Kahle Sträucher und trockenes Gras säumen den Rand des Starnberger Sees unter einem wolkenverhangenen Himmel, am Horizont sind in der Ferne schneebedeckte Berge zu sehen.

Der Starnberger See – Winterzauber am Fürstensee

0
24

Der Winter in Bayern hat viele Gesichter. Während die meisten Touristen direkt in die Skigebiete stürmen, gibt es ein Ziel, das gerade in der kalten Jahreszeit eine stille, fast aristokratische Erhabenheit ausstrahlt: den Starnberger See. Wenn der Frost die Schilfhalme mit feinen Kristallen überzieht und die Alpenkette wie eine messerscharfe Silhouette am Horizont aufragt, verwandelt sich die „Badewanne Münchens“ in ein mystisches Winterwunderland.

In diesem ausführlichen Guide nehmen wir euch mit auf eine Tour durch die drei bedeutendsten Orte am See. Wir erkunden die Kindheit der Kaiserin Sisi in Possenhofen, genießen das mondäne Flair in Starnberg und spüren dem tragischen Schicksal des Märchenkönigs Ludwig II. in Berg nach. Packt eure wärmsten Stiefel ein – wir starten!

Der Starnberger See: Ein Überblick für eure Reise

Bevor ihr eure Tour startet, solltet ihr wissen, mit welcher Dimension ihr es hier zu tun habt. Der Starnberger See ist weit mehr als nur ein Gewässer; er ist ein bayerisches Kulturgut.

Geografie und Natur

Mit einer maximalen Tiefe von 127 Metern ist der See ein gewaltiger Wasserspeicher, der auch in strengen Wintern nur sehr selten komplett zufriert. Das letzte Mal, dass die „Seegfrörne“ eintrat und man den See zu Fuß überqueren konnte, war im Jahr 1963. Dennoch bilden sich in den Uferzonen oft faszinierende Eisskulpturen an den Stegen.
Für euch als Winterbesucher bedeutet das: Die Luft ist hier oft ein paar Grad kühler als in der Münchner Innenstadt, dafür aber herrlich klar. Der See wirkt im Winter fast wie ein Spiegel, da der Motorbootverkehr ruht und nur wenige Segler unterwegs sind.

Eine Person in einem grünen Mantel mit einer braunen Umhängetasche steht am felsigen Ufer des Starnberger Sees, blickt über das Wasser auf die fernen Berge und beobachtet Vögel, die unter einem wolkenverhangenen Himmel über den See gleiten.

Die Geschichte des Adels

Warum gibt es hier so viele Schlösser? Schon im 17. Jahrhundert entdeckte das Haus Wittelsbach den See als Erholungsort. Der Kurfürst Ferdinand Maria ließ hier die „Bucentaur“ bauen, ein prachtvolles Ruderschiff nach venezianischem Vorbild, auf dem rauschende Feste gefeiert wurden. Später, im 19. Jahrhundert, bauten sich reiche Münchner Fabrikanten und Adlige ihre Villen am Westufer, was dem See den Ruf einbrachte, ein Ort der „Schönen und Reichen“ zu sein. Doch keine Sorge: Der See ist heute für jeden zugänglich, und gerade im Winter ist er bodenständig und einladend.

Blick auf ein kleines Boot und ruhiges Wasser durch eine runde, verwitterte Steinöffnung am Starnberger See, wobei sich das Sonnenlicht auf dem See spiegelt und eine blaue Plane ein Objekt in der Nähe abdeckt.

Possenhofen – Wo die Kaiserin Kind sein durfte

Unsere Reise begann im Westen des Starnberger See, im beschaulichen Possenhofen. Für viele ist dies der emotionalste Ort am See, denn hier verbrachte Elisabeth von Österreich-Ungarn, weltweit bekannt als Sisi, Ihre Kindheit und Jugend sowie viele weitere Sommermonate.

Die Ankunft am historischen Bahnhof

Wenn ihr mit der S-Bahn (S6) von München aus ankommt, werdet ihr direkt im Kaiserin Elisabeth Museum empfangen. Es befindet sich im sogenannten „Prachtbahnhof“, der eigens für die hohen Gäste des Schlosses umgestaltet wurde.

Am Bahnhof gibt es übrigens auch einen Parkplatz, auf dem Ihr Euer Auto während der kleinen Erkundungstour stehen lassen könnt.

  • Was euch erwartet: Das Museum ist klein, aber fein. Es beherbergt eine beeindruckende Sammlung von Exponaten aus dem Privatbesitz der Kaiserin. Von originalen Fächern über Handschuhe bis hin zu authentischen Fotografien, die die wahre Sisi (fernab der Romy-Schneider-Filme) zeigen.
  • Der Clou: Der Wartesaal für die königliche Familie ist originalgetreu erhalten. Man kann förmlich hören, wie die Seidenkleider der Damen über den Boden rauschten, während sie auf den Anschlusszug warteten.

Eine Frauenstatue steht auf einem runden Steinpodest in der Nähe des Starnberger Sees, vor einem orangefarbenen Gebäude mit gewölbten Fenstern und Türen, umgeben von einer gepflasterten Fläche und einigen Bäumen.

Der Spaziergang zum Schloss Possenhofen

Vom Bahnhof aus führt euch ein etwa 15-minütiger Spaziergang hinunter zum See. Im Winter sind die Wege oft mit Kies gestreut, sodass ihr gut vorankommt. Das Ziel ist das Schloss Possenhofen, das die Einheimischen liebevoll „Possi“ nennen.

  • Hintergrund: Hier lebte Sisi mit ihren sieben Geschwistern und ihren Eltern, Herzog Max in Bayern und Herzogin Ludovika. Im Gegensatz zum strengen Wiener Hof ging es hier locker zu. Der Vater war ein Freigeist, der Zither spielte und den Zirkus liebte.
  • Wichtige Info: Heute ist das Schloss in Privatbesitz und beherbergt Luxuswohnungen. Ihr könnt es leider nicht von innen besichtigen. Aber keine Sorge: Der Blick vom Park aus ist fantastisch. Die gelbe Fassade mit den vier markanten Türmen leuchtet im Winterlicht besonders schön.

Ein großes weißes Gebäude mit rotem Ziegeldach und grünen Fensterläden steht in der Nähe des Starnberger Sees, gesehen hinter blattlosen Bäumen an einem sonnigen Tag, mit blauem Himmel und grünem Gras im Vordergrund.

Das Paradies (Erholungsgebiet)

Direkt vor dem Schloss erstreckt sich das „Paradies“. Im Sommer eine Liegewiese, im Winter ein Ort der absoluten Ruhe. Hier könnt ihr direkt am Wasser entlanglaufen.

  • Tipp für euch: Sucht euch eine der Parkbänke mit Blick auf die Roseninsel. Auch wenn die Fähre im Winter pausiert, ist der Anblick der Insel im Nebel oder bei strahlendem Sonnenschein purer Balsam für die Seele. Die Roseninsel war übrigens der einzige Ort, an dem sich Sisi und ihr Cousin Ludwig II. ungestört treffen konnten – sie hinterließen sich dort geheime Briefe im sogenannten „Gärtnerhaus“.

Zwei leere Holzbänke blicken auf das ruhige Wasser des Starnberger Sees, umgeben von blattlosen Bäumen. Der Himmel ist teilweise bewölkt, in der Ferne erheben sich die Berge, und die Szene strahlt eine ruhige, vorfrühlingshafte oder spätwinterliche Atmosphäre aus.

Starnberg – Die Stadt der Kontraste

Nur eine kurze S-Bahn-Fahrt oder eine 10-minütige Autofahrt entfernt liegt Starnberg. Hier trifft Tradition auf Moderne. Starnberg ist das wirtschaftliche Zentrum der Region, bewahrt sich aber seinen Charme durch die direkte Lage am Wasser.

Die Seepromenade: Flanieren wie der Adel

Die Starnberger Seepromenade ist das Herzstück der Stadt. Im Winter ist sie weniger überlaufen, was euch die Möglichkeit gibt, in aller Ruhe die Statuen und die Architektur der umliegenden Villen zu bewundern.

  • Sehenswürdigkeit: Achtet auf die Anlegestelle der großen Fahrgastschiffe. Die Schiffe wie die „MS Bayern“ oder die „MS Starnberg“ liegen im Winter oft fest vertäut und bieten ein tolles Fotomotiv.
  • Kulinarik-Stopp: Es gibt zahlreiche Kioske und Cafés an der Promenade. Probiert unbedingt eine heiße Schokolade oder einen Glühwein, während ihr den Blick über den See schweifen lasst. Die Möwen und Enten leisten euch dabei sicher Gesellschaft.

Ein langer Holzsteg ragt in das ruhige Wasser des Starnberger Sees unter einem wolkenverhangenen Himmel, mit schneebedeckten Bergen in der Ferne. Am felsigen Ufer steht ein Warnschild in der Nähe der Wasserkante.

Das Museum Starnberger See: Ein Tiefentauchgang in die Kultur

Wenn ihr mehr über die Region erfahren wollt, ist das Museum Starnberger See ein absolutes Muss. Es kombiniert ein modernes Ausstellungsgebäude mit dem historischen Lochmann-Haus.

  • Was ihr sehen müsst: Das Prunkstück ist die Abteilung zur höfischen Schifffahrt. Hier seht ihr Modelle der gigantischen Schiffe, mit denen die Wittelsbacher über den See kreuzten. Außerdem erfahrt ihr viel über die Fischerei – der Renke, dem typischen Fisch des Starnberger Sees, ist hier viel Platz gewidmet.
  • Winter-Bonus: Das Museum ist perfekt geheizt und bietet eine wunderbare Zuflucht, wenn der kalte bayerische Wind über den See fegt.

Ein zweistöckiges, orange-beiges Gebäude mit gewölbten Fenstern und Türen und einem überdachten, von Säulen getragenen Gang steht auf einer leeren, gepflasterten Fläche unter einem bewölkten Himmel in der Nähe des Starnberger Sees.

Schloss Starnberg und der Schlossgarten

Hinter der Kirche St. Josef, die ebenfalls einen Besuch wert ist (schaut euch den prunkvollen Altar an!), führt ein kleiner Anstieg zum Schloss Starnberg.

  • Architektur: Es ist ein wuchtiger Bau, der heute das Finanzamt beherbergt. Das klingt unromantisch, aber die Außenanlage ist wunderschön.
  • Der Schlossgarten: Von hier oben habt ihr den vielleicht besten kostenlosen Ausblick auf den See. Bei Föhnlagen sieht man die Alpen so klar, dass man meint, die Bergsteiger zählen zu können. Ein perfekter Ort für ein Panoramafoto.

Eine Straßenecke mit einem großen, dekorativen Gebäude mit einem Wandgemälde und der Aufschrift Authentic Beauty Concept. Laublose Bäume säumen den Bürgersteig in der Nähe von leeren Fahrradständern und einem kleinen Sitzbereich im Freien, der an Szenen vom Starnberger See erinnert.

Dritter Stopp: Berg – Wo die Geschichte Atem holt

Zum krönenden Abschluss unseres Ausflugs ging es weiter zum Ostufer nach Berg. Während Starnberg belebt ist, wirkt Berg fast schon andächtig. Das hat einen Grund: Hier endete das Leben des wohl berühmtesten bayerischen Königs.

Die Votivkapelle und das Gedenkkreuz

Dies ist der geschichtlich wichtigste Punkt eurer Reise. Am 13. Juni 1886 wurde König Ludwig II. hier tot im flachen Wasser gefunden. Bis heute rätseln Historiker: War es Selbstmord? Ein Fluchtversuch? Oder Mord?

  • Der Weg dorthin: Vom Parkplatz in Berg führt ein herrlicher Waldweg direkt zum Ufer. Im Winter ist dieser Weg oft vereist, also passt gut auf eure Schritte auf!
  • Die Kapelle: Die Votivkapelle ist ein beeindruckendes Bauwerk im neuromanischen Stil. Sie wurde zu Ehren des Königs errichtet. Auch wenn sie im Winter oft nur von außen durch die Gittertore zu bewundern ist, verströmt sie eine unglaubliche Aura.
  • Das Holzkreuz: Direkt im See vor der Kapelle steht ein schlichtes Holzkreuz. Es markiert die exakte Fundstelle des Leichnams. Im Winter, wenn das Wasser glasklar und der See ruhig ist, hat dieser Ort eine Schwere und Schönheit, der man sich kaum entziehen kann.

Eine historische Steinkapelle mit grünem Ziegeldach und Kreuz steht auf einer Anhöhe in der Nähe des Starnberger Sees, umgeben von blattlosen Bäumen und Sträuchern an einem bewölkten Tag, mit einem grasbewachsenen Vordergrund, der zum Gebäude hinaufführt.

Schloss Berg

Ganz in der Nähe der Kapelle liegt das Schloss Berg. Es war Ludwigs liebster Rückzugsort. Er ließ es nach seinen Vorstellungen umbauen und nutzte es oft als „Schaltzentrale“ für seine nächtlichen Schlittenfahrten in die Berge.

  • Heute: Das Schloss ist im Besitz des Hauses Wittelsbach und dient als Wohnsitz. Man kann es nicht besichtigen, und es ist durch hohe Mauern und Zäune geschützt. Dennoch vermittelt die Architektur – ein schlichter, vierstöckiger Bau mit Zinnen – einen guten Eindruck von der Privatsphäre, die der König suchte.

Blick auf ein steinernes Kreuzdenkmal im Vordergrund mit einem größeren Kreuz am Rande des Starnberger Sees, eines ruhigen, von kahlen Bäumen und Sträuchern umgebenen Sees an einem bedeckten Tag.

Tipps für Eure Reise zum Starnberger See

Damit euer Ausflug zum Starnberger See ein voller Erfolg wird, haben wir hier noch ein paar „Insider-Informationen“ zusammengestellt, die euch die Planung erleichtern.

Kleidung und Ausrüstung

Unterschätzt den See nicht! Das Wasser speichert zwar Wärme, aber die Feuchtigkeit kriecht schnell in die Kleidung. Ich weiß, wovon ich spreche, es war selbst ohne Schnee wirklich eisig kalt.

  • Zwiebelprinzip: Tragt mehrere Schichten. Wenn ihr in ein warmes Museum oder Restaurant geht, könnt ihr euch ausziehen, draußen am Ufer braucht ihr Windschutz.
  • Schuhwerk: Die Wege in Berg und Possenhofen sind teilweise naturbelassen. Festes Profil ist wichtig, vor allem falls es geschneit hat oder gefroren ist.

Anreise-Optionen

  1. S-Bahn (S6): Ideal für Starnberg und Possenhofen. Die Züge* fahren ab München im 20-Minuten-Takt.
  2. Auto: Für Berg ist ein Auto vorteilhafter, da die Busanbindungen am Ostufer im Winter seltener sind. Es gibt einen großen Wanderparkplatz in Berg, einfach der Ausschilderung folgen. In Possenhofen könnt Ihr am Bahnhof parken, In Starnberg haben wir einen Parkplatz an der Straße am Rande der Innenstadt bekommen.
  3. Zu Fuß: Wenn ihr fit seid, könnt ihr von Starnberg nach Berg wandern (ca. 5-6 km). Der Weg führt direkt am Ufer entlang und ist einer der schönsten Spazierwege Bayerns.
  4. Per Rad: Vielleicht nicht im Winter bei Eis und Schnee, aber im Allgemeinen ist der Starnberger See perfekt zum Radfahren. Wie wäre es zum Beispiel mit dieser geführten Radltour*, die auch im Winter angeboten wird?

Verpflegung: Wo ihr euch aufwärmen könnt

  • In Starnberg: Traditionelle bayerische Küche sucht man in Starnberg fast vergebens, dafür gibt es viele tolle Restaurants aus allen Teilen der Welt
  • In Possenhofen: Das „Fischmeister“ ist ein historisches Gasthaus mit viel Charme, das oft auch im Winter seine Pforten öffnet.
  • In Berg: Der „Oskar Maria Graf“ Gasthof (benannt nach dem berühmten Schriftsteller, der hier geboren wurde) bietet eine wunderbare Atmosphäre und eine ausgezeichnete Karte.

Sanfte Wellen plätschern unter einem bewölkten Himmel über den Starnberger See, die Sonne ist teilweise verdeckt. In der Ferne schwimmen Enten auf dem Wasser, während ein kahler Baumast den rechten Rand des Ufers einrahmt.

Übernachten am Starnberger See

Wenn ihr euren winterlichen Ausflug in eine mehrtägige Auszeit verwandeln möchtet, bietet der Starnberger See eine exzellente Auswahl an Unterkünften, die gerade in der kalten Jahreszeit mit Gemütlichkeit und Seeblick punkten.

In Starnberg findet ihr mondäne Häuser wie das Hotel Vier Jahreszeiten*, das mit seinem Wellnessbereich ideal ist, um sich nach einem langen Spaziergang aufzuwärmen. Wer es familiärer mag, ist im Hotel Fischerhaus* gut aufgehoben, das direkten Zugang zur Promenade bietet.

In Possenhofen (Pöcking) gibt es leider “nur” eine etwas überteuerte Jugendherberge oder eine kleine Pension.

Auf der östlichen Seeseite in Berg schlaft ihr hingegen auf geschichtsträchtigem Boden: Das Hotel Schloss Berg* bietet euch eine erstklassige Lage direkt am Seeufer, nur wenige Gehminuten von der Votivkapelle entfernt.

Ob luxuriös mit Spa oder rustikal-bayerisch mit Kachelofen – die Hotels am See verstehen es meisterhaft, die winterliche Stille in ein behagliches Wohnerlebnis zu verwandeln. Achtet darauf, frühzeitig zu reservieren, da viele Häuser im Winter attraktive Wellness-Pakete anbieten.

Eine Uferszene am Starnberger See zeigt einen unbefestigten Weg am ruhigen Wasser, kahle Bäume und Sträucher entlang des Ufers und einen teilweise bewölkten blauen Himmel über dem Wasser. Die entfernte Uferlinie ist über den See hinweg sichtbar.

Warum der Winter am Starnberger See die beste Reisezeit ist

Ihr fragt euch vielleicht: „Warum soll ich im Winter an einen See fahren, wenn ich nicht darin baden kann?“ Die Antwort ist einfach: Wahrhaftigkeit.

Im Sommer ist der Starnberger See ein Freizeitpark. Es ist laut, es ist voll, und die Parkplätze sind umkämpft. Im Winter hingegen gehört der See denjenigen, die die Stille suchen. Ihr könnt die Architektur der Villen besser sehen, weil die Bäume keine Blätter tragen. Ihr könnt die Geschichte besser spüren, weil keine Menschenmassen die Gedenkstätten belagern. Und ihr erlebt das Licht – dieses goldene, schräge Winterlicht, das den See in ein flüssiges Silber verwandelt.

Der Starnberger See im Winter ist eine Einladung zur Entschleunigung. Es ist ein Ort, an dem ihr nicht nur Sehenswürdigkeiten „abhakt“, sondern in eine andere Zeit eintaucht. Die Verbindung von Sisis Unbeschwertheit und Ludwigs Melancholie schafft einen Kontrast, der euren Ausflug zu etwas ganz Besonderem macht.

Laublose Äste rahmen den Blick auf den Starnberger See ein, einen ruhigen See unter einem bewölkten Himmel, mit weitem Land auf der anderen Seite des Wassers. Die Szene sieht friedlich und winterlich aus.

Zum Weiterlesen

Transparenz und Vertrauen: In diesen Beitrag befinden sich Empfehlungs-Links, welche mit *gekennzeichnet sind. Diese bedeutet für dich keine Mehrkosten, aber: Wenn du über einen dieser Links etwas kaufst, erhalte ich eine kleine Provision. Diese hilf mir, diese Seite zu betreiben und unterstützt den Blog und meine Arbeit. Vielen lieben Dank!

Empfehlungen

Nutzt Du diese Links, dann erhalte ich eine kleine Provision. Du hast dadurch keine Extra-Kosten, unterstützt mich aber dabei, diesen Blog zu betreiben