
Burg Hohenzollern – Meine Tipps für das steinerne Herz Baden-Württembergs
Habt ihr euch jemals gefragt, wie es wäre, wenn Geschichte nicht nur in verstaubten Büchern stünde, sondern aus massivem Sandstein vor euch aufragen würde? Die Burg Hohenzollern ist genau das: Ein Monument des deutschen Kaiserhauses, das so imposant auf seinem isolierten Bergkegel thront, dass man es fast für eine Filmkulisse halten könnte.
Schon bei der Anfahrt, wenn die Silhouette der Burg plötzlich hinter einer Kurve der Schwäbischen Alb auftaucht, spürt man dieses Kribbeln im Bauch. Es ist diese perfekte Symmetrie aus Türmen und Zinnen, die jedes Mal aufs Neue fasziniert.
In diesem Beitrag möchte ich Euch mitnehmen in eine Welt der Ritter, Könige und geheimen Gänge. Ich habe jeden Winkel erkundet, um euch die besten Tipps und die spannendsten Geschichten mitzubringen. Packt eure Neugier ein, denn ich zeige euch jetzt, warum dieser Ort ein absolutes Muss für eure Bucket List ist. Wir schauen gemeinsam hinter die Kulissen einer der schönsten Burganlagen der Welt – versprochen, es wird episch!
- Adresse: 72379 Burg Hohenzollern
- Öffnungszeiten: abhängig von der Jahreszeit, informiert Ihr am besten hier vorab
- Eintritt: Erwachsene 26,00 bzw. 29,00 € | Kinder bis 17 Jahre 14,00 bzw. 17,00 € | Kinder bis 11 Jahre frei (es wird aber trotzdem ein Ticket benötigt)
- Weitere Informationen: burg-hohenzollern.com

Die Legende lebt: Drei Burgen und ein Schicksal
Wenn ihr heute vor den massiven Mauern steht, blickt ihr auf eine Geschichte zurück, die bereits im 11. Jahrhundert begann. Es ist faszinierend zu wissen, dass ihr eigentlich drei Burgen gleichzeitig besucht.
Die erste Anlage, die “Krone aller Burgen in Schwaben”, war ein echtes mittelalterliches Bollwerk. Sie wurde 1423 nach einer fast einjährigen Belagerung durch den Schwäbischen Städtebund dem Erdboden gleichgemacht. Nichts sollte an die stolzen Hohenzollern erinnern. Doch der Wille der Familie war ungebrochen. Schon bald entstand die zweite Burg, eine strategisch wichtige Festung im Dreißigjährigen Krieg. Sie erlebte Belagerungen, diplomatische Ränkespiele und wechselnde Besatzungen von Österreichern bis Franzosen. Doch als die militärische Bedeutung schwand, verfiel sie zur Ruine.

Erst im 19. Jahrhundert erwachte der Berg aus seinem Dornröschenschlaf. Kronprinz Friedrich Wilhelm IV. von Preußen, ein Romantiker durch und durch, entschied sich für den Wiederaufbau. Er wollte kein funktionales Militärgebäude, sondern ein Idealbild einer Ritterburg schaffen. Gemeinsam mit dem Architekten Friedrich August Stüler schuf er ein neugotisches Meisterwerk, das 1867 vollendet wurde.
Diese dritte Burg ist das, was ihr heute seht: Eine Hommage an die Vergangenheit, gebaut mit der Präzision des preußischen Industriezeitalters. Wenn ihr durch die Tore schreitet, betretet ihr also nicht nur ein Gebäude, sondern eine Manifestation familiären Stolzes und historischer Sehnsucht, die über 800 Jahre hinweg gereift ist.

Der Aufstieg: Eure Optionen für den Gipfelsturm
Ihr steht nun unten am Parkplatz und schaut nach oben. Die Burg wirkt nah, aber lasst euch nicht täuschen – der Berg hat es in sich.
Die Wanderung (Für die Aktiven unter euch)
Wenn ihr die volle Erfahrung der Burg Hohenzollern wollt, nutzt den Wanderweg durch den Wald. Er schlängelt sich vom Parkplatz aus in Serpentinen nach oben.
- Dauer: Ca. 20 bis 30 Minuten, je nach Fitnesslevel.
- Erlebnisfaktor: Ihr hört das Knacken der Äste, die Luft wird frischer und immer wieder erhascht ihr durch die Bäume einen Blick auf die massiven Mauern. Es ist die beste Art, sich mental auf die Burg einzustimmen.
- Ausrüstung: Zieht euch festes Schuhwerk an. Die Wege sind gut ausgebaut, aber mit Flip-Flops macht ihr euch keine Freunde.

Der Shuttle-Bus (Für die Genießer)
Euch ist heute eher nach Sightseeing ohne Schweißperlen? Kein Problem. Der Shuttle bringt euch direkt vors Adlertor.
- Vorteil: Ihr spart Kraft für die Erkundung der Burg selbst, denn da werdet ihr noch genug Stufen steigen.
- Kosten: Der Shuttle-Bus ist kostenlos bzw. im Ticket enthalten

Die Architektur: Ein Meisterwerk der Neugotik
Sobald ihr das Adlertor durchschreitet, werdet ihr von der Architektur förmlich erschlagen. Was Friedrich August Stüler hier geschaffen hat, ist die Perfektionierung der Neugotik. Überall findet ihr filigrane Steinmetzarbeiten, spitze Bögen und verspielte Türmchen. Es ist wichtig zu verstehen, dass hier nichts dem Zufall überlassen wurde. Jede Statue und jedes Wappen erzählt eine Geschichte über die Herkunft und den Anspruch der Hohenzollern. Die Burg ist so konstruiert, dass sie aus jedem Blickwinkel imposant wirkt.

Die Basteien
Besonders beeindruckend sind die fünf großen Bastionen – die Fuchs-Kopf-Bastei, die Schnall-Bastei, die Garten-Bastei, die St. Michaels-Bastei und die Obere Bastei. Sie verleihen der Anlage ihren wehrhaften Charakter, auch wenn sie im 19. Jahrhundert eher repräsentativen Zwecken dienten.

Ein Spaziergang auf den Außenmauern ist ein absolutes Muss. Hier erkennt ihr die schiere Masse des verbauten Steins. Der Blick schweift über die Zinnen hinweg tief ins Land hinein. Die Architektur spielt hier geschickt mit Licht und Schatten; bei Sonnenuntergang leuchtet der gelbliche Sandstein fast golden, während er an grauen Tagen trutzig und fast schon bedrohlich wirken kann.

Achtet bei eurem Rundgang auf die Details: die Wasserspeier in Form von Fabelwesen, die aufwendigen Gitter an den Fenstern und die Standbilder preußischer Könige, die über den Innenhof wachen. Es ist diese Liebe zum Detail, die die Burg Hohenzollern von vielen anderen Anlagen unterscheidet. Hier wurde nicht einfach nur gebaut, hier wurde ein Gesamtkunstwerk geschaffen, das die Brücke zwischen mittelalterlicher Wehrhaftigkeit und adeliger Wohnkultur schlägt.

Der Innenhof
Wenn ihr das Herz der Anlage betretet, steht ihr in einem Ensemble aus Sandstein. Hier findet ihr die Statue von Friedrich dem Großen. Der Hof ist so konzipiert, dass er die verschiedenen Flügel der Burg (den Königsbau, den Bischofsbau, die Kapellen) miteinander verbindet. Achtet auch hier auf die Details an den Fenstern – jedes Gesims, jede Figur wurde mit einer unglaublichen Liebe zum Detail gestaltet.
Haltet einen Moment inne und schaut Euch ausgiebig um. Besonders am Morgen, wenn noch nicht viel los ist, kann man alles in Ruhe in sich aufsagen und genießen. So bereitet Ihr Euch optimal auf den Besuch der Innenräume der Burg Hohenzollern vor.

Die Kapellen: Geistliche Juwelen auf dem Berg
Die Burg beherbergt zwei Kapellen, die unterschiedlicher kaum sein könnten und doch beide eine tiefe spirituelle Aura besitzen. Ich besuche sie immer als Orte der Stille, um kurz dem Trubel im Burghof zu entkommen.

- Die St. Michaelskapelle: Sie ist mein persönliches Highlight für echte Mittelalter-Fans. Als einziger Teil der zweiten Burg (15. Jahrhundert) blieb sie beim großen Neubau erhalten. Wenn ich durch die schwere Tür trete, spüre ich sofort die archaische Kraft: dicke Steinmauern, romanische Rundbögen und wertvolle Glasmalereien aus der Zeit um 1300. Es ist der älteste Ort auf dem Berg und strahlt eine Schlichtheit aus, die mich jedes Mal tief erdet.
- Die Christuskapelle: Im krassen Gegensatz dazu steht diese evangelische Kapelle im neugotischen Stil. Ich bin hier immer fasziniert von der feinen Handwerkskunst der Holzschnitzereien und den prunkvollen Deckenmalereien. Besonders beeindruckend ist die Gruft unter dem Altarraum: Hier ruhten einst die Särge von Friedrich dem Großen und seinem Vater, dem Soldatenkönig, bevor sie nach der Wiedervereinigung nach Potsdam überführt wurden. Heute liegen hier weitere Familienmitglieder des Hauses Hohenzollern.

Die Prunkräume: Wo Gold auf Geschichte trifft
Jetzt geht es ans Eingemachte. Die Innenräume der Burg Hohenzollern könnt ihr täglich im Rahmen eines “Open Castle” Konzepts erkunden, das heißt, ihr lauft in eurem eigenen Tempo durch die Säle, während Guides in den Räumen stehen und euch Details erklären.
Wer mehr über die einzelnen Räume wissen möchte, der kann entweder einen Audio-Guide leihen oder sich die kostenlose Burg-App (Android | iPhone)
Der Grafensaal
Für mich der majestätischste Raum der ganzen Burg. Er erinnert mit seinen hohen Säulen und dem Kreuzrippengewölbe an eine gotische Kathedrale. Man kann sich hier bildlich vorstellen, wie hier früher die kaiserlichen Bankette stattfanden. Achtet besonders auf das kostbare Mosaik-Parkett.
Bei meinem Besuch gab es eine kleine Ausstellung an Essenstische aus verschiedenen Epochen. Es war sehr interessant, das edle Geschirr zu sehen. Zudem gab es in dem Raum einen sehr netten Mitarbeiter, der uns auch einiges über die verschiedene Tische und auch einige Anekdoten erzählt hat. Ein wirklich spannendes Erlebnis

Die Bibliothek
In diesem Raum herrscht eine ganz andere Energie. Ich liebe die Wärme des Holzes und die Wandgemälde, die Szenen aus der Familiengeschichte zeigen. Es ist ein Ort der Gelehrsamkeit, in dem ich mir gut vorstellen kann, wie die Fürsten hier ihre Korrespondenz erledigten.

Das Königliche Schlafzimmer
In diesem Raum spürt man sofort, dass die Gemütlichkeit im 19. Jahrhundert ganz anders definiert wurde als heute: Die schweren Holzverkleidungen wirken fast wie eine kleine Festung innerhalb der Burg. Besonders beeindruckend ist die aufwendige Deckenmalerei, die man vom Bett aus betrachten könnte – ein wahrhaft königlicher Anblick direkt nach dem Aufwachen.

Der Blaue Salon
Das war das Gemach der Königin. Und ja, der Name ist Programm. Er ist in einem intensiven Blau gehalten, kombiniert mit so viel Gold, dass man fast eine Sonnenbrille braucht. Die Möblierung ist originalgetreu und lässt euch fühlen, wie luxuriös (und vielleicht auch ein bisschen unbequem) das Leben damals war.

Das Markgrafenzimmer
Dieses Zimmer ist ein Paradebeispiel für die neugotische Wohnkultur und besticht durch seine dunkle, fast schon sakrale Eleganz. Beachtet vor allem die kunstvollen Schnitzereien an den Wänden, die zeigen, dass dieser Raum sowohl als Arbeitszimmer als auch als privater Empfangsort für hochrangige Gäste diente.

Weitere Impressionen aus den Innenräumen der Burg Hohenzollern
Die Schatzkammer: Das blinkende Finale
Unterhalb der Kapellen liegt die Schatzkammer. Hier wird es dunkel und die Beleuchtung konzentriert sich auf das Wesentliche.
- Die Preußische Königskrone: Sie wurde 1888 für Kaiser Wilhelm II. angefertigt. Besetzt mit 142 Diamanten, Perlen und Saphiren. Man steht davor und fragt sich unweigerlich: “Wie schwer muss das Ding auf dem Kopf gewesen sein?”
- Der Rock von Friedrich dem Großen: Ein echtes historisches Zeugnis. Man sieht sogar noch ein Loch von einer Kugel, die ihn bei einer Schlacht fast getötet hätte – nur eine Tabaksdose in seiner Tasche rettete ihm das Leben. Diese Dose könnt ihr dort auch bewundern.
- Kostbare Schnupftabaksdosen: Friedrich war ein leidenschaftlicher Sammler. Die Dosen sind aus Gold, mit Edelsteinen besetzt und zeigen feinste Handwerkskunst.
© Roland Beck/Burg Hohenzollern
In der Schatzkammer ist das fotografieren nicht gestattet, daher freue mich mich, dass mir die Burg Hohenzollern zwei Fotos zur Verfügung gestellt hat. Denn diese Ausstellung ist etwas ganz besonderes. Schaut also bei Euerem Besuch auch unbedingt dort vorbei.
© Roland Beck/Burg Hohenzollern
Die Unterwelt: Die Kasematten
Nach all dem Gold und Glamour brauche ich oft einen Tapetenwechsel, und dafür sind die Kasematten perfekt. Ich nehme euch jetzt mit in das Innere der Basteien. Diese unterirdischen Gänge sind der krasseste Gegensatz zu den prunkvollen Sälen darüber. man spürt sofort, wie die Temperatur sinkt und die Luft feuchter wird. Hier herrscht nackter Stein, und die Akustik ist absolut beeindruckend – jedes Flüstern hallt von den Wänden wider. Diese Anlagen wurden gebaut, um die Burg im Falle einer Belagerung zu verteidigen.

Für mich war dieser Teil der Burg besonders authentisch. Man kann die Rußspuren alter Fackeln an den Wänden fast noch riechen und die Einkerbungen im harten Stein sehen. Es ist ein Ort der harten Realität. Ich liebe diese Dualität: Oben der feine Adel in Seide, unten die Soldaten im kalten Fels.

Wenn Ihr die Kasematten wieder verlasst und ins helle Sonnenlicht tretet, seht Ihr die Architektur der Oberwelt mit ganz anderen Augen. Der Besuch erdet und erinnert mich daran, dass jede Pracht eine starke Basis braucht.
Kulinarik und Genuss: Meine Tipps für eine königliche Pause
Vom vielen Laufen bekommt man auch irgendwann Hunger, und ich kann euch sagen: Die Burgschenke ist eine Rettung! Diese ist von der gehobeneren Klasse und bietet vor allem viele regionale Gerichte an. Ich empfehle Euch die schwäbischen Klassiker. Zum Beispiel die Maultaschen mit vielen Zwiebeln und dem typisch schwäbischen Kartoffelsalat. Das ist die perfekte Belohnung nach dem Aufstieg. Wenn Ihr nachmittags dort seid, gönnt Euch gerne auch ein Stück der hausgebackenen Kuchen.

Wenn Ihr die Burg Hohenzollern im Sommer besucht, dann solltet Ihr auf jeden Fall auch im Biergarten im Innenhof vorbei schauen. Man sitzt dort unter den alten Bäumen, trinkt eine kühle Schorle und lasst den Blick über die Fassaden wandern. Man fühlt sich dort weniger wie ein Tourist, sondern eher wie ein geladener Gast. Es gibt wohl kaum einen Ort in Baden-Württemberg, an dem ein Vesper besser schmeckt als hier oben mit dieser Aussicht. Selbst wenn Ihr nur für einen schnellen Kaffee bleibt, nutzt die Zeit, um die besondere Energie dieses Ortes aufzusaugen, bevor ihr den Rückweg antretet.

Wandertipps rund um den Zollerberg
Wenn ihr nach dem Burgbesuch noch nicht genug habt, solltet ihr die Umgebung erkunden. Die Burg ist nämlich nicht nur von innen schön, sondern vor allem von gegenüber!
Das Zeller Horn
Das ist die absolute Pflicht für alle Wanderer und Fotografen.
- Fahrt zum Wanderparkplatz am Hotel Zollersteighof (in Albstadt-Onstmettingen).
- Von dort führt ein ebener Weg etwa 20 Minuten durch den Wald bis zur Kante der Alb.
- Plötzlich öffnet sich der Wald und ihr steht auf einem Felsvorsprung. Direkt gegenüber auf dem isolierten Bergkegel thront die Burg Hohenzollern.
- Das ist der Spot für Euer perfektes Bild. Vor allem zum Sonnenaufgang oder wenn Nebel im Tal liegt und nur die Burg herausragt, ist das ein Anblick, den ihr nie vergessen werdet.
Leider fing es bei meinem Besuch an zu regnen, weswegen ich das Zeller Horn leider aus lassen musste. Aber es ist sicher ein Grund noch einmal hier her zurück zu kommen.

Praktische Checkliste für euren Besuch
Damit euer Ausflug perfekt wird, hier noch ein paar Insider-Infos:
- Tickets: Kauft sie am Besten vorab online, vor allem in der Hauptreisezeit. Bei meinem spontanen Besuch an einem regnerischen Tag auf dem Rückweg von Rottweil war nicht viel los und ich habe mein Ticket auch noch direkt vor dem Tor gekauft. Allerdings solltet Ihr das Ticket trotzdem online kaufen, denn diese sind billiger als an der Tageskasse.
- Wetter: Auf dem Berg ist es immer 3–5 Grad kälter als im Tal und meistens windig. Zwiebelprinzip ist angesagt, auch wenn Ihr in die Kasematten möchtet
- Barrierefreiheit: Die Burg ist eine alte Festung. Es gibt Pflastersteine und Treppen. Der Shuttle-Bus hilft enorm, aber für Rollstuhlfahrer oder sehr schwere Kinderwagen kann es an einigen Stellen knifflig werden. Die Schatzkammer ist vom Burghof aus ohne Treppe zugänglich, die Innenräume sind allerdings wegen der zu bewältigenden Treppen nicht barrierefrei
- Hunde: Eure vierbeinigen Freunde dürfen angeleint mit auf das Burggelände (den Außenbereich), aber leider nicht mit in die Innenräume oder die Schatzkammer.

Burg Hohenzollern – Ein Mekka für Fotografen
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte und die Burg Hohenzollern sind ein echtes Mekka für Fotografen. Also habe auch ich unzählige Fotos geschossen. Und um Euch noch etwas Lust auf einen Besuch zu machen, gibt es hier noch einige Schnappschüsse für Euch
Fazit: Warum ihr heute noch Euren Besuch auf der Burg Hohenzollern planen solltet
Die Burg Hohenzollern ist mehr als nur ein Haufen alter Steine. Sie ist ein Symbol für deutsche Geschichte, ein architektonisches Juwel und ein Ort, der einen für ein paar Stunden den Alltag vergessen lässt. Egal, ob ihr als Familie kommt, als Paar für ein romantisches Wochenende oder als Solo-Wanderer – dieser Ort packt euch.
Die Mischung aus der rauen Natur der Schwäbischen Alb und dem feinen Schliff des preußischen Adels ist weltweit einzigartig. Man muss nicht nach Schottland oder Frankreich reisen, um “echtes” Schlossfeeling zu bekommen – wir haben es direkt hier im Süden Deutschlands.
Übrigens: Die Burg Hohenzollern ist auch im Winter ein tolles Ausflugsziel

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