Bad Säckingen im Südschwarzwald

Bad Säckingen: Abendspaziergang im sanften Licht

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Wenn die Sonne langsam hinter den Hügeln des Südschwarzwalds verschwindet und ein goldener Schleier über den Rhein legt, beginnt die magischste Zeit in Bad Säckingen. Auch wenn ich diesen Abendspaziergang eher “unfreiwillig” gemacht habe und lieber mehr von dieser tollen Stadt gesehen hätte, hat mich gerade diese wunderbare Stimmung am Abend total verzaubert.

Eigentlich wollte ich Bad Säckingen im Rahmen meiner Rundreise mit dem Roten Flitzer ganz in Ruhe anschauen. Es war sogar eine richtige Stadtführung im Plan abgesetzt gewesen, doch dann kam leider alles anders. Durch diverse Verzögerungen wurde erst die Stadtführung gestrichen und dann hatten wir leider auch nur etwa 1,5 Stunden Zeit, in der wir auch noch zum Abendessen eingekehrt sind. 

Was bleibt also? Ein erster Eindruck einer beeindruckenden Stadt und die Hoffnung, dass ich es schaffe, noch einmal dorthin zurück zu kehren.

Wissenswertes über Bad Säckingen
  • Bundesland: Baden-Württemberg
  • Einwohnerzahl: 17.767 (Stand 31. Dezember 2024)
  • Anreise: Mit dem Auto über die A81, Ausfahrt Donaueschingen und dann weiter über die B27, B314 und B34 / mit der Bahn* bis zum Bahnhof Bad Säckingen/ nächster Flughafen*: Basel (CH)
  • Übernachtung: Meine Empfehlung ist das Hotel Goldener Knopf*. Dieses befindet sich direkt in der Innenstadt und einige Zimmer haben sogar Blick auf die berühmte Holzbrücke über den Rhein. Natürlich könnt Ihr auch gerne bei booking.com* stöbern und dort nach der perfekten Unterkunft suchen.

Eine große, flache Illustration einer schwarzen Katze mit grünen Augen sitzt unter einem Baum in Bad Säckingen. Die Katze trägt ein Schild mit der Aufschrift Kater Hiddigeigei aus der Trompeterstadt Bad Säckingen, mit Gebäuden im Hintergrund.

Start am Bahnhof von Bad Säckingen

Mein kleiner Rundgang begannt am Bahnhof von Bad Säckingen, wo wir mit dem Roten Flitzer ankamen. Normalerweise erkunde ich Städte lieber auf eigene Faust oder im Rahmen einer Stadtführung doch hier ging es leider auf Grund der Buchung sofort im Gänsemarsch in die Innenstadt, so dass nur wenig Zeit zum fotografieren blieb. Da aber ein gemeinsames Abendessen gebucht war, musste ich mich wohl oder übel der Gruppe anschließen. 

Hätte ich gewusst, was mich erwartet, dann wäre ich besser selbst losgezogen und hätte diese wunderschöne Stadt noch mehr genießen können. Denn leider war das gebucht Restaurant mit unserer Gruppe von knapp 150 Leuten heillos überfordert. Das Essen war zudem leider eine Zumutung, doch zumindest habe ich noch etwas bekommen, was man leider nicht von allen Teilnehmern behaupten kann. Da das Restaurant ansonsten gute Bewertungen bei Google hat, nehme ich an, dass es hier wirklich an der schieren Anzahl lag, was aber vorab so angekündigt war.

Während also ein Teil meiner Mitreisenden noch für ihr Essen warteten, konnte ich doch noch einen kleinen Spaziergang durch Bad Säckingen machen, so dass ich Euch zumindest die wichtigsten Sehenswürdigkeiten kurz vorstellen kann.

Mache eine Reise mit dem Roten Flitzer

Der Trompeter von Säckingen – Das Maskottchen der Stadt

Wusstet Ihr, dass Bad Säckingen ein Maskottchen hat, das eng mit der Stadt verbunden ist? Es ist der Trompeter von Säckingen. Die Legende erinnert an die romantische Dichtung von Joseph Victor von Scheffel, die im 19. Jahrhundert zu einem regelrechten Bestseller wurde. Die Geschichte erzählt von einem jungen, musikbegabten Mann namens Franz Werner, der als einfacher Bürger in die adelige Tochter des Barons von Schönau verliebt ist. Trotz der gesellschaftlichen Unterschiede verbindet die beiden eine tiefe Liebe – und natürlich die Musik. Franz Werner zieht in die weite Welt hinaus, macht als Trompeter Karriere und kehrt schließlich reich und berühmt zurück, um seine Angebetete zu heiraten. Ein echtes Märchen mit Happy End, das bis heute das Stadtbild prägt.

Eine Bronzestatur des Trompeter von Säckingen findet Ihr im Schlosspark, in den ich es leider auch nicht geschafft habe. Doch die Figur begegnet einem immer wieder im Stadtbild und verleiht Bad Säckingen einen romantischen Touch.

Auf einem roten Schild ist eine Person in historischer Kleidung abgebildet, die ein Horn spielt und Bad Säckingen symbolisiert. Unten steht in weißer Schrift "Bad Säckingen" auf gelben und beigen horizontalen Fliesen.

Die Altstadt von Bad Säckingen – ein Spaziergang durch Geschichte und Gemütlichkeit

Wenn Ihr durch die Altstadt von Bad Säckingen schlendert, fühlt es sich ein bisschen an wie eine kleine Zeitreise. Zwischen den engen Gassen und den hübschen Fassaden versteckt sich an jeder Ecke ein Stück Geschichte. Und das alles ohne hektisches Großstadtflair – hier geht es ruhig und entspannt zu. Die Häuser sind liebevoll restauriert, viele mit farbenfrohen Fensterläden, stuckverzierten Giebeln und jahrhundertealten Mauern. Besonders schön wird es, wenn die Abendsonne die Dächer in goldenes Licht taucht und der Tag langsam zur Ruhe kommt. In der Fußgängerzone reihen sich kleine Läden, Cafés und Restaurants aneinander – alles wirkt charmant, fast schon poetisch.

Eine Straßenansicht in Bad Säckingen zeigt farbenfrohe europäische Gebäude, darunter eine grüne Apotheke mit Apothekenschildern und ein Nachbargebäude, das mit kunstvollen Wandmalereien und Balkonen verziert ist. Cafétische und Sonnenschirme säumen die Szene.

Während man durch die Altstadt spaziert, fällt auf, wie gut Bad Säckingen es schafft, Altes zu bewahren, ohne dabei stehenzubleiben. Moderne Elemente wie Kunstinstallationen oder dezente Lichtkonzepte ergänzen das historische Stadtbild, ohne es zu stören. Besonders am Abend, wenn die Laternen warmes Licht auf das Kopfsteinpflaster werfen und Musik aus dem einen oder anderen Restaurant klingt, entfaltet die Altstadt ihren ganz eigenen Zauber. Kein Wunder, dass sich viele hier einfach auf eine Bank setzen, still genießen und die Atmosphäre auf sich wirken lassen. Wer sich für Geschichte interessiert, kann auf Infotafeln allerlei Spannendes über die Entstehung der Stadt, bedeutende Persönlichkeiten und historische Ereignisse nachlesen. So wurde mein Abendspaziergang fast nebenbei auch noch ein kleiner Bildungsrundgang.

Ein historisches Eckhaus in Bad Säckingen mit kunstvoller Architektur und Blumenkästen an den Fenstern ist nachts beleuchtet. Geschäfte mit farbenfrohen Auslagen befinden sich im Erdgeschoss, während eine ruhige Fußgängerzone das Gebäude umgibt.

Das Fridolinsmünster – stolze Silhouette mit spirituellem Herzen

Das Fridolinsmünster ist ohne Frage das geistige und architektonische Zentrum von Bad Säckingen. Mit seinen zwei markanten Türmen und der eleganten Fassade dominiert es den Münsterplatz – und zieht alle Blicke auf sich. Wer durch das Hauptportal tritt, merkt sofort, dass dieses Gotteshaus mehr ist als nur eine Kirche: Es ist ein Ort der Ruhe, der Geschichte und des Staunens. Das Münster wurde im 14. Jahrhundert errichtet, steht aber auf Fundamenten, die noch deutlich älter sind. Bereits der heilige Fridolin – der Schutzpatron der Stadt – soll hier im frühen Mittelalter gewirkt haben. Ihm ist das Münster auch gewidmet.

Ein hoher Kirchturm in Bad Säckingen hat ein grünes Kuppeldach, ein goldenes Kreuz und eine Uhr mit römischen Ziffern. Bogenfenster mit roter Umrandung heben sich vom wolkenverhangenen Himmel ab.

Im Inneren entfaltet sich ein beeindruckendes Ensemble aus gotischer Architektur und barocker Ausstattung. Die hohen, hellen Gewölbe, kunstvoll bemalten Deckenfresken und das fein gearbeitete Chorgestühl sind echte Highlights für Kunst- und Kulturfans. Besonders sehenswert ist die Fridolinus-Kapelle mit dem prächtig geschmückten Schrein des Heiligen. Wer sich ein bisschen Zeit nimmt, entdeckt bei einem Rundgang viele kleine Details: Skulpturen, Wandgemälde, Epitaphe und natürlich die große Orgel, die regelmäßig bei Konzerten zum Einsatz kommt. Gerade am Abend, wenn es draußen langsam dämmert und drinnen das Licht gedämpft brennt, herrscht eine fast mystische Stimmung. Ein Besuch im Fridolinsmünster ist also nicht nur für Gläubige ein Muss, sondern für alle, die spirituelle Orte mit Geschichte lieben.

Ein hoher, beleuchteter Uhrenturm mit grüner Kuppel erhebt sich nachts in Bad Säckingen hinter Bäumen und einem Gebäude vor einem tiefblauen, bewölkten Himmel.

Die Holzbrücke über den Rhein – ein Übergang mit Symbolkraft

Die Holzbrücke von Bad Säckingen ist mehr als nur eine Verbindung über den Rhein – sie ist ein echtes Wahrzeichen. Mit ihren rund 200 Metern Länge gilt sie als die längste gedeckte Holzbrücke Europas, die noch erhalten ist. Und das Beste daran: Ihr könnt sie zu Fuß überqueren! Besonders am Abend, wenn die Sonne über dem Rhein untergeht, ist der Spaziergang über die Brücke ein echtes Highlight. Das dunkle Holz knarzt leise unter den Schritten, aus kleinen Fensteröffnungen fällt Licht auf das Wasser, und immer wieder bieten sich herrliche Ausblicke auf den Fluss, das Münster und das gegenüberliegende Schweizer Ufer.

Bad Säckingen im Südschwarzwald

Die Brücke hat eine bewegte Geschichte hinter sich. Schon im Mittelalter gab es hier eine Verbindung über den Rhein, mehrfach zerstört und wieder aufgebaut. Die heutige Konstruktion stammt aus dem 18. Jahrhundert und wurde mit viel Liebe zum Detail restauriert. Heute steht sie nicht nur unter Denkmalschutz, sondern auch symbolisch für die Verbindung zwischen Deutschland und der Schweiz. Denn wer sie überquert, landet direkt im kleinen Ort Stein im Kanton Aargau – ganz ohne Grenzkontrolle. Für viele Besucher ist dieser Schritt über die Grenze ein besonderes Erlebnis, vor allem, wenn man sich mitten auf der Brücke trifft – dort, wo früher Zölle kassiert wurden, heute aber nur noch Erinnerungen an eine bewegte Vergangenheit hängen. Ein Muss für jeden Abendspaziergang!

Eine warm beleuchtete Holzbrücke in Bad Säckingen überspannt einen nächtlichen Fluss, mit goldenen Reflexen auf dem Wasser und einem silhouettierten Baum im Vordergrund unter einem dunklen, bewölkten Himmel.

Der Rudolf-Eberle-Platz – urbanes Herz mit lokaler Seele

Mitten in der Altstadt liegt der Rudolf-Eberle-Platz – ein Ort, der auf den ersten Blick recht unscheinbar wirkt, aber bei genauerem Hinsehen viel Atmosphäre und Charakter entfaltet. Benannt ist der Platz nach dem früheren Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg, Rudolf Eberle, der selbst aus der Region stammte. Heute ist der Platz ein kleiner, urbaner Treffpunkt, eingerahmt von hübschen Häusern und schattenspendenden Bäumen. Besonders abends, wenn die umliegenden Restaurants ihre Tische nach draußen stellen, verwandelt sich der Platz in ein lebendiges Zentrum des Bad Säckinger Stadtlebens.

Was den Rudolf-Eberle-Platz besonders macht, ist die Mischung aus Historie und modernem Flair. Hier trifft man Einheimische beim Feierabendbier, Touristen mit Stadtplänen in der Hand und Jugendliche, die sich auf einer Bank zum Plaudern niederlassen. Auch kleinere Events wie Konzerte oder Märkte finden hier immer wieder statt – gerade im Sommer ist dann richtig was los. Trotzdem bleibt die Stimmung entspannt. Wer möchte, kann sich auf eine der Bänke setzen, den Blick schweifen lassen und einfach das Treiben beobachten. Die Nähe zum Münster und zur Holzbrücke macht den Platz außerdem zu einem perfekten Start- oder Zielpunkt für einen abendlichen Spaziergang durch die Stadt. Wer ein wenig Stadtgefühl mit ländlicher Gelassenheit erleben möchte, ist hier genau richtig.

Eine hohe, vertikale Bronzeskulptur mit detaillierten Reliefs steht auf einem runden Sockel aus Kopfsteinpflaster auf dem Stadtplatz von Bad Säckingen, eingerahmt von Bäumen und Wohnhäusern im Hintergrund.

Genussmomente zwischen Altstadtgassen – Cafés und Restaurants in Bad Säckingen

Wie schon geschrieben, war das Essen, das wir als Reisegruppe bekommen haben, leider nicht so toll. Das soll aber nicht heißen, dass nicht tolle kulinarische Momente in Bad Säckingen auf Euch warten. Eher im Gegenteil, im Nachhinein habe ich mich geärgert, dass ich nicht auf eigene Faust nach einem Restaurant gesucht habe. Denn die Auswahl an kleinen Cafés, urigen Gasthäusern und feinen Restaurants ist erstaunlich vielfältig – und das alles inmitten historischer Kulisse.

Ein dekoratives schmiedeeisernes Schild mit der Aufschrift Gasthof Adler und einem Adler-Emblem hängt vor einem Gebäude mit der Aufschrift Weinstube in Bad Säckingen. Das Gebäude ist mit bunten Lichtern beleuchtet und verfügt über mehrere Fenster.

Besonders beliebt ist das Café Melange, direkt in der Altstadt gelegen. Hier gibt’s nicht nur richtig guten Kaffee, sondern auch hausgemachte Kuchen, die nach Großmutters Rezept schmecken. Wer es lieber herzhaft mag, sollte im Restaurant Fuchshöhle vorbeischauen. Die badische Küche wird dort mit einem modernen Twist serviert – Klassiker wie Schäufele, Zwiebelrostbraten oder Käsespätzle sind hier echte Geschmackserlebnisse.

Und wenn Ihr Lust auf italienisches Flair habt, seid Ihr in der Trattoria Mamma Mia bestens aufgehoben: dünner, knuspriger Boden, frischer Belag, dazu ein Glas Wein – la dolce vita am Hochrhein. Auch der Biergarten beim Hotel Goldener Knopf ist ein schöner Ort für warme Sommerabende – mit Blick auf die Rheinpromenade. Die Auswahl reicht also von bodenständig bis raffiniert, von international bis regional. Und das Beste: Die meisten Lokale liegen so zentral, dass Ihr sie ganz bequem zu Fuß erreicht.

Tische und Stühle eines Straßencafés stehen nachts auf einem kopfsteingepflasterten Platz in Bad Säckingen, umgeben von bunten Gebäuden mit beleuchteten Fenstern und Palmen in Töpfen, unter einem dramatischen dunkelblauen Himmel.

Übernachten in Bad Säckingen – Vom Boutiquehotel bis zum charmanten Gasthof

Wer nach einem solchen Abend nicht mehr heimfahren möchte – was absolut verständlich ist –, findet in Bad Säckingen eine ganze Reihe gemütlicher Übernachtungsmöglichkeiten. Vom stilvollen Boutiquehotel im historischen Stadtkern über klassische Gasthöfe mit badischer Küche bis hin zu modernen Apartments ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Besonders schön: Viele Unterkünfte, wie das Hotel Goldener Knopf*, liegen nur wenige Gehminuten vom Rhein oder der Altstadt entfernt, sodass Ihr den Spaziergang direkt an der Haustür starten könnt. Auch einige charmante Pensionen mit persönlichem Flair laden zum Bleiben ein. Der Morgen danach beginnt dann ganz entspannt mit einem Frühstück im Grünen oder auf der Terrasse – und vielleicht ja mit dem Vorsatz, gleich nochmal eine Runde durch das Städtchen zu drehen.

Das Restaurant Goldener Knopf in Bad Säckingen bei Nacht, mit großen Fenstern, die die Gäste ins Innere führen, weißen Außenwänden und Pflanzen an der Fassade.

Fazit: Ja, ich möchte unbedingt zurück kommen

Wie schon zu Beginn geschrieben, war meine Zeit in Bad Säckingen leider absolut zu kurz und ich habe nur einen winzigen Teil dieser wunderschönen Stadt sehen können. Doch das heißt auch, dass der Ort auf jeden Fall zurück auf meine Bucket-Liste kommt und hoffentlich habe ich noch einmal die Gelegenheit für einen längeren Besuch.

Doch eins ist ebenfalls sicher: Ein Abendspaziergang durch Bad Säckingen ist keine gewöhnliche Aktivität, sondern ein echtes Erlebnis. Die Stadt verändert sich, wird stiller, geheimnisvoller und noch ein Stückchen schöner. Man entdeckt Dinge, die einem tagsüber entgehen, spürt die Geschichte in den Mauern und die Ruhe in der Luft. Wenn Ihr also mal in der Region seid: Lasst Euch Zeit, geht raus, wenn die Lichter angehen, und erlebt Bad Säckingen von seiner vielleicht schönsten Seite.

Eine warm beleuchtete Kirche mit einem hohen Glockenturm steht vor einem tiefblauen Bad Säckinger Abendhimmel, teilweise eingerahmt von belaubten Bäumen und benachbarten Gebäuden.

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