Das Neue Rathaus in München, Deutschland, zeichnet sich durch einen hohen Uhrenturm, eine verschnörkelte, neugotische Architektur und von der Fassade hängende Fahnen vor einem bewölkten Himmel aus.

Münchens Top 10 Sehenswürdigkeiten – Meine Tipps für Euch

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München – das ist nicht nur die Stadt des Oktoberfests und der Maßkrüge. Hier treffen Jahrhunderte alte Geschichte und modernes Stadtleben aufeinander. Die bayerische Landeshauptstadt bietet alles: imposante Bauwerke, weltberühmte Museen, riesige Grünflächen, kulinarische Highlights und eine Menge bayerische Lebensfreude. Wenn Ihr plant, München zu besuchen – ob für ein Wochenende oder länger – dann gibt es einige Orte, die Ihr auf keinen Fall verpassen solltet. Ich nehme Euch mit zu den zehn wichtigsten Sehenswürdigkeiten und erzähle Euch, warum jeder einzelne dieser Orte so besonders ist.

Ein Regenbogen spannt sich über einen teilweise bewölkten Himmel über einer Straße mit mehrstöckigen Gebäuden in München, darunter eine gelbe und grüne Fassade. Im Vordergrund sind Bäume und eine Ampel zu sehen.

Marienplatz & Neues Rathaus

Wenn Ihr in München ankommt, ist der Marienplatz wahrscheinlich der erste Ort, an dem Ihr landet – und das aus gutem Grund. Seit dem 12. Jahrhundert ist dieser Platz das Zentrum der Stadt. Hier treffen sich nicht nur Touristen, sondern auch Einheimische auf dem Weg zur Arbeit, beim Shopping oder einfach, um die Sonne zu genießen. Das absolute Highlight am Marienplatz ist das Neue Rathaus. Dieses neugotische Meisterwerk wurde zwischen 1867 und 1909 erbaut und beeindruckt mit seiner aufwendig verzierten Fassade, den Türmen und Figuren. (↗ buche eine geführte Tour*

Besonders bekannt ist das Glockenspiel, das täglich um 11 und 12 Uhr (im Sommer auch um 17 Uhr) sein Schauspiel aufführt. Die Figuren erzählen Szenen aus der Münchner Geschichte, begleitet von Melodien, die über den Platz klingen. Tipp: Sucht Euch einen Platz auf der Sonnenseite oder schaut vom Café gegenüber zu – so habt Ihr die beste Sicht.

Doch der Marienplatz ist nicht nur Fotomotiv, sondern auch praktischer Ausgangspunkt für Eure Erkundungstour. Direkt nebenan findet Ihr die Frauenkirche, in ein paar Gehminuten seid Ihr am Viktualienmarkt oder in der Kaufingerstraße, einer der wichtigsten Einkaufsstraßen Münchens. Auch das Alte Rathaus mit seinem markanten Turm steht am östlichen Ende des Platzes und beherbergt heute ein Spielzeugmuseum – ein kleiner Geheimtipp, besonders für Familien.

Und wenn Ihr in der Adventszeit kommt, verwandelt sich der Marienplatz in einen riesigen Weihnachtsmarkt mit duftendem Glühwein, Lichterketten und festlicher Musik. Kurz gesagt: Der Marienplatz ist nicht nur das Herz, sondern auch die Seele Münchens – und der perfekte Ort, um Eure Reise zu starten.

Das Neue Rathaus in München, Deutschland, zeichnet sich durch einen hohen Uhrenturm, eine verschnörkelte, neugotische Architektur und von der Fassade hängende Fahnen vor einem bewölkten Himmel aus.

Frauenkirche

Kaum ein Gebäude prägt die Münchner Skyline so sehr wie die Frauenkirche mit ihren markanten Zwiebeltürmen. Offiziell heißt sie „Dom zu Unserer Lieben Frau“ und wurde im 15. Jahrhundert in nur 20 Jahren Bauzeit errichtet – eine erstaunliche Leistung, wenn man die Größe betrachtet. Das Innere ist beeindruckend schlicht, was den Fokus auf die Architektur und die Lichtwirkung lenkt.

Einer der spannendsten Mythen rund um die Kirche ist der sogenannte „Teufelstritt“. Im Eingangsbereich findet Ihr einen schwarzen Abdruck im Boden, der angeblich vom Teufel stammt. Die Legende erzählt, dass der Teufel den Bau unterstützt habe, solange kein Fenster eingebaut würde. Als er dann im Inneren stand und keine Fenster sah (aufgrund einer cleveren architektonischen Illusion), stampfte er vor Freude auf – und hinterließ seinen Abdruck.

Für den besten Ausblick auf München solltet Ihr unbedingt auf den Südturm steigen. Von hier aus könnt Ihr bei klarer Sicht die Alpen sehen – ein Anblick, den man so schnell nicht vergisst. Der Aufstieg ist ein bisschen sportlich, aber die Aussicht ist jede Stufe wert.

Die Frauenkirche ist nicht nur ein Wahrzeichen, sondern auch ein Symbol für den Widerstand gegen den Bau von Hochhäusern in der Innenstadt. Kein Gebäude darf die Türme überragen, was Münchens besondere Stadtsilhouette bewahrt. Wenn Ihr am Marienplatz seid, könnt Ihr die Kirche kaum verfehlen – und Ihr solltet unbedingt hineingehen, um die besondere Atmosphäre zu erleben.

Das Bild zeigt die beiden grünen Kuppeltürme der Frauenkirche, die sich über bunten, historischen Gebäuden in München, Deutschland, unter einem teilweise bewölkten Himmel erheben.

Viktualienmarkt

Direkt südlich des Marienplatzes liegt das kulinarische Herz Münchens: der Viktualienmarkt. Was als kleiner Bauernmarkt begann, ist heute ein Paradies für Genießer. Auf rund 22.000 Quadratmetern bieten Händler alles, was das Feinschmeckerherz begehrt: frisches Obst und Gemüse, Käse aus der Region, exotische Früchte, Fleisch- und Wurstwaren, Brot, Blumen und vieles mehr.

Besonders schön ist die Mischung aus Tradition und Internationalität. Hier gibt es Weißwürste neben Antipasti, Brezn neben frischen Austern. Wenn Ihr Lust auf eine kleine Pause habt, könnt Ihr Euch im zentralen Biergarten niederlassen – mit Selbstbedienung, unter schattigen Kastanien.

Toll ist auch, dass viele Stände seit Generationen familiengeführt sind. Die Händler kennen ihre Produkte in- und auswendig und geben gern Tipps. Probiert unbedingt den Obatzda, eine bayerische Käsecreme, oder gönnt Euch ein Stück frisch gebackenen Apfelstrudel.

Der Viktualienmarkt ist nicht nur zum Einkaufen da, sondern auch ein Ort zum Schlendern, Staunen und Beobachten. Besonders in der Mittagspause sieht man hier Münchner aus allen Ecken der Stadt zusammenkommen – vom Banker bis zur Künstlerin.

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Marktszene im Freien in München mit Essensständen, Kopfsteinpflaster und einer Bank neben einem großen Blumenkübel, der überquillt. Die Einkäufer erkunden die Stadt unter einem wolkenverhangenen Himmel, gelbe Gebäude bilden die charmante Münchner Kulisse.

Englischer Garten

Der Englische Garten ist mit seinen 375 Hektar einer der größten innerstädtischen Parks der Welt – sogar größer als der Central Park in New York. Hier könnt Ihr vom Stadttrubel in eine grüne Oase wechseln, ohne weit fahren zu müssen.

Berühmt ist der Park für seine Vielseitigkeit: Im Süden findet Ihr den Eisbach, wo wagemutige Surfer das ganze Jahr über auf einer stehenden Welle reiten – ein spektakulärer Anblick mitten in der Stadt. Weiter nördlich gibt es riesige Wiesen, romantische Bachläufe und Biergärten wie den am Chinesischen Turm.

Ob Radfahren, Joggen, Picknicken oder einfach auf einer Decke die Sonne genießen – der Englische Garten ist für jede Stimmung perfekt. Besonders schön ist der Monopteros, ein kleiner Rundtempel auf einem Hügel, von dem aus Ihr einen tollen Blick auf die Skyline habt.

Ein ruhiger Teich in München, umgeben von üppig grünen Bäumen und leuchtend rotem Laub, mit Enten und Gänsen am Ufer und einem kleinen rustikalen Gebäude, das teilweise zwischen den Bäumen im Hintergrund versteckt ist.

Schloss Nymphenburg

Ein Stück königlicher Glanz mitten in München: Schloss Nymphenburg war einst die Sommerresidenz der bayerischen Kurfürsten und Könige. Das barocke Schloss, dessen Bau 1664 begann, erstreckt sich über eine beeindruckende Breite von mehr als 600 Metern – allein diese Dimension ist ein Hingucker. Die Hauptfassade und die kunstvoll gestalteten Gärten wirken wie aus einem Märchen.

Wenn Ihr durch die großen Säle geht, fühlt Ihr Euch wie in eine andere Zeit versetzt. Besonders eindrucksvoll ist der Steinerne Saal, ein prunkvoller Festsaal mit Deckenfresken und Kronleuchtern, der oft für Empfänge genutzt wurde. In den Nebengebäuden findet Ihr Museen wie das Marstallmuseum mit historischen Kutschen und Schlitten.

Das Außengelände ist mindestens genauso sehenswert: Der Schlosspark wurde im Stil eines englischen Landschaftsgartens gestaltet und lädt zu langen Spaziergängen ein. Entlang der Wasserkanäle entdeckt Ihr kleine Pavillons wie die Amalienburg, ein Rokoko-Juwel mit verspiegeltem Spiegelsaal, oder die Pagodenburg. Im Sommer blüht hier alles, im Herbst färben sich die Bäume in warmen Tönen – zu jeder Jahreszeit ist der Park ein Genuss.

Ein weiterer Pluspunkt: Schloss Nymphenburg liegt etwas außerhalb des Zentrums, was den Besuch entspannter macht. Mit der Straßenbahn seid Ihr schnell da, und Ihr könnt den Besuch wunderbar mit einem Abstecher in die nahe gelegenen Botanischen Gärten verbinden.

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Odeonsplatz

Der Odeonsplatz ist einer der elegantesten Plätze Münchens und ein echter Hotspot für Architektur- und Geschichtsfans. Er liegt direkt an der prachtvollen Ludwigstraße und verbindet mehrere Sehenswürdigkeiten miteinander: die Theatinerkirche mit ihrer strahlend gelben Fassade im italienischen Barockstil, die Feldherrnhalle – ein imposantes Ehrenmal nach Vorbild der Loggia dei Lanzi in Florenz – und den Eingang zum Hofgarten, einer ruhigen grünen Oase. Hier könnt Ihr perfekt eine Pause vom Stadtbummel einlegen, vielleicht mit einem Coffee-to-go auf einer der Bänke.

Der Platz selbst war im 19. Jahrhundert ein zentraler Punkt für Paraden und Feierlichkeiten, heute ist er ein beliebter Treffpunkt. Im Sommer finden hier oft Open-Air-Konzerte und Veranstaltungen statt, und die Straßenmusiker sorgen fast immer für eine besondere Atmosphäre. Besonders abends, wenn die Gebäude angestrahlt werden, hat der Odeonsplatz einen fast mediterranen Charme.

Von hier aus seid Ihr in wenigen Schritten am Residenzkomplex, am Beginn der Ludwigstraße oder in der schicken Brienner Straße mit ihren Boutiquen. Kurz gesagt: Der Odeonsplatz ist nicht nur ein Durchgangsort, sondern ein Platz, an dem man gern etwas länger verweilt – vor allem, wenn Ihr München von seiner eleganten Seite erleben wollt.

Ein großer historischer Steinbau in München mit drei Bögen, kunstvollen Details entlang des Daches und drei Statuen darunter - eine sitzende Figur in der Mitte, flankiert von zwei stehenden Figuren - auf einem belebten Stadtplatz.

Residenz München

Mitten im Zentrum liegt die Münchner Residenz, das größte Stadtschloss Deutschlands. Über Jahrhunderte war sie Sitz der bayerischen Herrscher und wuchs zu einem riesigen Komplex mit zehn Innenhöfen und über 130 Räumen heran. Hier bekommt Ihr königlichen Pomp pur: reich verzierte Decken, goldene Stuckarbeiten, kunstvolle Wandteppiche.

Die Residenz beherbergt mehrere Museen. Das Residenzmuseum zeigt prunkvolle Wohnräume und Audienzsäle, in denen man sich leicht vorstellen kann, wie hier politische Entscheidungen getroffen wurden. Die Schatzkammer ist ein Muss für alle, die funkelnde Kostbarkeiten lieben: Kronen, Zepter, Edelsteine – jedes Stück erzählt eine Geschichte.

Besonders eindrucksvoll ist die Ahnengalerie, in der Porträts der Wittelsbacher Herrscher hängen. Auch der Antiquarium-Saal, ein 66 Meter langer Renaissance-Prunksaal, ist ein architektonisches Highlight.

Wer im Dezember kommt, sollte den Weihnachtsmarkt im Kaiserhof nicht verpassen. Die Kulisse der Residenz mit den Lichtern und Buden ist einfach magisch.

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Vor der gelben Fassade der Theatinerkirche in München mit ihren beiden Kuppeltürmen und dem angrenzenden historischen Gebäude laufen und radeln die Menschen bei bewölktem Himmel.

Deutsches Museum

Für Technik- und Wissenschaftsfans ist das Deutsche Museum ein Paradies. Mit rund 28.000 ausgestellten Objekten gehört es zu den größten naturwissenschaftlich-technischen Museen der Welt. Hier könnt Ihr ganze Tage verbringen, ohne alles gesehen zu haben.

Die Ausstellungen reichen von historischen Dampflokomotiven über Flugzeuge und Raumfahrttechnik bis zu modernen Robotern. Besonders spannend sind die interaktiven Stationen, an denen Ihr selbst experimentieren könnt. Die Physikshow oder die Bergwerksausstellung im Untergeschoss sind echte Klassiker.

Kinder lieben den Kinderbereich „Kinderreich“, wo Technik spielerisch erklärt wird. Aber auch Erwachsene kommen aus dem Staunen nicht heraus – vor allem, wenn man plötzlich vor einem originalgetreuen Nachbau der ersten Computer oder einem echten Segelflugzeug steht.

Das Museum liegt auf einer eigenen Isarinsel, und allein der Weg dorthin ist schon schön. Wer zwischendurch eine Pause braucht, kann sich im Museumscafé stärken und dann frisch motiviert weiterforschen.

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Olympiapark

Der Olympiapark wurde für die Spiele 1972 gebaut und ist heute ein beliebtes Freizeit- und Veranstaltungszentrum. Die geschwungene Zeltdachkonstruktion des Olympiastadions ist ein architektonisches Wahrzeichen. Von hier aus könnt Ihr zum Olympiaturm hinauf, der mit 291 Metern einer der höchsten Aussichtspunkte Münchens ist.

Der Park ist ideal zum Spazierengehen, Joggen oder für eine Radtour. Im Sommer finden hier Open-Air-Konzerte statt, im Winter locken Eislaufbahnen. Die Seen im Park sind perfekte Fotomotive, besonders bei Sonnenuntergang.

Ein Highlight ist die Zeltdach-Tour*, bei der Ihr gesichert auf dem Dach des Stadions spaziert – Adrenalinkick inklusive. Sportfans können sich zudem im Olympiastadion umsehen oder an Führungen teilnehmen, die einen Blick hinter die Kulissen gewähren.

Ein hoher Fernmeldeturm mit Aussichtsplattform erhebt sich über den grünen Bäumen in München, vor einem teilweise bewölkten blauen Himmel.

Hofbräuhaus

Das Hofbräuhaus ist wohl die bekannteste Bierhalle der Welt – und ja, es ist touristisch, aber genau das macht den Charme aus. Seit 1589 wird hier Bier ausgeschenkt, und schon beim Eintreten schlägt Euch der typische Duft von frisch gezapftem Hellen, Brathendl und Brezn entgegen. In den großen Sälen sitzt Ihr an langen Holztischen – oft Seite an Seite mit Gästen aus aller Welt – und erlebt bayerische Geselligkeit hautnah. Dazu spielen fast den ganzen Tag über Live-Bands traditionelle Blasmusik.

Auf der Karte stehen klassische Schmankerl wie Schweinshaxe, Weißwürste oder Obatzda, und natürlich gibt es dazu eine Maß Hofbräu-Bier. Im Sommer ist der Biergarten im Innenhof ein schöner Platz, um unter Kastanienbäumen zu sitzen und dem Trubel zuzusehen.

Das Hofbräuhaus ist mehr als nur ein Wirtshaus – es ist ein Stück Münchner Kulturgeschichte. Viele berühmte Persönlichkeiten saßen schon hier, von Königen bis zu Musikern. Und egal, ob Ihr nur auf ein schnelles Bier hereinschaut oder den ganzen Abend feiert: Ein Besuch im Hofbräuhaus ist fast schon Pflichtprogramm für alle, die München erleben wollen.

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Historisches Gebäude in München mit verzierten Fenstern und einer Statue auf dem Dach unter einem teilweise bewölkten Himmel. Das Äußere zeigt Blumenkästen, gewölbte Türöffnungen, "HB" an der Wand und einen blauen Regenschirm auf der linken Seite.

Fazit – ein Stadt mit vielen Gesichtern

München ist eine Stadt mit vielen Gesichtern – königlich, modern, gemütlich und kreativ zugleich. Ob Ihr historische Bauwerke bewundern, durch Parks schlendern, Technik erleben oder einfach das bayerische Lebensgefühl genießen wollt: Diese zehn Sehenswürdigkeiten geben Euch den perfekten Überblick. Und vielleicht entdeckt Ihr auf dem Weg dorthin noch Ecken, die nicht in jedem Reiseführer stehen – genau das macht eine Reise nach München so besonders.

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Barocke Kirche in München mit verzierter Fassade, gewölbten Holztüren, goldenen und orangefarbenen Verzierungen, flankiert von dekorativen historischen Gebäuden unter einem teilweise bewölkten Himmel. Stufen und felsähnliche Elemente führen zum Eingang.

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