Fähre nach Vancouver Island. Tofino und das Küstenpanorama sind einfach unvergesslich.Auf Vancouver Island findest du zahlreiche Strände, kannst an einer Bärenbeobachtung teilnehmen und tauchst tief in die Geschichte der First Nations ein.

Was du auf einem Roadtrip durch den Pazifischen Nordwesten nicht verpassen darfst? Die Strände an der Küste von Oregon. Sie sind mindestens so schön wie die Strände Kaliforniens und beeindrucken mit hohen Wellen, ikonischen Felsen und dem unvergleichlichen Pazifiknebel.

Weiterlesen: https://juliasjourneyz.com/pazifischer-nordwesten-roadtrip

Über Julias Journeyz

Julia Beatrice ist Online Marketing Expertin und schreibt auf ihrem Blog Julias Journeyz über nachhaltiges Reisen. Außerdem gibt sie Tipps für einen minimalistischen Lebensstil. Aus dem Pazifischen Nordwesten hat sie so viele Erinnerungen mitgebracht, dass eine ganze Artikelserie entstand.
Küste von Oregon - Netarts
An der Küste von Oregon | Julias Journeyz

7 Tage Florida Roadtrip – von Miami über die Everglades bis nach Key West

Der Süden Floridas zwischen Miami und Key West bietet sich für einen Roadtrip perfekt an. Auch wenn die Strecke nicht übermäßig lang ist, sollte man ausreichend Zeit dafür einplanen. Unterwegs gibt es viel zu entdecken.

Unsere Tour beginnt in Miami. Die Stadt setzt sich aus vielen und sehr unterschiedlichen Stadtvierteln zusammen. In 2-3 Tagen lassen sich die wichtigsten Viertel erkunden. Am besten startet ihr in Miami Beach auf der vorgelagerten Insel, welche die touristischsten Orte und schöne Strände hat, weiter geht es nach Little Havana und Little Haiti mit ihrem karibischen Flair und abschließen könnt ihr im modernen Miami Downtown.

Weiter geht es in den Everglades Nationalpark. Der Nationalpark kann gut auf eigene Faust mit einem Mietwagen und ohne Touranbieter besucht werden. Bei einem Tagesausflug könnt ihr auf unterschiedliche (kleinen) Wanderungen oder auch auf einer Kajak Tour die vielfältige Tier- und Pflanzenwelt hautnah erleben.

Dann geht es immer weiter in den Süden bis zum südlichsten Punkt Amerikas. Die Fahrt über die Florida Keys mit 42 Brücken ist sicher eine der beeindruckendsten Strecken der USA. Auch wenn die Strecke in einem Tag machbar ist, empfehle ich für die Florida Keys mindestens zwei Nächte. Ihr kommt durch kleine Orte und an schönen Plätzen vorbei, die immer wieder zum Anhalten einladen. Meine Highlights auf den Florida Keys sind die Old Bahia Honda Bridge, Kayaken am Big Pine Key, die vielen Pelikane am Steg vom Restaurant Robbies und die Blond Giraffe Key Lime Pie Factory.

In Key West solltet ihr auf keinen Fall den südlichsten Punkt der USA, den Southernmost point, verpassen. Dieser Ort ist allerdings sehr beliebt und ihr könnt euch auf einen Andrang gefasst machen. Flanieren auf der Duval Street, ein Besuch des Hemingway Home und einen Sonnenuntergang vom Sunset Pier oder Mallory Square beobachten gehören ebenso zum Pflichtprogramm in Key West. Ansonsten heißt es in Key West: Genießen und Entspannen.

Weiterlesen: https://www.globusherz.com/amerika/usa

Über Globusherz

Hallo, ich bin Danielle und komme aus dem Schwarzwald. 45 Länder habe ich bereits bereist sowie in Hong Kong, Los Angeles und Mexiko gelebt bis es mich 2015 nach Österreich verschlagen hat und seitdem Niederösterreich mein Zuhause ist. Auf globusherz.com berichte ich über individuelle Roadtrips, Städtereisen, Mikroabenteuer in Österreich und Deutschland und Fernreisen auf der ganzen Welt. Immer mit dabei ist meine Kamera, um die schönsten Momente festzuhalten.

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Beeindruckende Everglades | Globusherz

Der Highway 1 in Kalifornien

Der Highway 1 in Kalifornien ist eine der schönsten Strecken für Roadtrips in den USA und vielleicht sogar darüber hinaus. Er erstreckt sich über 600 Meilen entlang der atemberaubenden Pazifikküste und bietet endlose Möglichkeiten für atemberaubende Aussichten, köstliche Meeresfrüchte und aufregende Outdoor-Abenteuer.

Für deinen Roadtrip auf dem Highway 1 solltest du dir Zeit nehmen, da es entlang der Strecke so viele verschiedene Dinge zu sehen und zu unternehmen gibt. Traditionell beginnt man in San Francisco. Ich hatte jedoch ein Auto in LA gemietet und bin andersrum gefahren. Wenn du aber ab San Francisco startest, fährst du auf der “besseren” Straßenseite, um zwischendrin anzuhalten und beim Fahren die Aussicht genießen zu können. Von San Francisco geht es die Küste entlang und du kannst in charmanten Städten wie Half Moon Bay, Santa Cruz und Monterey Halt machen. Diese Städte bieten eine Mischung aus Geschichte, Kultur und Naturschönheiten und sind der perfekte Ort, um eine Pause einzulegen. Ich bin in Monterrey zum Beispiel auf eine Whale Watching Tour gegangen.

Weiter Richtung Süden, passierst du Big Sur, den vielleicht berühmtesten und landschaftlich reizvollsten Abschnitt des gesamten Highway 1. Hier kannst du an einem der vielen Aussichtspunkte anhalten und die zerklüftete Küstenlandschaft mit ihren Klippen und den krachenden Wellen bewundern. Du kannst auch eine Wanderung durch die wunderschönen Redwood-Wälder unternehmen oder eine der vielen Kunstgalerien und Ateliers besuchen, die es in dieser Gegend gibt.

Gegen Ende deines Roadtrips kommst du durch die charmante Stadt San Luis Obispo und erreichst schließlich Los Angeles. Unterwegs solltest du auf jeden Fall die frischen Meeresfrüchte probieren. Clam Chowder isst man aus einem Laib Brot. Soooo lecker! Ein Roadtrip auf dem Highway 1 in Kalifornien ist ein Erlebnis, das man so schnell nicht vergisst.

Weiterlesen: https://barbaralicious.com/highway-1

Über Barbaralicious

Über mich: Seit 2014 lebe ich als digitale Nomadin und schreibe auf meinem Blog, Barbaralicious.com, über meine Erlebnisse rund um die Welt. Seit 2020 schreibe ich aber auch vermehrt über Deutschland und berichte zum Thema Heimatliebe. Mein Schwerpunkt liegt dabei auf Outdoor-Erlebnissen und Work-Life-Balance. Es war mir schon immer wichtig, Menschen zu inspirieren, die Schönheit der Natur bewusster wahrzunehmen und die Welt zu erkunden. Neben meinem Blog schreibe ich außerdem Bücher & E-Books und man kann meinen Abenteuern auf meinem Instagram-Kanal folgen.

Kalifornien Roadtrip Barbaralicious
Sonnenuntergang am Highway 1 | Barbaralicious

Roadtrip durch den Sunshine State Florida

Mit dieser Route kannst du auf einer Rundreise durch Florida, den südlichsten Bundesstaat der USA erkunden. Für die etwa 3.500 km Strecke geht es 16 Tage an der Ost- und Westküste entlang, dabei lernst du viele wunderschöne Strände, historische Geschichte, Weltraumtechnik und viel Natur kennen.

Start und Ziel ist die Metropole Miami, die vor allem für ihre lebhafte Kunstszene, die vielfältigen Restaurants und weiße Sandstrände bekannt ist. Hier solltest du in South Beach unbedingt den berühmten Art Deco District besuchen. Von Miami geht es über die Florida Keys nach Key West und damit auch zum südlichsten Punkt der USA. In den Keys sollest du auch den Bahia Honda Key besuchen, wo sich einer der schönsten Strände Floridas befindet.

Von den Keys geht es zurück auf das Festland und an der Ostküste weiter in Richtung Norden mit einem Zwischenstopp in Ft. Lauderdale, das Venedig Amerikas. Darauf folgt ein Aufenthalt auf Cape Canaveral, bekannt für die Weltraumforschung und wo sich das Kennedy Space Centers befindet. Nach einem Zwischenstopp in Daytona und an einer der berühmtesten Rennstrecken der Welt, geht es weiter zum letzten Stopp an der Ostküste Floridas. St. Augustine ist die älteste Stadt Floridas und bietet eine Vielzahl historischer Sehenswürdigkeiten.

Von St. Augustine führt die Route über Orlando, das sich in Zentral Florida befindet und vor allem für seine Themenparks wie Walt Disney World und Universal Studios bekannt ist. Von nun an bist du an der Westküste unterwegs. Nach einem Stopp in Clearwater Beach, dem wohl schönsten Strand Floridas geht es nach Ft. Myers direkt am Golf von Mexiko, das unter anderem ein großartiger Ausgangspunkt ist, um die Insel Sanibel zu besuchen.

Über die Sunshine Bridge führt der Roadtrip gen Süden nach Naples und dann weiter über den Big Cypress National Park zu den Everglades. In beiden Nationalparks lassen sich im Winter neben Alligatoren auch viele Zugvögel beobachten. Von den Everglades führt die Route schließlich zurück an die Ostküste nach Miami.

Weiterleiten: https://www.goontravel.de/florida-rundreise

Über GoOnTravel.de

Seit 2015 schreiben Anja und Anne-Katrin auf GoOnTravel.de zu Reisezielen rund um den Globus. Der Fokus liegt vor allem auf die Kontinente Afrika, Europa und Amerika sowie auch auf die Kulinarik aus diversen Ländern. Außerdem halten sie neben leckeren Rezepten auch Tipps rund um die (Reise)Fotografie bereit.

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Der Pier von Naples | GoOnTravel.de

Roadtrip zum Yellowstone Nationalpark

Ich liebe den Westen der USA. Bei unserer letzten Rundreise durch den Westen haben wir uns einen Traum erfüllt und ein paar Tage im Yellowstone Nationalpark verbracht. Und was soll ich sagen? Wow!

Unsere Route hängt auch immer ein Stück davon ab, zu welcher Destination wir „die besten“ Flüge finden. In diesem Fall ist es Los Angeles geworden. Dies war der Ausgangs- und Endpunkt der Reise und so bastelten wir die Route drumherum. Ganz schön schwierig, wenn man endlich auch mal ins südlich gelegene San Diego möchte und der Yellowstone Nationalpark auch ganz oben auf der Wunschliste steht.

Typisch war die Route also definitiv nicht. Aber ich kann dir sagen, dass ich es jederzeit wieder so machen würde und sie klar empfehlen kann.

Und das war unsere Route: Los Angeles, San Diego, Palm Springs, Hawthorne, Twin Falls, Yellowstone Nationalpark, Salt Lake City, Las Vegas. 

Nach nur einer Nacht verließen wir also Los Angeles in Richtung San Diego. Erkundeten „America’s Finest City“, bevor es nach Palm Springs ging und ich auch wieder einen Abstecher in meinen geliebten Joshua Tree Nationalpark machen konnte.

Nach Palm Springs ging es für zwei Nächte auf die Ranch ins Death Valley. Ziemlich cool direkt im Nationalpark zu schlafen.

Dann gab es „reine Fahrtage“, die wir aber auch mit schönen Stopps wie zum Beispiel dem Mono Lake in Lee Vining oder der Bodie Geisterstadt füllten. Wir entschieden uns für Übernachtungen in Hawthorn und in Twin Falls. Noch heute denke ich an die wunderschöne Terrine Memorial Bridge und die Shoshone Falls zurück. Und dann waren wir angekommen – im Yellowstone Nationalpark. In fünf Tagen sahen wir gleich zwei Bären (einmal näher als uns lieb war), Hunderte Bisons, Dutzende Geysire, blubbernde Schlammtöpfe und heiße Quellen.

Nach dem Yellowstone ging es zurück nach Salt Lake City. Was für eine schöne Stadt mit ihrem imposanten Utah State Capitol. Unsere Reise ließen wir in Las Vegas ausklingen. Neben ausgiebigem Shoppen zog es uns auch hier wieder in die Natur – mitunter in den Red Rock Canyon und ins Valley of Fire.

Weiterlesen: https://aiseetheworld.de/yellowstone-route-3-wochen/ 

Über AI SEE THE WORLD

Saskia schreibt auf ihrem Blog AI SEE THE WORLD über individuelle Reisen. Ihr Herz hat sie an die USA verloren, die sie regelmäßig bereist.

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Unterwegs im Yellowstone Nationalpark | AI SEE THE WORLD

Von Denver über Durango nach Mesa Verde

Ein Roadtrip, der durch den Wilden Westen ins Land der Anasazi führt, ist eine Reise, die in Colorados Hauptstadt Denver beginnt. Denver besitzt einen internationalen Flughafen, den Fluglinien auch von Deutschland aus anfliegen. Nicht verpassen sollte man die 16th Street Mall, eine der längsten Fußgängerzonen in den USA. Dort gibt es mehr als 40 Bars und Cafés, die zu einem Bummel einladen.

Von Denver geht die Reise weiter nach Durango. Der Ort ist noch nicht alt. Erst 1880 entstand Durango als Bahnstation der Denver & Rio Grande Western Railroad. Um den Bahnhof der Stadt konzentrieren sich noch heute die wichtigsten Gebäude und Geschäfte der Stadt. Sehenswert ist das Strater Hotel, das noch aus den Anfangsjahren der Stadt stammt. Wer nach Durango fährt, kann eine Fahrt mit der Durango & Silverton Schmalspureisenbahn unternehmen.

Der Tagesausflug mit der Dampfeisenbahn führt durch das Tal des Animas River hinauf durch die San Juan Mountains ins 2800 Meter hoch gelegene Silverton. Die Goldbergwerksstadt hat ihren Charakter einer Mining Town bewahrt. Alternativ ist die Fahrt über die Serpentinen des Highway 550 von Durango aus möglich. Übernachtet man in Silverton, bleibt mehr Zeit für die Besichtigung der Stadt.

Zurück in Durango setzt man die Fahrt nach Westen fort. Eine knappe Stunde entfernt liegt der Eingang zum Mesa Verde National Park. Für die Klippensiedlungen und uralten Pueblodörfer lohnt es sich, mehrere Tage einzuplanen. Nur dann hat man ausreichend Zeit, die wichtigsten Sehenswürdigkeiten zu erkunden. Außerdem bietet der Park eine ganze Reihe von Wanderwegen, auf denen man die Landschaft der Mesa erkundet. Unterwegs gewinnt man dabei noch bessere Einblicke in das Leben der Anasazi Vorfahren der Puebloindianer.

Von Mesa Verde kann man entweder zurück nach Denver reisen. Oder man setzt seine Reise nach Westen durchs Land der Navajo oder durch die Canyon Landschaften um Moab fort.

Weiterlesen: https://www.travelworldonline.de/mesa-verde-national-park-colorado/

Über TravelWorldOnline

Monika und Petar Fuchs veröffentlichen seit 2001 das Slow Travel und Genuss Reiseblog TravelWorldOnline. Darin stellen sie Reiseziele für Genießer und jene Reisenden vor, die ihre Urlaubsziele intensiver kennenlernen wollen. Monika hat die USA 17 Jahre lang als Reiseleiterin bereist und kennt den Südwesten Amerikas aus zahlreichen Reisen.

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Unterwegs in Mesa Verda | Bild von Kristy Lee auf Pixabay

Aus der Wüste an die Küste durch Arizona und Kalifornien

Aus der Wüste an die Pazifikküste führte mich mein Roadtrip im Wohnmobil mit Kind im Südwesten der USA. An landschaftlicher Vielfalt war die vierwöchige Tour kaum zu überbieten. Begeistert haben uns nicht nur die einzigartigen Wüstenlandschaften von Arizona und Kalifornien, sondern auch die oft naturgeschützten Strände und die grünen Steilküsten am Pazifik zwischen Los Angeles und San Francisco – von diesen beiden Metropolen ganz zu schweigen.

Auf unserer Strecke lagen berühmte Highlights von USA-Rundreisen wie der Grand Canyon und die Disneyworld California – „the happiest place in the world“.

Auch das Death Valley konnten wir besuchen, da wir im März und April gereist sind und es da am tiefsten Punkt der USA noch nicht zu heiß ist. In besonders guter Erinnerung haben wir aber die vielen eher unbekannten Natur- und Nationalparks. Die blühende Sonorawüste mit Säulen- und Kandelaberkakteen bei Tucson, der Petrified Forest Nationalpark mit versteinerten Bäumen, die roten Felsenfiguren im Valley of Fire und die beeindruckend hohen Mammutbäume im Pfeiffer Big Sur State Park sind nur einige davon.

Mein Sohn und ich haben es sehr genossen, diese Tour im Wohnmobil zu machen. Denn die weiten Entfernungen haben viele Ortswechsel erfordert. Da war es schön, ein rollendes Zuhause zu haben. Auf den Campingplätzen konnten wir teilweise mitten in der Natur übernachten und direkt vom Frühstückstisch aus loswandern. Wir können für einen USA-Roadtrip im Südwesten ein Wohnmobil sehr empfehlen, auch wenn das inzwischen ziemlich teuer geworden ist.

Weiterlesen: https://unterwegsmitkind.com/usa-suedwest-im-wohnmobil-mit-kind-tipps-und-erfahrungen/

Über Unterwegs mit Kind

Unterwegs mit Kind ist der Reiseblog für Familien der Berliner Journalistin und Buchautorin Angela. Ihr findet dort Erfahrungen, Tipps und Inspiration zum Reisen mit Kindern und im Campervan. Neben Reisezielen in Deutschland, Europa und in der Ferne zeigt euch Angela auch Ausflugsziele in Berlin und Brandenburg sowie Routen zum Wandern und für Roadtrips.

Mit dem Wohnmobil durch den Südwesten der USA | Unterwegs mit Kind

Südliches Arizona und New Mexico – Kakteen, Aliens und Pueblos

Wie stachelige Giganten säumen Kakteen die Straßen in Phoenix. Die Stadt im südlichen Arizona war der Startpunkt unseres Roadtrips. Weiter südlich in Tucson kann man durch ganze Wälder von Saguaros im gleichnamigen Nationalpark wandern oder sich auf die Spuren des kalten Krieges im Titan Missile Museum begeben.

Als Geheimtipps im Südwesten der USA gelten die beiden folgenden Ziele: das Chiricahua National Monument mit seinen bizarren Gesteinsformationen und – bereits in New Mexico – das Gila Cliff Dwellings National Monument. Die Dwellings bestehen aus etwa 40 Räumen, die sich über 5 natürliche Höhlen in der Canyonwand verteilen.

New Mexicos National Parks White Sands und Carlsbad Caverns sind die nächsten Stopps auf dem Roadtrip. Die schneeweißen Gipsdünen bieten zahllose Fotomotive und ein Besuch der Carlsbad Caverns lohnt sich besonders während des Bat Flights im Sommer, wenn allabendlich Tausende von Fledermäusen über die Köpfe der Besucher schwirrend die Höhlen verlassen.

Über das Alien-Mekka Roswell, inklusive Besichtigung des International UFO Museums, erreichen wir Albuquerque. Als Breaking Bad Fans mussten wir einige Drehorte besuchen.

Rund um Albuquerque und Santa Fe haben wir die Trails im Kasha-Katuwe Tent Rocks und Bandelier National Monument erkundet. Liebhaber von Cliff Dwellings und Pueblos kommen in New Mexico voll auf ihre Kosten. Besonders beeindruckend fanden wir die das Pueblo Bonito im abgelegenen Chaco Canyon.

Zurück in Arizona war der Canyon de Chelly unser nächstes Ziel. In die roten Sandsteincanyons darf man nur mit einem Guide, deshalb haben wir uns auf die Viewpoints beschränkt.

Next Stop: Grand Canyon South Rim. Statt mit Shuttlebussen haben wir uns per Miet-Fahrrad fortbewegt und hatten so viele Aussichtspunkte für uns ganz allein. Besonders zum Sonnenuntergang war dieses Erlebnis magisch.

Auf dem Rückweg nach Phoenix haben wir etwas Zeit in Flagstaff eingeplant. Hier gibt es neben der historischen Altstadt auch jede Menge Route 66 Flair.

Weiterlesen: https://safetravels.de/routen/usa-rundreise-new_mexico/

Über Safetravels

Silke und Markus, zwei passionierte Reisende aus Hamburg. Auf Safetravels.de schreiben wir über unsere Leidenschaften: Reisen und Wandern. Hauptziele: USA Südwesten und Europa. Bei Safetravels.de gibt es eine spannende Mischung aus Insidertipps und authentischen Reiseberichten sowie Hilfe bei der Planung eines individuellen Roadtrips

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Pueblo Bonito im Chaco Canyon | SafeTravels

Road to Hana auf Maui, Hawaii

Eine der beeindruckendsten Straßen auf der hawaiianischen Insel Maui ist definitiv die Road to Hana. Sie ist eines der aufregendsten und romantischsten Ausflugsziele auf der Insel. Die Route führt vom Hauptort Kahului entlang der Nordküste über 103 Kilometer bis zur kleinen Stadt Hana.

Auf der zweispurigen Landstraße, die offiziell als Hawaii State Route 36 und 360 bezeichnet wird, passiert man 54 Brücken, fast 600 Haarnadelkurven und zahlreiche Naturhighlights, was der Road to Hana zu Recht den Titel einer der schönsten Panoramastraßen der Welt eingebracht hat.

Unterwegs sollte man unbedingt ein paar schöne Zwischenstopps einplanen, wie die Twin Falls, den Kaumahina State Wayside Park, der sich perfekt für ein Picknick eignet, und das Ke’aenae Arboretum, ein wunderschöner Garten, der grüner nicht sein könnte. Außerdem gibt es den Bambuswald von Maui, in dem man wunderbar wandern kann.

Achtet darauf, mit einem vollen Tank zu fahren, stellt sicher, dass ihr genug Bargeld dabei habt und packt auch auf jeden Fall ein Mittagessen oder zumindest ein paar Snacks ein. Die Strecke ist extrem abgelegen, es gibt nur wenig oder gar keinen Handyempfang. Zwar findet man ein paar Obststände und Restaurants am Straßenrand, aber auch deren Anzahl hat sich durch Covid stark reduziert.

Eins ist sicher: Man wird sich nie an der endlosen, üppig grünen Landschaft, der kurvenreichen Straße und natürlich den zahlreichen Brücken, die irgendwie perfekt in die Natur gemeißelt sind, satt sehen können.

Weiterlesen: https://travellersarchive.de/reisetipps/hawaii-reisen

Über Travellers Archive

Anne Steinbach und Clemens Sehi sind die Köpfe hinter dem Reiseblog Travellers Archive. Die Reisebuchautoren und Fotografen reisen am liebsten in Länder, die es (noch) nicht auf alle Bucket-Lists geschafft haben.

roadtohana_Traveler Archive
Auf der Road to Hana | Travellers Archive

Highlights entlang der Ostküste - von New York City nach Miami

Erlebe ein aufregendes Abenteuer im Großstadtdschungel von New York, denn dass diese Stadt niemals schläft, wusste schon der legendäre Frank Sinatra. Dank der Sightseeing-Bus-Rundfahrten, die am Time Square starten und enden gelingt es, sehr viel von New York an einem Tag zu sehen. Die Bootsfahrt nach Ellis Island und zur Freiheitsstatue runden die Tour ab und ermöglichen tolle Fotos der Skyline von Manhattan.

Von der Küstenstadt Baltimore, unternimm dort einen Abstecher in den Inner Harbor und besuchen die USS Constellation und das National Aquarium, geht es ins Landesinnere nach Washington, D.C.. Auf dem Programm stehen, das Lincoln Memorial im Nationalpark National Mall und Memorial Park, das National Air and Space Museum und das Weiße Haus.

Im Freilichtmuseum Colonial Williamsburg erfährst du viele Einzelheiten rund um das Leben im 18. Jahrhundert  an der amerikanischen Ostküste.

Weiter geht es südwärts nach Charleston. Charleston empfängt dich mit seinem kolonialen Charme und ist ein wahrer Kulturschatz.

Besuche den Joe Riley Waterfront Park mit dem außergewöhnlichen Ananas–Springbrunnen. Die Markthalle von Charleston ist sehr schön anzusehen.

„Vom Winde verweht“ und „Fackeln im Sturm“ wurden hier gedreht.
Von Charleston aus erreichst du die Boone Hall Plantation & Gardens innerhalb von 30 Minuten.

Greife im Kennedy Space Center in Cape Canaveral nach den Sternen.

Mit dem Space Center Bus erreichst du den Visitor Complex der Apollo/Saturn V. Dort kannst du dir eine Saturn – V – Rakete im Detail angesehen und noch vieles mehr über die Raumfahrt erfahren.

Unternimm in Miami eine Fahrt mit dem Sightseeing Bus ab Bayside Mall in Richtung Ocean Drive oder eine Fahrt mit dem Ausflugsboot in die Biscayne Bay. Steig an der 7th Street/Washington Avenue aus, um zum Strand zu kommen. Am Strand kannst du dir die aus „Baywatch“ bekannten „Bademeister“- Häuschen einmal näher angesehen.

Weiterlesen: https://ahoiundmoinmoin.de/kreuzfahrthaefen-in-amerika

Über Ahoi und Moin Moin

Unter Ahoi und Moin Moin – barrierefrei und entspannt auf Kreuzfahrt und Städtereise zeigt Dir Kathy, die traumhaftesten Städtereisen und schönsten Kreuzfahrtziele mit den dazugehörigen barrierearmen Landausflüge weltweit. Gleichzeitig erfährst du, wie du die Landausflüge mit Rollstuhl, Rollator oder Buggy/Kinderwagen unbeschwert genießen kannst. Ihr Erfahrungsschatz aus mehr als 10 Jahren, umfasst mehr als 150 besuchte Kreuzfahrthäfen weltweit.

Charleston - Springbrunnen_Ahoi und Moin Moin
Der Ananas-Springbrunnen in Charleston | Ahoi und Moin Moin

An dieser Stelle möchte ich allen Teilnehmern dieses Roundups noch einmal danken. Wenn ich mich nicht verzählt haben sind Roadtrips mit Tipps  für 26 US-Bundesstaaten zusammen gekommen. Hier ist für jeden etwas dabei.

Und was ist Dein Lieblings-Roadtrip in den USA? Ich freue mich auf Eure Kommentare!

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4 Kommentare

Caro 8. Januar 2023 - 20:44

Kleiner Fehler beim Foto von Jessica Dehn: das sind die McWay Falls im Julia Pfeiffer Burns Statepark, nicht die Lone Cypress 😉🤗
LG Caro von carovette.de

Antwort
Kathleen 9. Januar 2023 - 11:17

Hallo lieb Caro,

vielen Dank für den Hinweis. Ich habe es gleich geändert.

Liebe Grüße
Kathleen

Antwort
Gabriela Auf Reisen 8. Januar 2023 - 16:08

Eine fantastische Zusammenstellung ist das! Wer hier nicht „seinen“ oder „ihren“ Roadtrip findet, hat selbst Schuld 😉
Danke, dass ich teilnehmen durfte!
Liebe Grüße
Gabriela

Antwort
Kathleen 9. Januar 2023 - 11:15

Ja, es sind wirklich viele tolle Routen zusammengekommen. Vielen Dank für Deine Teilnahme!

Antwort