Eine hölzerne Bank steht zwischen Bäumen und herabgefallenen Blättern im Schurwald, mit Blick auf das ruhige blaue Wasser des Herrenbach-Stausees, das teilweise durch die Äste sichtbar ist, wenn das Sonnenlicht durch dieses friedliche Stück Natur fällt.

Der Herrenbach-Stausee – Natur und Spaß pur im Schurwald

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Wenn ihr im Rems-Murr-Kreis oder im Raum Göppingen nach einer kleinen Auszeit sucht, die sowohl Entspannung als auch Abenteuer bietet, dann führt eigentlich kein Weg an einem ganz besonderen Ziel vorbei: dem Herrenbach-Stausee. Eingebettet in die dichten, grünen Wälder des Schurwaldes, unweit der historischen Stadt Schorndorf und direkt unterhalb des ehrwürdigen Klosters Adelberg, liegt dieses Kleinod der Naherholung.

Der See ist weit mehr als nur ein technisches Bauwerk zum Hochwasserschutz. Er ist ein lebendiger Treffpunkt für Familien, Wanderer, Jogger und Naturliebhaber. Hier verschmelzen das sanfte Rauschen der Blätter und das Gezwitscher der Vögel zu einer Kulisse, die sofort den Alltagsstress vergessen lässt. Egal, ob ihr die sportliche Herausforderung auf den Rundwegen sucht oder einfach nur die Seele baumeln lassen wollt – der Herrenbach-Stausee bietet für jeden von euch das passende Plätzchen.

Die Herrenbach-Stausee-Wanderung im Überblick
  • Parken: Parkplatz am Kloster Adelberg
  • Öffentlicher Nahverkehr: Ab Schorndorf fährt ein Bus bis nach Adelberg, von dort führt ein Wanderweg über das Kloster zum Herrenbach-Stausee 
  • Strecke: ca. 4 Kilometer / ca. 1,5 Stunden Wanderzeit
  • Höhenmeter: ↗ 30 m ↘ 30 m
  • Schwierigkeit: leicht
  • Einkehrmöglichkeiten: Entlang der Wanderstrecke gibt es leider keine Einkehrmöglichkeiten, doch am Kloster Adelberg oder im benachbarten Schorndorf gibt es einige Restaurants, in die Ihr nach der Wanderung einkehren könnt.
  • Ausrüstung: Wanderrucksack*, Snacks, Getränke*, gute Wanderschuhe*Wanderstöcke* sind hilfreich
  • Wanderkarte: hier bestellen*
  • Die Wanderung auf Komoot: hier klicken

Eine verwitterte Karte zeigt das Gebiet des Herrenbach-Stausees im Schurwald mit Wanderwegen, Wasserspielen, nahegelegenen Orten und Naturinformationen in deutscher Sprache, umrahmt von Bäumen und Sonnenlicht.

So kommt ihr hin: Anreise und Parken

Bevor der Spaß beginnt, müsst ihr erst einmal ankommen. Die Lage des Sees ist ideal für einen Tagesausflug aus dem Großraum Stuttgart oder aus Richtung Ulm.

  • Mit dem Auto: Ihr fahrt am besten über die B29 bis zur Ausfahrt Schorndorf und folgt dann der Beschilderung Richtung Adelberg. Die kurvige Straße führt euch herrlich durch den Wald nach oben.
  • Parkmöglichkeiten: Am besten parkt Ihr direkt am Kloster Adelberg. Von dort aus gibt es einen tollen Wanderweg hinunter zum Herrenbach-Stausee.
  • Öffentliche Verkehrsmittel: Von Schorndorf aus fahren Busse Richtung Adelberg. Prüft vorab die Fahrpläne, da diese besonders am Wochenende etwas seltener getaktet sind.

Ein sonnenbeschienener Wald im Schurwald mit kahlen und immergrünen Bäumen, Flecken mit vertrockneten braunen Blättern und einem teilweise sichtbaren Fluss oder Bach - möglicherweise in der Nähe des Herrenbach-Stausees -, der unter einem klaren blauen Himmel durch diese Naturlandschaft fließt.

Der Rundweg um den Herrenbach-Stausee: Wandern für die Sinne

Der klassische Rundweg um den See misst etwa 6,5 Kilometer. Das Schöne daran: Die Steigungen halten sich sehr in Grenzen, sodass ihr die Tour ganz entspannt angehen könnt. Der Weg ist gut ausgebaut und führt euch mal direkt am Ufer entlang, mal ein paar Meter erhöht durch den Schatten spendenden Mischwald.

Aktueller Hinweis (Januar 2026): Ein Blick hinter die Kulissen

Wenn ihr den See derzeit besucht, werdet ihr Zeuge eines seltenen Ereignisses. Wegen wichtiger Bauarbeiten am Damm und den technischen Anlagen wurde das Wasser vorübergehend komplett abgelassen. Erschreckt nicht – das gehört zum Erhalt dieses Paradieses dazu!

Anstatt der gewohnten Wasserfläche erwartet euch eine faszinierende „Mondlandschaft“. Ihr könnt nun die tiefe Rinne des eigentlichen Herrenbachs sehen, der sich seinen Weg durch das Becken bahnt. Es ist eine einmalige Gelegenheit, die Architektur des Seegrundes zu studieren und zu sehen, wo sich sonst die Fische tummeln. Auch wenn das gewohnte Blau fehlt, bietet der Anblick des leeren Beckens eine ganz eigene, fast schon mystische Ästhetik. Ihr seht die Natur in einem Zustand der Erneuerung und Vorbereitung auf die Zeit, wenn das Wasser wieder zurückkehrt.

Ein schwarz-brauner Hund steht auf einem Waldweg in der Nähe des trockenen, leeren Flussbetts am Herrenbach-Stausee, mit blattlosen Bäumen und einem klaren blauen Himmel im Hintergrund.

Der Startpunkt: Parkplatz Kloster Adelberg oder Herrenmühle

Ihr parkt am besten auf dem großen Parkplatz am Klosters Adelberg von dort aus gibt es einen schönen Wanderweg zum Herrenbach-Stausee. Wir haben im Januar an der Herrenmühle geparkt, allerdings ist dieser Parkplatz in der Saison nur Gästen vorbehalten. Wenn Ihr allem Ärger aus dem Weg gehen möchtet, dann parkt besser am Kloster Adelberg. Dann könnt Ihr Eure Wanderung auch gleich mit einem Besuch dort verbinden.

Die Nordseite: Waldrand und Weitblick

Haltet euch rechts, um den See gegen den Uhrzeigersinn zu umrunden. Hier lauft ihr auf befestigten Wegen direkt am Waldrand entlang. Wenn wie bei unserem Besuch das reflektierende Wasser fehlte, konzentriert sich euer Blick automatisch auf die Details am Boden. Achtet auf die Sedimentschichten und die kleinen Rinnsale, die sich ihren Weg durch den Matsch bahnen. Es war spannend einmal den Boden des Herrenbach-Stausee zu sehen.

Aber es lohnt sich auch, den Blick schweifen zu lassen. Denn hier wurde sich richtig Mühe gegeben, den Stausee nicht nur für einen kleinen Spaziergang zu gestalten. es gibt immer wieder kleine Ratespiele, Foto-Points und kleine Details zu entdecken, die die Wanderung auflockern und sie zu einem idealen Ausflugsziel auch mit Kindern macht.

Auf einer Waldlichtung in der Nähe des Herrenbach-Stausees steht eine rustikale Holzbank mit zwei leuchtend roten Paneelen mit herzförmigen Ausschnitten, die einen Blick auf ein malerisches Tal mit Bäumen und einem klaren blauen Himmel im Hintergrund bieten.

Die Murmelanlagen: Ein Paradies für kleine (und große) Kinder

Entlang des Weges trefft ihr auf die liebevoll gestalteten Murmelbahnen. Das Prinzip ist so simpel wie genial: An jedem Zugang zum Wanderweg um den See gibt es Automaten, aus denen Ihr Euch eine Holzkugel besorgen und diese durch die verzweigten Bahnen jagen könnt. Es klappert, rollt und springt – ein Heidenspaß, der oft dazu führt, dass man viel länger an einer Station verweilt, als man eigentlich geplant hatte.

Es ist die perfekte Motivation für Kinder, auch den nächsten Kilometer der Wanderung mit Begeisterung anzugehen, denn wer weiß, wann die nächste Murmelbahn auf Euch wartet.

Im Wald von Herrenbach-Stausee steht eine hölzerne Informationstafel mit einem schrägen Dach. Die Tafel zeigt einen großen Baumquerschnitt und mehrere eingravierte Tafeln mit Text, umgeben von Bäumen und gefallenen Blättern.

Die Märchenquelle: Magie im Wald

Kurze bevor Ihr das obere Ende des Herrenbach-Stausee erreicht führt Euch ein kleiner Abstecher zur Märchenquelle. Dieser verwunschene Ort wirkt wie aus einer anderen Zeit gefallen. Das sanfte Plätschern des Wassers und die Legenden, die sich um solche Orte ranken (eine davon könnt Ihr direkt an der Quelle in einem Buch lesen), laden zu einer kurzen Rast ein.

Ein kleiner Steinbrunnen mit Wasser, das aus einem Auslauf in ein Becken fließt, umgeben von einer geschwungenen Steinmauer in der Nähe des Herrenbach-Stausees. Gefallene Herbstblätter bedecken den Boden rund um den Brunnen.

Im Wald rund um die Märchenquelle gibt es tolle Holzfiguren zu entdecken, die perfekt auf die Quelle einstimmen. Hier warten unter andem ein Drachen darauf, entdeckt zu werden.

Ein großer Holzklotz, geschnitzt und bemalt wie ein Drachenkopf mit scharfen Zähnen, offenem Maul und roter Zunge, steht im Wald bei Herrenbach-Stausee, umgeben von hohen Bäumen und heruntergefallenen Blättern auf dem Boden.

Für alle, die ohne Kinder unterwegs sind, ist die Märchenquelle ein Ort der Stille, an dem ihr die kühle Waldluft tief einatmen und neue Energie tanken könnt.

Ein Holzschild mit deutschem Text steht in einem sonnenbeschienenen Wald in der Nähe des Herrenbach-Stausees. Gefallene Blätter und Moos bedecken den Boden, während hohe Bäume mit dünnen Stämmen die friedliche Gegend im Hintergrund umgeben.

Der Zulauf: Wo der Bach zum Fluss wird

Am hinteren Ende des Sees wird es besonders spannend. Hier, wo der Herrenbach in das Becken fließt, seht ihr die Dynamik des Wassers. Hier wurde bei unserem Besuch der Herrenbach gestaut, so dass sich ein kleiner See gebildet hatte.

Etwas oberhalb gibt es eine Bank, auf der es sich wirklich lohnt, eine kurze Rast einzulegen. Die Aussicht auf dem bei unserem Besuch zugefrorenen Mini-Herrenbach-Stausee ist einfach unglaublich schön und entspannend.

Ein zugefrorener See wie der Herrenbach-Stausee ist umgeben von kahlen Bäumen und Wäldern unter einem klaren, blauen Himmel, wobei das Sonnenlicht weiche Schatten auf die eisige Oberfläche wirft.

Wenn Ihr dem Weg folgt, kommt Ihr dann über eine kleine Brücke. Auch hier hat es sich gelohnt, sich etwas umzuschauen. Wir standen sozusagen zwischen dem kleinen See und dem abgelassenen Herrenbach-Stausee, durch den sich nur noch ein kleiner Rinnsal schlängelt. Ein spannender Blickwinkel.

Ein schmaler Bach fließt durch ein sonnenbeschienenes Tal in der Nähe des Herrenbach-Stausees, umgeben von dichten Wäldern und grasbewachsener, brauner Vegetation, mit einem klaren blauen Himmel über dem Bild und einem steinigen Vordergrund am unteren Bildrand.

Die Südseite: Zurück über den Forstweg

Nun geht es auf der gegenüberliegenden Seite über einen Weg durch dichteren Wald zurück. Hier ist es meist ein paar Grad kühler – perfekt für warme Tage. Bei unserer Winterwanderung war er durch teilweise nicht geschmolzenen Schnee eher eine Herausforderung.

Ein Hund läuft auf einem Kiesweg durch den sonnenbeschienenen Wald am Herrenbach-Stausee, mit hohen Bäumen auf beiden Seiten und Sonnenlicht, das durch die Äste fällt. Die Szene wirkt friedlich und heiter.

Aber auch hier warten immer wieder “Ablenkungen” in Form von Murmelbahnen und Aussichtspunkten auf Euch. So bleibt es immer wieder spannend und der Weg läuft sich fast von alleine.

Eine Person in Wintermantel und Mütze entspannt sich auf einer geschwungenen Bank in einer Waldlichtung in der Nähe des Herrenbach-Stausees und genießt die Sonne. Ein Hund schnüffelt zwischen herabgefallenen Blättern am Boden, während die Szene einen Blick auf ein malerisches, nebliges Tal freigibt.

Der Pirschpfad: Auf den Spuren der Waldtiere

Kurz bevor Ihr wieder den Staudamm des Herrenbach-Stausee erreicht, solltet Ihr die Augen offen halten! Der Pirschpfad lädt euch dazu ein, die heimische Tierwelt spielerisch kennenzulernen. Versteckt im Unterholz oder hoch oben in den Bäumen findet ihr lebensechte Tierfiguren. Wer entdeckt den Fuchs zuerst? Wo versteckt sich der Rehbock?

Zwei Holzschilder sind an Bäumen im Wald von Herrenbach-Stausee angebracht. Das obere Schild trägt die Aufschrift Pirschpfad und beschreibt einen Wildtierpfad, während das untere Schild die Besucher auffordert, sich nicht auf Tiere auf dem Pfad zu setzen. Ein kleines Schild zeigt ein durchgestrichenes Hundesymbol.

Es ist eine wunderbare Möglichkeit, ein Gefühl für die Bewohner des Schurwaldes zu bekommen, die man sonst nur selten zu Gesicht bekommt, und nicht nur für Kinder ein Riesenspaß.

In einem sonnenbeschienenen Wald in der Nähe von Herrenbach-Stausee steht ein Reh teilweise versteckt zwischen dichtem Unterholz und Bäumen und fügt sich in die natürliche Umgebung ein.

Der Staudamm und das Ende der Wanderung

Nun erreicht Ihr den Staudamm und damit das Ende der Wanderung. Wir haben noch einmal den Blick über den Herrenbach-Stausee schweifen lassen und uns vorgestellt, wie es hier wohl aussieht, wenn der See voll mit Wasser ist.

Dann ging es zurück zum Auto mit der Erinnerung an eine wirklich spannende und interessante Wanderung, die durch all die kleinen Details zu etwas ganz besonderem gemacht wurden.

Ein trockenes, leeres Flussbett schlängelt sich durch einen Wald mit spärlichen Bäumen in der Nähe von Herrenbach-Stausee unter einem klaren blauen Himmel. Der Boden ist braun und fleckig mit Reif, was auf kaltes Wetter und Trockenheit hinweist.

Ein paar Impressionen

Unsere Wanderung um den Herrenbach-Stausee habe ich in einem kleinen YouTube-Short zusammengefasst. Viel Spaß beim Anschauen!

Kulinarik und Rast

Nach einer ausgiebigen Runde knurrt meist der Magen. Ihr habt mehrere Möglichkeiten:

  1. Picknick: Überall um den See findet ihr Bänke und ausgewiesene Rastplätze. Packt euch also eine Decke und ein paar Leckereien ein.
  2. Herrenmühle: An Wochenenden und Feiertagen (und bei guter Witterung) versorgt Euch die Herrenmühle mit kühlen Getränken, Eis und kleinen Snacks.
  3. Kloster Adelberg: Wenn ihr es etwas gediegener mögt, lohnt sich nach der Wanderung der Aufstieg zum Kloster. Dort gibt es Gastronomie, die euch mit schwäbischen Spezialitäten belohnt.
  4. Schorndorf: Wenn Ihr wie wir außerhalb der Saison unterwegs seid oder noch nicht so großen Hunger habt, dann empfehle ich Euch, in Schorndorf vorbei zu schauen. Die Stadt ist nicht nur wunderschön, sondern es gibt auch einige wirklich tolle Restaurants

Eine Person in Jeans und lilafarbenen Turnschuhen, die sich auf einer Holzbank mit ausgestreckten Beinen ausruht, blickt auf das malerische Herrenbach-Stausee-Tal mit blattlosen Bäumen und einem klaren blauen Himmel an einem sonnigen Tag.

Wichtige Tipps für euren Ausflug

Damit eure Wanderung ein Erfolg wird, solltet ihr ein paar Dinge beachten:

  • Betreten verboten: Auch wenn es verlockend aussieht: Bleibt auf den befestigten Wegen! Der Schlamm im Becken kann tückisch sein und ist an vielen Stellen tief und instabil. Zudem dient das leere Becken aktuell als Rückzugsort für Tiere.
  • Festes Schuhwerk: Da es im Wald und rund um das Becken aktuell feuchter sein kann (der Boden speichert die Restfeuchtigkeit), sind Wanderschuhe Pflicht.
  • Kultur-Kombi: Verbindet die Wanderung mit einem Besuch im nahegelegenen Kloster Adelberg. Die Anlage ist wunderschön und bietet einen tollen historischen Kontrast zur technischen Anlage des Stausees.

Ein kleiner, klarer, türkisfarbener Teich in der Nähe des Herrenbach-Stausees ist von Bäumen mit moosbewachsenen Stämmen und braunem Herbstlaub umgeben; Äste und Laub spiegeln sich im Wasser.

Die Wanderung im Überblick

Ihr habt Lust bekommen, selbst einmal um den Herrenbach-Stausee zu wandern? Dann gibt es hier die Wanderung noch einmal im Überblick und als GPS-Download

Fazit: Warum der Herrenbach-Stausee immer eine Reise wert ist

Der Herrenbach-Stausee ist viel mehr als nur ein Ziel auf der Landkarte; er ist ein Stück Lebensqualität direkt vor eurer Haustür. Ob der See nun prall gefüllt im Sonnenlicht glänzt oder ob ihr – wie aktuell – die seltene Chance nutzt, das verborgene Relief seines Bodens zu erkunden: Die Faszination bleibt bestehen. Dieses Naherholungsgebiet zeigt eindrucksvoll, wie Mensch und Natur in Einklang gebracht werden können. Zwischen den spannenden Murmelbahnen, dem lehrreichen Pirschpfad und der verwunschenen Märchenquelle findet jeder von euch seinen eigenen Rhythmus.

Es ist die Kombination aus Bewegung an der frischen Luft, spielerischen Elementen für die Familie und der tiefen Ruhe des Schurwaldes, die diesen Ort so wertvoll macht. Wenn ihr einmal dort wart, werdet ihr verstehen, warum die Menschen aus der Region immer wieder zurückkehren. Der Stausee ist ein Ort, der mit den Jahreszeiten atmet und euch jedes Mal eine neue Facette seiner Schönheit zeigt. Packt eure Rucksäcke, nehmt eure Liebsten mit und genießt diesen besonderen Flecken Erde in vollen Zügen!

Die Holzskulpturen eines Rehs, eines Wildschweins und eines Eichhörnchens stehen auf einem mit trockenem Laub bedeckten Waldboden in der Nähe des Herrenbach-Stausees, umgeben von hohen Bäumen und üppigem Grün im Hintergrund.
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