Ein hoher Kommunikationsturm, der an den Inselsberg erinnert, zeichnet sich durch kreisförmige Plattformen aus, die sich vor einem strahlend blauen Himmel erheben. Bäume und Äste verdecken die Szene teilweise und rahmen sie ein, während die Sonne hinter dem Turm einen strahlenden Schein erzeugt.

Wanderung zwischen Kleinem und Großem Inselsberg: Ein Naturerlebnis

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Thüringen, das grüne Herz Deutschlands, ist bekannt für seine malerischen Landschaften, dichten Wälder und beeindruckenden Berge. Wer einmal in dieser Region wandern war, weiß, dass hier Naturerlebnisse auf einzigartige Weise mit Geschichte und Kultur verschmelzen. Eine ganz besondere Wanderung führt vom Kleinen Inselsberg zum Großen Inselsberg in der Nähe von Brotterode-Trusetal – eine Tour, die nicht nur die Beine fordert, sondern auch das Herz höherschlagen lässt.

Die Wanderung auf den Inselsberg im Überblick
  • Parken: Parkplatz am Kleinen Inselsberg
  • Öffentlicher Nahverkehr: Hier verkehren regelmäßig Busse, die Euch auch zum Kleinen Inselsberg bringen
  • Strecke: ca. 2,8 Kilometer / ca. 1,5 Stunden Wanderzeit
  • Höhenmeter: ↗ 160 m ↘ 150 m
  • Schwierigkeit: mittelschwer
  • Einkehrmöglichkeiten: Entweder auf dem Großen Inselsberg im Berggasthof Stöhr oder bei Eurer Rückkehr auf dem Kleinen Inselberg an einem der verschiedenen Bratwurststände
  • Ausrüstung: Wanderrucksack*, Snacks, Getränke*, gute Wanderschuhe*Wanderstöcke* sind hilfreich
  • Wanderkarte: hier bestellen*
  • Die Wanderung auf Komoot: hier klicken

Der Große Inselsberg – Ein Berg mit Geschichte

Der Große Inselsberg ist weit mehr als nur ein Wanderziel. Seine markante Silhouette macht ihn zu einem Wahrzeichen des westlichen Thüringer Waldes. Seit Jahrhunderten ist er ein Orientierungspunkt für Reisende, und seine besondere Lage ermöglicht eine Fernsicht, die ihresgleichen sucht.

Der Fernsehturm auf dem Inselsberg erhebt sich majestätisch mit seinen rot-weißen Akzenten vor einem strahlend blauen Himmel, teilweise verdeckt von Bäumen und Büschen. Mehrere Antennen schmücken das Bauwerk, das im hellen Sonnenlicht von viel Grün umhüllt ist.

Schon früh diente der Berg als wichtiger Standort für Signalstationen und militärische Beobachtungsposten. Im 19. Jahrhundert entdeckte der aufkommende Tourismus den Gipfel, und erste Wanderwege wurden angelegt. Später entstanden Gasthäuser und Schutzhütten, die bis heute Wanderer aus nah und fern willkommen heißen.

Ein Holzschild in Form eines kleinen Hauses mit einem großen „R“ ragt stolz in den klaren blauen Himmel. Sein rustikaler Charme spiegelt die Ruhe von Inselsberg wider, wo sich vereinzelte Bäume sanft im Wind wiegen.

Heute beherbergt der Gipfel mehrere Funktürme und Sendeanlagen, die ihn weithin sichtbar machen. Doch trotz der modernen Technik hat der Berg seinen natürlichen Charme nicht verloren. Besonders beeindruckend ist der Blick über den Rennsteig, einen der bekanntesten Fernwanderwege Deutschlands, der direkt am Inselsberg entlangführt.

Unter blauem Himmel weisen Wegweiser die Standorte: 650 m bis „Zum Wartburgblick“, „Aussichtsturm Großer Inselsberg“ und 60 m bis „Zur Grill-Hütte“. In der Ferne ragt der Inselsberg in ikonischer Präsenz empor, im Hintergrund ist ein Gebäude mit einem schrägen Dach zu sehen.

Auch geologisch ist der Inselsberg von Bedeutung: Er besteht aus harten Gesteinen des Rotliegenden, die seit Millionen von Jahren Wind und Wetter trotzen. Seine exponierte Lage macht ihn besonders witterungsanfällig, und nicht selten können Wanderer hier oben plötzliche Wetterumschwünge erleben. Doch gerade diese Ursprünglichkeit und die raue Schönheit machen den Großen Inselsberg zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Vom oberen Ende der Treppe eröffnet sich der Blick auf einen Waldweg, der beidseitig von Bäumen gesäumt ist. Unter einem strahlend blauen Himmel schlängelt sich der Weg in die Ferne. Ein Geländer weist den Weg zu einem Schild mit der Aufschrift „R“, das den Weg zum Inselsberg weist.

Ein weiteres bemerkenswertes Merkmal des Inselsbergs ist seine besondere geografische Lage. Er liegt genau an der Grenze dreier Landkreise: Gotha, Wartburgkreis und Schmalkalden-Meiningen. Diese Position macht ihn zu einem markanten Punkt in der Region, der nicht nur Wanderer, sondern auch Geographen fasziniert. Hier treffen verschiedene Natur- und Kulturräume aufeinander, was sich auch in der Vielfalt der Landschaft widerspiegelt. Der Übergang von dichten Wäldern zu offenen Flächen sowie die verschiedenen geologischen Formationen sorgen für ein abwechslungsreiches Wandererlebnis.

Ein verwitterter Steinmeilenstein steht an einer Straße mit der Aufschrift „Cabarz 6,71 km“. In der Nähe ragt in der Ferne der hoch aufragende Inselsberg auf, eingerahmt von Gras und Laub, während Büsche und Bäume die ländliche Landschaft vervollständigen.
Ein verwitterter Steinmeilenstein zeigt Richtungen und Entfernungen nach Gotha (25,9 km) und Meiningen (38,92 km) an. In der Ferne ist die Silhouette des Inselsbergs schwach zu erkennen. Der Meilenstein steht auf einer Rasenfläche neben einem Steingebäude und bietet eine malerische und zugleich zeitlose Kulisse.

Zudem war der Berg historisch gesehen oft ein Grenzpunkt zwischen verschiedenen Herrschaftsgebieten, was ihn zu einem Ort von strategischer Bedeutung machte. Heute jedoch verbindet er die Menschen der drei Landkreise als gemeinsames Natur- und Erholungsgebiet. Die vielen Grenzsteine, die Euch auf der Wanderung begegnen werden, weisen auf diese lange Geschichte hin.

Ein verwitterter Steinmeilenstein steht am Straßenrand nahe Inselsberg, umgeben von Gras und Laub. Die Inschrift lautet „Broterode 4,2 km“. Bäume und ein leicht bewölkter Himmel bilden den Hintergrund. Rechts ist ein Teil der Straße zu sehen.
Ein hölzerner Wegweiser mit mehreren Richtungspfeilen weist unter strahlend blauem Himmel auf verschiedene Ziele hin. Auf jedem Schild sind verschiedene Ortsnamen und Entfernungen auf Deutsch aufgeführt, darunter auch Inselsberg, gekrönt von einer Wetterfahne. Auf dem Pfosten prangt ein großes „R“.

Ein Vormittag voller Vorfreude

Der Tag hat bereits Fahrt aufgenommen, als unsere Wanderung am späten Vormittag beginnt. Die Sonne steht schon höher am Himmel, und die ersten warmen Strahlen lassen die Blätter im Wald glitzern. Die Luft ist angenehm mild, durchzogen vom Duft nach feuchtem Moos und harzigem Holz.

Eine Straßenkreuzung mit hohen immergrünen Bäumen rahmt den Blick auf den Inselsberg ein. Der klare blaue Himmel birgt einen leichten Kondensstreifen, während vereinzelte Verkehrsschilder den Straßenrand säumen. Im Vordergrund tanzen die Schatten von Ästen und verleihen dieser ruhigen Szene Tiefe.

Der Kleine Inselsberg, mit seinen 635 Metern eher ein hübscher Aussichtspunkt als eine große Herausforderung, dient als Ausgangspunkt der heutigen Wanderung. Alternativ dazu könnt Ihr auch von Brotterode oder Bad Tabarz aus starten, wodurch Ihr eine längere Wanderung machen könnt. Ich hoffe, euch diese Wanderungen auch noch einmal vorstellen zu können, denn der Inselsberg ist immer wieder einen Ausflug wert.

Ein braunes Schild mit weißer Aufschrift „Rennsteig“ steht inmitten von grünem Gras und Bäumen in der Nähe des Inselsbergs. In der Nähe steht eine Bank, im Hintergrund sind eine Straße und weitere Bäume unter einem strahlend blauen Himmel zu sehen.

Schon beim ersten Schritt auf den Pfad, der sich sanft durch den Wald schlängelt, stellt sich das Gefühl von Freiheit ein. Und während Euch noch der Duft der Thüringer Bratwurst, die es hier an verschiedenen Ständen zu kaufen gibt, in der Nase hängt, starten wir unsere Wanderung. 

In Brotterode steht vor einem malerischen Park und Parkplatz ein Wegweiser, der auf mehrere Orte verweist, darunter „Landhaus Talblick“, „Dreiherrenstein“ und den berühmten „Inselsberg“, allesamt umgeben von üppigen Bäumen unter einem klaren blauen Himmel.

Mit jedem Schritt vertieft sich die Stille des Waldes. Vögel zwitschern, ab und zu raschelt es im Unterholz – ein Reh? Ein Fuchs? Die Natur ist voller Leben, auch wenn sich nur ein Bruchteil davon zeigt. Die ersten Meter der Strecke verlaufen angenehm, ein sanftes Aufwärmen für das, was noch kommen mag.

Ein großes Holzgebäude mit steilem Dach und dunklen Verzierungen, passenderweise „Kleiner Inselsberg“, ragt markant ins Bild. Darunter wirbt es einladend für „Imbiss + Bratwurst“. Im Vordergrund ist ein üppiger Ast sichtbar, der der Szene einen Hauch von Natur verleiht.

Der Weg zwischen den Gipfeln

Bald beginnt der Anstieg zum Großen Inselsberg, dem mit 916 Metern höchsten Punkt der Region. Die Pfade werden steiler, Wurzeln und Steine fordern Eure volle Aufmerksamkeit. Der Wald ist dichter geworden, das Sonnenlicht bricht nur noch in vereinzelten Strahlen durch die Baumkronen. Jeder Schritt wird bewusster gesetzt, doch es bleibt genügend Raum, um die Umgebung in sich aufzunehmen.

Ein malerischer, gepflasterter Weg schlängelt sich im frühen Frühling durch einen Wald. Links säumen kahlköpfige Bäume die Landschaft, rechts eine Wiese. Kurz vor Inselsberg steht unter strahlend blauem Himmel eine hölzerne Informationstafel am Weg.

Plötzlich öffnet sich der Wald, und der Blick reicht weit über das Land. Felder, Dörfer, ferne Hügelketten – es ist einer dieser Momente, die einen innehalten lassen. Der Atem ist schneller geworden, das Herz schlägt kräftiger, aber der Anblick entschädigt für jede Anstrengung. Also nutzt den Moment für eine kleine Pause, um diesen wunderbaren Ausblick auch wirklich zu genießen.

Auf einem Hügel gelegen, mit einer grasbewachsenen Lichtung, die ins Tal führt, umgeben von Kiefern, bietet sich ein herrlicher Ausblick. Zwei kleine Holzhäuser mit schrägen Dächern flankieren beide Seiten und versprühen rustikalen Charme. Darüber erstreckt sich der weite blaue Himmel mit zarten Wolken – ein Anblick, der an die Ruhe des Inselsbergs erinnert.

Die letzten Meter zum Gipfel sind herausfordernd. Die Steigung ist steil, der Boden steinig, aber der Gedanke an das Panorama, das oben wartet, gibt neue Kraft. Und dann ist es geschafft: Der Große Inselsberg! Der markante Gipfel mit seinen Antennenmasten ragt imposant in den Himmel, und die Plattform bietet eine atemberaubende Rundumsicht.

Ein Baum auf dem Inselsberg ist mit verschiedenen Symbolen und Buchstaben verziert, darunter ein markantes weißes „R“, ein gelbes Quadrat und blau-weiße Markierungen. Ein separates Schild mit der Zahl 8 ist angebracht. Im Hintergrund runden weitere Bäume und ein Gebäude die Szene ab.

Der Gipfelmoment

Oben angekommen, breitet sich ein Gefühl tiefer Zufriedenheit, es geschafft zu haben, aus. Der Wind weht stärker, kühlt die heiß gelaufenen Wangen. Die Aussicht ist schlichtweg spektakulär. Bei klarem Wetter reicht der Blick bis in den Harz, die Rhön und sogar bis zum Fichtelgebirge. Hier oben verweilt man gern, atmet tief durch und genießt diesen Moment in vollen Zügen.

Ein hoher Sendeturm mit rot-weißen Elementen steht vor einem blauen Himmel auf dem Inselsberg, umgeben von Bäumen. Sonnenlicht erzeugt einen Linsenreflexionseffekt. Links ist ein zylindrisches Gebäude teilweise sichtbar.

Ein Gefühl der Erhabenheit macht sich sicher in Euch breit. Hoch oben auf dem Gipfel stehend, fühlt man sich für einen Moment losgelöst vom Alltag. Die Gedanken werden frei, der Blick schweift in die Ferne und fängt das sanfte Blau der Berge am Horizont ein. Die Stille ist beeindruckend, nur durchbrochen vom Rauschen des Windes und dem gelegentlichen Rufen eines Vogels, der seine Kreise zieht.

Ein verlassenes Steingebäude mit steilem Dach steht unter dem klaren blauen Himmel in der Nähe des Inselsbergs. Im Hintergrund ragen ein hoher, rechteckiger Turm und eine rot-weiße Antenne in den Himmel. Das Gelände ist üppig mit überwuchertem Gras und verstreutem Schutt bewachsen.

Setzt Euch gerne auf eine Bank oder einen flachen Felsen, um diesen besonderen Moment noch etwas länger auszukosten. Das mitgebrachte Essen schmeckt in der klaren Bergluft umso besser, und jeder Schluck Wasser oder Tee fühlt sich erfrischender an als je zuvor. Als Alternative dazu bietet sich der Berggasthof Stöhr an, um dort einzukehren und sich zu stärken.

Vor blauem Himmel steht ein Wegweiser mit mehreren Wegweisern, die jeweils zu unterschiedlichen Orten und Entfernungen zeigen. An seinem Fuß, in der Nähe des großen „R“, weist ein Schild stolz in Richtung Inselsberg, umgeben von ein paar dünnen Wolken.

Und nehmt Euch unbedingt auch die Zeit, mit Eurer Kamera die besten Blickwinkel des Inselsberg einzufangen oder um einfach nur das Panorama auf Euch wirken zu lassen. Die Farbenspiele der Natur, das sanfte Grün der Wälder, das erdige Braun der schmalen Pfade und das satte Blau des Himmels ergeben ein Bild, das im Gedächtnis bleibt.

Unter strahlend blauem Himmel nahe dem Inselsberg steht ein Gebäude mit der Aufschrift „Berggasthof Stöhr“. Das Gebäude besticht durch große Fenster und rote Türen. Rechts ist ein Wegweiser mit mehreren Richtungspfeilen zu sehen, im Hintergrund sind weitere Gebäude zu sehen.

Doch so sehr man den Moment auskostet – irgendwann ruft der Weg weiter. Ein letzter tiefer Atemzug, ein letzter Rundumblick, und dann beginnt langsam der Abstieg, mit dem Wissen, dass dieser Augenblick für immer Teil Eurer Erinnerungen bleibt. Ein sehr gutes Gefühl.

An einer weißen Hauswand steht ein Schild mit der Aufschrift „Panorama-Terrasse Am Rennsteig in 916,5 m ü. NN“, darunter eine geschlossene rechteckige Tür. Darüber rahmt ein Metallzaun den teilweise bewölkten Himmel am Inselsberg ein.

Der Abstieg und die Rückkehr

Nachdem Ihr den Gipfel ausgiebig genossen und eine ausgiebigen Rast eingelegt habt, beginnt der Weg zurück. Bergab zu gehen, mag leichter erscheinen, doch die Beine spüren die Strapazen bereits. Lauft achtsam und nutzt die zeit, um noch einmal den Blick schweifen zu lassen und die Ruhe des Thüringer Waldes zu genießen.

Ein schmaler, gepflasterter Weg schlängelt sich durch einen laubbedeckten Wald nahe Inselsberg. Kahle Bäume stehen still da. Links lugt ein Haus mit rotem Dach hervor. Schilder und eine hölzerne Hinweistafel säumen den Weg, der von Gras und einem Holzzaun begrenzt wird.

Der Wald, der auf dem Hinweg noch voller Energie wirkte, erscheint nun ruhiger, fast meditativ. Der Kreislauf hat sich beruhigt, die Gedanken sind klarer. Die Rückkehr zum Kleinen Inselsberg fühlt sich an wie ein Heimkommen. Noch ein letzter Blick zurück zum Großen Inselsberg – ein Gruß an den Gipfel, den man heute bezwungen hat.

Malerischer Blick auf eine Hügellandschaft mit einem Kopfsteinpflasterweg im Vordergrund, der zum majestätischen Inselsberg führt. Bäume säumen den Horizont unter einem klaren blauen Himmel mit zarten Wolken.

Die Wanderung im Überblick

Ihr habt Lust bekommen, selbst einmal den Großen Inselsberg zu besteigen? Dann gibt es hier noch einmal alles für Euch im Überblick und als GPS-Download

Ein Tag voller Erinnerungen

Diese Wanderung ist mehr als eine sportliche Herausforderung. Sie ist ein Erlebnis, das die Sinne schärft, den Geist befreit und das Herz berührt. Der Wechsel zwischen Anstrengung und Entspannung, zwischen dichten Wäldern und weiten Ausblicken macht sie zu einem unvergesslichen Abenteuer.

Vor strahlend blauem Himmel steht auf einem hölzernen Wegweiser „Großer Inselsberg 916 m ü. NN“. Darunter sind mehrere weitere, teilweise sichtbare grüne Wegweiser angebracht.

Wer den Inselsberg noch nicht erklommen hat, sollte es tun. Wer ihn bereits kennt, wird ihn immer wieder besuchen wollen. Denn jede Wanderung ist anders, jeder Moment einzigartig – und die Natur gibt uns stets das Gefühl, lebendig zu sein.

Und für alle, die es lieber gemütlich mögen, gibt es auch die Möglichkeit, mit dem Auto bis nach oben zu fahren. Das macht den Großen Inselsberg auch zu einem tollen Ausflugsziel für Familien und ältere Menschen, die den Aufstieg nicht mehr schaffe und trotzdem die tolle Aussicht genießen möchten.

Eine malerische Aussicht auf eine Skisprungschanze in der Nähe des Inselsbergs ist von einem Waldgebiet umgeben, im Vordergrund stehen hohe immergrüne Bäume. Am Fuße des Hügels liegt eine kleine Stadt, während sich in der Ferne Berge unter einem klaren Himmel erheben.

Zum Weiterlesen

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