Ein hoher, rot-weißer Funkturm steht auf einer offenen Wiese in der Nähe von Heidelstein, umgeben von Bäumen und einem blauen Himmel mit Wolkenfetzen. Dünne Kabel stützen den Turm, und ein Feldweg führt zu ihm hin.

Wanderung am Heidelstein: Naturerlebnis in der Rhön

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Wenn Ihr Lust auf eine abwechslungsreiche Rundwanderung habt, die Euch durch Moorlandschaften, über offene Höhen und auf einen der höchsten Gipfel der Rhön führt, dann ist der Heidelstein an der Grenze zwischen Bayern und Hessen genau das Richtige.

Startpunkt dieser Tour ist der Wanderparkplatz “Rotes Moor” an der Hochrhönstraße, unweit vom Roten Moor. Hier erwartet Euch eine rund 7,5 Kilometer lange Wanderung, die sich auf etwa 120 Höhenmeter verteilt. Die Strecke ist moderat, landschaftlich unglaublich reizvoll und voller kleiner wie großer Highlights: Bohlenpfade durchs Rote Moor, ein verschollenes Dorf, die weite Hochrhön mit ihren offenen Grasflächen und natürlich der Gipfel mit dem markanten Sendemast. Auch geschichtlich gibt’s etwas zu entdecken, etwa eine verlassene Siedlung. Kurz gesagt: Diese Wanderung bietet Rhön-Feeling pur.

Die Heidelstein-Wanderung im Überblick
  • Parken: Wanderparkplatz Rotes Moor an der Hochrhönstraße
  • Öffentlicher Nahverkehr: Im Sommer fahren hier regelmäßig Wanderbusse
  • Strecke: ca. 7,5 Kilometer / ca. 2,5 – 3 Stunden Wanderzeit
  • Höhenmeter: ↗ 120 m ↘ 110 m
  • Schwierigkeit: leicht bis mittelschwer
  • Einkehrmöglichkeiten: Entlang der Strecke gibt es keine Einkehrmöglichkeiten, aber vor oder nach der Wanderung könnt Ihr im NABU-Haus am Roten Moor einkehren
  • Ausrüstung: Wanderrucksack*, Snacks, Getränke*, gute Wanderschuhe*Wanderstöcke* sind hilfreich
  • Wanderkarte: hier bestellen*
  • Die Wanderung auf Komoot: hier klicken

Ein hoher Funkturm steht auf dem grasbewachsenen Hügel von Heidelstein, umgeben von Bäumen und Sträuchern, vor einem strahlend blauen Himmel mit Wolkenfetzen.

Start am Parkplatz Rotes Moor – direkt hinein ins Grüne

Unsere Wanderung beginnt am Wanderparkplatz Rotes Moor, der leicht zu erreichen ist und eine ideale Ausgangsbasis darstellt. Schon nach wenigen Schritten merkt Ihr: Hier oben ticken die Uhren anders. Es ist ruhig, die Luft ist klar, und der Wald wirkt wie ein natürliches Portal in eine andere Welt. Vor allem im Frühling und Frühsommer macht diese Wanderung besonders viel Freude: Überall blühen Blumen, Vögel zwitschern, und mit etwas Glück begegnet Ihr Rehen oder Füchsen, die neugierig aus dem Unterholz spähen. So ruhig kann Wandern sein – ganz ohne große Anstrengung und dennoch mit viel Atmosphäre.

Nahaufnahme einer leuchtend gelben Kugelblume mit überlappenden Blütenblättern vor grünem Laub an den Hängen des Heidelstein, mit weiteren gelben Blüten im Hintergrund, die sanft verschwimmen.

Die Wüstung Mohr – Das erste Highlight der Wanderung

Bevor Ihr den Gipfel erreicht, passiert Ihr die Wüstung Mohr. Von dem früheren Ort ist heute zwar nichts mehr zu sehen, doch ein Gedenkstein und ein paar Informationstafeln erinnern daran, dass hier einst Menschen lebten. Mohr war ein kleines Dorf, das im 17. Jahrhundert während des Dreißigjährigen Krieges verlassen und später nie wieder dauerhaft besiedelt wurde.

Ein Schild in deutscher Sprache mit der Überschrift Naturpark Rhön - Wüstung Mohrdorf steht im Freien im Sonnenlicht, mit Gras und Blick auf den Heidelstein im Hintergrund. Der Text beschreibt die Geschichte des verlassenen Dorfes Mohrdorf.

Heute ist der Platz vollkommen von der Natur zurückerobert worden, und das Wissen, dass an dieser Stelle einmal Leben pulsierte, verleiht dem Ort eine ganz eigene Atmosphäre. Es lohnt sich, kurz innezuhalten und sich vorzustellen, wie das Leben hier oben wohl gewesen sein mag. Gerade in der stillen Umgebung der Rhön bekommt dieser Ort eine fast meditative Tiefe.

Eine Waldszene in der Nähe von Heidelstein mit hohen Bäumen, grünem Moosboden, verstreuten kleinen lila Blumen und umgestürzten Baumstämmen im Gestrüpp. Das Sonnenlicht fällt durch die Bäume und schafft eine friedliche, natürliche Atmosphäre.

Das Rote Moor: Magie auf Bohlenstegen

Direkt nach dem Start lauft Ihr auf einem der schönsten Wege durch das Rote Moor. Der Bohlensteg führt Euch sicher über den feuchten, teilweise sumpfigen Untergrund und gibt den Blick frei auf eine faszinierende Landschaft: Verkümmert wirkende Birken, geheimnisvolle Wasserflächen, Torfmoos und seltene Pflanzen wie Sonnentau oder Wollgras. Alles wirkt still, fast mystisch.

Nahaufnahme der Beine und Füße einer Person in grauen und schwarzen Laufschuhen mit gelben Schnürsenkeln, die auf einer Holzbrücke im Freien in der Nähe von Heidelstein steht.

Das Rote Moor ist eines der letzten Hochmoore der Rhön und streng geschützt – daher unbedingt auf den Wegen bleiben! Es gibt auch Infotafeln am Wegesrand, die Euch viel Wissenswertes über die empfindliche Moorlandschaft und ihre Entstehung erzählen. Besonders schön ist der Kontrast zwischen dem hellen Himmel, der sich in den dunklen Wasserlachen spiegelt, und den satten Farben des Moors. Gerade früh morgens oder am Abend ist die Stimmung hier fast schon magisch.

Ein hölzernes Schild mit der Aufschrift Moorlehrpfad hängt unter einem grünen Baum, mit einem Wald und blauem Himmel im Hintergrund. Darunter weist ein kleineres Schild in Richtung Heidelstein und leitet die Besucher durch die malerische Landschaft.

Kleine Quelle mit großer Bedeutung: Die Ulsterquelle

Nun erreichen wir das nächste Etappenziel – die Quelle der Ulster. Ein kleiner Abstecher führt Euch zu diesem unscheinbaren, aber bedeutenden Ort. Die Ulster ist ein Nebenfluss der Werra und hat ihre Quelle auf etwa 875 Metern Höhe. Ein Quellstein mit Inschrift weist darauf hin. Der Platz ist schlicht, aber liebevoll gestaltet, umgeben von Wald und Wiesen.

Es ist faszinierend, wie aus einem kleinen Rinnsal ein Fluss entsteht, der später ganze Ortschaften durchfließt. Wer dort verweilt, erlebt die Stille und Ursprüinglichkeit der Landschaft besonders intensiv. Die Ulsterquelle ist ein Ort, der leicht zu übersehen ist, aber viel Symbolkraft besitzt: der Anfang von etwas Größerem, mitten in der Abgeschiedenheit der Rhön.

Ein hölzernes Schild mit der Aufschrift Ulsterquelle thront auf einer moosbewachsenen Steinmauer in der Nähe des Heidelsteins. Unten fließt ein kleiner Wasserlauf zwischen den Steinen hervor, umgeben von grünem Gras und Pflanzen.

Durch das Naturschutzgebiet Kesselrain – Naturidyll in Reinform

Einer der reizvollsten Abschnitte der Wanderung führt durch das Naturschutzgebiet Kesselrain. Dieses geschützte Areal liegt eingebettet zwischen Wald und Wiesenhängen und beherbergt eine beeindruckende Artenvielfalt. Besonders zur Blütezeit im Frühjahr und Frühsommer zeigt sich hier eine üppige Flora mit seltenen Pflanzen, die in der Hochrhön heimisch sind.

Ein hölzernes Schild informiert in deutscher Sprache über das Naturschutzgebiet Kesselrain in der Nähe von Heidelstein. Es enthält eine Karte, Grenzen, Symbole und Naturschutzrichtlinien mit weißer und gelber Schrift auf grünem Hintergrund.

Der Weg durch den Kesselrain schlängelt sich idyllisch durch lichte Wälder und feuchte Senken, in denen mit etwas Glück sogar Orchideen zu entdecken sind. Die Ruhe in diesem Gebiet ist bemerkenswert – nur Vogelstimmen und das Rauschen des Windes begleiten Euch hier. Hinweisschilder am Wegesrand informieren über die besondere Bedeutung des Gebietes für die Rhöner Biodiversität. Wer achtsam geht und genau hinschaut, wird in diesem Naturjuwel viele kleine Wunder entdecken. Ein echtes Highlight für Naturfreunde und solche, die es werden wollen.

Auf einer sonnenbeschienenen Waldlichtung in Heidelstein stehen an einem sanften Hang ein grüner Bodenbelag und eine Gruppe schlanker, moosbewachsener Bäume mit verdrehten Stämmen und Ästen. Im Hintergrund ist helles Gras zu sehen.

Der Lange Rücken – Panorama pur

Ein erstes echtes Highlight der Wanderung ist der sogenannte Lange Rücken. Die Strecke verläuft hier auf einem leicht erhöhten Grat, der seinem Namen alle Ehre macht. Die Landschaft öffnet sich zunehmend, und Ihr lauft über eine breite, leicht ansteigende Flanke mit fantastischem Blick auf das Rhöner Umland.

Ein weites Feld mit hohem, goldenem Gras erstreckt sich in der Ferne vor einer Reihe grüner Bäume und niedriger Hügel unter einem bewölkten, hellblauen Himmel. Die offene und friedliche Landschaft erinnert an die heitere Schönheit der Region Heidelstein.

Besonders bei klarer Sicht könnt Ihr von hier aus weit ins Land schauen – bis hinüber zur Wasserkuppe und zum Kreuzberg. Die Wegführung ist angenehm und gut zu begehen, bietet aber dennoch genug Abwechslung durch kleine Pfade, Hecken und gelegentliche Waldränder. Wer gerne fotografiert oder einfach mal innehalten möchte, um die Aussicht zu genießen, kommt hier voll auf seine Kosten. Und spätestens hier wird einem klar: Die Rhön ist nicht umsonst als “Land der offenen Fernen” bekannt. Dieses Gefühl von Weite ist einfach unbeschreiblich schön.

Sanfte Hügel in der Nähe von Heidelstein sind mit Wäldern und herbstlich gefärbten Bäumen unter einem teilweise bewölkten Himmel bedeckt, mit trockenem Gras und immergrünen Bäumen im Vordergrund.

Aufstieg zum Heidelstein – dem Gipfel entgegen

Jetzt wird es ernst: Der Anstieg zum Heidelstein steht bevor. Keine Sorge – auch wenn es nun etwas steiler bergauf geht, bleibt der Weg gut begehbar und belohnt Euch mit jeder Menge Natur und am Ende mit einem echten Gipfelmoment. Der Heidelstein ist mit 926 Metern einer der höchsten Berge der Rhön und markiert einen markanten Punkt zwischen Bayern und Hessen. Der Weg führt zunächst durch lichte Wälder, dann öffnet sich die Landschaft wieder – und mit jedem Schritt wird der Blick weiter.

Ein Büschel kleiner lila und weißer Wildblumen wächst zwischen grünem Gras und breiten grünen Blättern in einer üppigen, natürlichen Heidelsteiner Umgebung.

Oben angekommen wartet das Gipfelkreuz, das auf einer kleinen Anhöhe thront, und eine fantastische Aussicht auf Euch. Bei klarer Sicht reicht der Blick bis weit ins Fuldaer Land, zur Wasserkuppe und über die hessische Rhön. Eine Bank lädt zum Verweilen ein – und spätestens hier wird jedem klar, warum es sich lohnt, Höhenmeter zu machen. Der Moment am Gipfel ist ruhig, frei und einfach schön.

Ein leuchtend grünes, mit gelben Blumen übersätes Feld erstreckt sich unter einem blauen Himmel mit weißen Schäfchenwolken, während sich in der Ferne die Silhouette des Heidelstein hinter den Bäumen am Horizont abzeichnet.

Der Sendemast auf dem Heidelstein – markanter Punkt und technisches Relikt

Neben dem Gipfelkreuz steht ein weiterer Blickfang auf dem Heidelstein: der imposante Sendemast. Schon von weitem ist er zu sehen und dient Wandernden oft als Orientierungspunkt. Der rund 218 Meter hohe Stahlgitterturm wurde bereits in den 1960er-Jahren errichtet und gehört dem Hessischen Rundfunk. Auch wenn er technisch wirkt und nicht unbedingt in das idyllische Landschaftsbild passt, hat er doch eine gewisse Faszination.

Ein hoher rot-weiß gestreifter Funkturm, der so genannte Heidelstein, erhebt sich über grünen Bäumen und Büschen unter einem strahlend blauen Himmel mit vereinzelten Wolken.

Der Kontrast zwischen Naturidyll und Technik regt zum Nachdenken an – über Kommunikation, Fortschritt und das Nebeneinander von Natur und Mensch. Wer mag, kann sich an den Schautafeln informieren, welche Sender hier betrieben werden und welche Reichweite sie abdecken. Der Turm ist nicht zugänglich, aber allein seine Präsenz prägt das Gipfelplateau. Und irgendwie gehört er eben doch zum Gesamtbild des Heidelsteins dazu – markant, hoch aufragend und ein Stück Rhön-Geschichte.

Auf dem Heidelstein steht ein hoher rot-weißer Funkturm, daneben ein gelbes Warnschild mit der Aufschrift Vorsicht Eisschlag: Herabfallendes Eis. Der Himmel ist teilweise bewölkt mit etwas Sonnenlicht.

Zurück zum Ausgangspunkt – locker auslaufen mit Weitblick

Nach dem Abstieg vom Heidelstein führt der Weg in einem weiten Bogen zurück Richtung Schwabenhimmel. Der Rückweg verläuft zunächst über offene Wiesen und bietet erneut weite Ausblicke, bevor Ihr wieder in den Wald eintaucht. Die letzten Kilometer sind angenehm zu laufen, leicht abschüssig und perfekt geeignet, um die vielen Eindrücke der Tour sacken zu lassen.

Eine grasbewachsene Lichtung mit jungen Kiefern und einem hohen Baum steht unter dem strahlend blauen Himmel, der mit weißen Wolken übersät ist, in der Nähe von Heidelstein.

Vielleicht denkt Ihr an den Moment am Gipfel, an die Wüstung Mohr oder an die Ulsterquelle – jede Etappe hatte ihren eigenen Reiz. Die Rhön zeigt sich auf dieser Wanderung von ihrer abwechslungsreichsten Seite. Kurz bevor Ihr den Parkplatz erreicht, öffnet sich noch einmal das Gelände, und Ihr könnt einen letzten Blick auf den Heidelstein werfen. Und wer weiß – vielleicht plant Ihr ja schon den nächsten Besuch.

Leuchtend gelbe, kugelförmige Blüten blühen zwischen üppig grünen Blättern und hohen Gräsern auf dem Heidelstein, wobei einige trockene braune Stängel im sonnigen Hintergrund zu sehen sind.

Einkehr im NABU-Haus am Roten Moor – Stärkung mit Ausblick

Nach der langen, abwechslungsreichen Tour rund um den Heidelstein hat man sich eine ausgiebige Pause mehr als verdient – und die bietet das NABU-Haus am Roten Moor in perfekter Kombination aus Naturgenuss und regionaler Küche. Direkt an der Straße gelegen, aber trotzdem mitten im Grünen, empfängt Euch das Besucherzentrum mit seiner urigen Holzarchitektur und einem freundlichen, nachhaltigen Konzept. Besonders schön: die große Sonnenterrasse mit Blick auf das Hochmoor – ideal, um noch ein bisschen zu verweilen und die letzten Eindrücke der Wanderung sacken zu lassen.

An einem sonnigen Tag versammeln sich Menschen vor einem Holzgebäude mit Metalldach in der Nähe von Heidelstein. Bunte Fahnen und Transparente schmücken die Szene, und einige Besucher kommen mit dem Fahrrad. Bäume rahmen die Aussicht vor dem klaren blauen Himmel im Hintergrund ein.

Auf der Speisekarte stehen vor allem regionale Spezialitäten, viele davon in Bio-Qualität. Ob Rhöner Kartoffelsuppe, deftige Brotzeit oder hausgemachter Kuchen – hier wird jeder fündig. Auch für Vegetarier und Veganer gibt es eine gute Auswahl. Im Inneren informiert eine Ausstellung über Flora, Fauna und die Besonderheiten des Roten Moors – spannend, wenn Ihr noch ein bisschen mehr über die Region erfahren wollt. 

Eine Reihe von Holzbänken und -stühlen mit Eulenmotiven für den Außenbereich, inspiriert vom Heidelsteiner Charme, ist um einen Holztisch in einem bewaldeten Gebiet angeordnet, mit Bäumen und einem Holzgebäude im Hintergrund.

Die Wanderung im Überblick

Ihr habe Lust bekommen, selbst einmal um den Heidelstein zu wandern? Dann gibt es hier für Euch die komplette Wanderung im Überblick und als GPS-Download.

Fazit: Rund um den Heidelstein – ein echtes Rhön-Erlebnis

Diese Wanderung rund um den Heidelstein ist ein kleines Abenteuer inmitten einer großen Landschaft. Sie verbindet Bewegung mit Natur, Geschichte mit Genuss und lässt viel Raum für persönliche Entdeckungen. Die Mischung aus Panoramablicken, stillen Waldwegen, kulturgeschichtlichen Orten und echten Naturhighlights wie der Ulsterquelle oder dem Naturschutzgebiet Kesselrain macht diese Runde zu einem echten Tipp für alle, die die Rhön in ihrer Tiefe erleben möchten. Ob als Tagestour oder als Auftakt für ein verlängertes Wochenende in der Region – diese Strecke zeigt, was die Hohe Rhön ausmacht: Weite, Stille, Ursprünglichkeit. Also nichts wie los – der Heidelstein ruft!

Ein hölzernes Schild an einer Blockwand in der Nähe von Heidelstein mit deutschem Text: Wald Wasser Boden Luft brauchen unseren Schutz! in gelben und roten Buchstaben.

Zum Weiterlesen

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