Eine Collage von vier europäischen Schlössern, darunter ein weißes Rügener Schloss mit einem hohen Turm, ein rotes Backsteinschloss mit grünen Kuppeln, ein beiges Schloss mit Türmen und ein braunes Schloss mit runden Türmen, alle umgeben von üppigem Grün oder Bäumen.

Entdecke die 7 interessantesten Schlösser auf der Insel Rügen

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Wenn ihr an Rügen denkt, kommen euch sicher sofort die strahlend weißen Kreidefelsen, die mondäne Bäderarchitektur in Binz oder der scheinbar endlose Sandstrand von Schaabe in den Sinn. Doch abseits der Küstenlinie verbirgt sich im Hinterland ein kultureller Schatz, der oft unterschätzt wird: Die Schlösser und Herrenhäuser Rügens.

In diesem Blogbeitrag nehmt ihr eine Zeitreise vor. Wir schauen uns an, wie der Adel einst residierte, warum manche Schlösser heute Luxushotels sind und wieso andere Ruinen einen ganz eigenen, fast magischen Zauber versprühen. Packt eure Neugier ein – wir begeben uns auf eine Schlösser-Tour quer über die Insel.

Die Schlosslandschaft auf Rügen: Ein Überblick

Rügen war über Jahrhunderte hinweg geprägt von der Landwirtschaft und dem Landadel. Das bedeutet für euch heute: Die Dichte an herrschaftlichen Anwesen ist beeindruckend hoch. Man spricht oft von über 100 Gutshäusern und Schlössern, die über die gesamte Insel verteilt sind.

Warum gibt es hier so viele Schlösser?

Die Geschichte Rügens ist eng mit dem Haus Putbus und verschiedenen pommerschen Adelsgeschlechtern verknüpft. Da die Insel fruchtbaren Boden bot, entstanden riesige Rittergüter. Das Schloss war dabei nicht nur Wohnort, sondern das Herzstück eines wirtschaftlichen Betriebs.

Der Wandel der Zeit

Ihr werdet bei eurem Besuch feststellen, dass der Zustand der Gebäude stark variiert. Das hat historische Gründe:

  1. Die Blütezeit: Im 19. Jahrhundert ließen viele Adlige ihre Sitze im Stil des Klassizismus oder des Historismus umbauen, um mit dem aufkommenden Tourismus und dem Glanz Preußens mitzuhalten.
  2. Die DDR-Zeit: Nach 1945 wurden die Besitzer enteignet. Die Schlösser dienten als Flüchtlingsunterkünfte, LPG-Verwaltungen, Schulen oder Ferienheime. Vielerorts ging die kostbare Inneneinrichtung verloren.
  3. Die Renaissance: Seit der Wiedervereinigung wurden viele Ruinen wachgeküsst. Investoren und Liebhaber haben Millionen investiert, um aus verfallenen Mauern wieder glänzende Fassaden zu machen.

Heute könnt ihr in vielen dieser Häuser übernachten, exzellent essen oder einfach nur durch die weitläufigen Parkanlagen wandeln. Schauen wir uns nun die wichtigsten Highlights im Detail an.

Ein großes rotes Gebäude auf Rügen mit grünem Wein, der einen Teil der Fassade bedeckt, runden Türmen an jeder Ecke und einem steilen Ziegeldach, inmitten einer Grünfläche mit Bäumen und einem Kiesweg, der zum Eingang führt.

Jagdschloss Granitz: Die Krone von Rügen

Wenn ihr nur Zeit für ein einziges Schloss habt, dann sollte es das Jagdschloss Granitz sein. Es thront auf dem 107 Meter hohen Tempelberg inmitten eines riesigen Buchenwaldes und ist schon von Weitem an seinen markanten vier Ecktürmen zu erkennen.

Die Architektur und der berühmte Mittelturm

Das Schloss wurde zwischen 1837 und 1846 im Auftrag von Fürst Wilhelm Malte I. zu Putbus errichtet. Es ist ein Paradebeispiel für den norddeutschen Klassizismus mit einem Schuss Romantik. Das absolute Highlight für euch ist jedoch der freistehende Mittelturm, der erst später nach Entwürfen von Karl Friedrich Schinkel hinzugefügt wurde.

Wenn ihr schwindelfrei seid, müsst ihr die gusseiserne Wendeltreppe im Inneren des Turms erklimmen. 154 Stufen winden sich an der Innenseite der Wand empor, während ihr in der Mitte in die Tiefe blicken könnt. Oben angekommen, bietet sich euch der wohl beste Rundumblick über ganz Rügen – bei klarem Wetter seht ihr sogar bis nach Usedom oder Stralsund.

Was Euch erwartet

Im Schloss selbst könnt ihr die prachtvollen Salone besichtigen. Besonders beeindruckend ist der Marmorsaal und die umfangreiche Jagdtrophäensammlung. Das Schloss ist heute ein Museum und gibt euch einen tiefen Einblick in das Leben des Fürstenhauses. Da das Schloss in einem Biosphärenreservat liegt, müsst ihr den letzten Wegabschnitt übrigens zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit dem “Rasenden Roland” (der historischen Schmalspurbahn) und dem Jagdschloss-Express zurücklegen. Ein Auto-Parkplatz direkt am Schloss existiert nicht – und das macht den Ausflug durch den Wald nur noch atmosphärischer.

Zwischen hohen, dichten Bäumen in einem Waldgebiet auf Rügen steht ein hölzernes Schild mit grünem Rahmen, auf dem in schwarzen Buchstaben Jagdschloss Granitz steht.

Schloss Putbus: Das verschwundene Residenzschloss

Hier müsst ihr eure Fantasie spielen lassen, denn das eigentliche Hauptschloss von Putbus existiert nicht mehr. Doch warum ist dieser Ort trotzdem ein absolutes Muss auf eurer Liste? Weil Putbus als “Weiße Stadt” und “Rosenstadt” geplant wurde und das gesamte Ensemble ein architektonisches Gesamtkunstwerk darstellt.

Die Geschichte des Abrisses

Das einstige Residenzschloss der Fürsten zu Putbus war ein prachtvoller Bau. Leider wurde es während der DDR-Zeit im Jahr 1962 gesprengt und abgetragen, da der Erhalt als politisch nicht gewollt galt und das Gebäude baufällig war. Was für euch heute noch sichtbar ist, sind die Fundamente und vor allem der gigantische Schlosspark.

Der Park und die Nebengebäude

Wenn ihr durch den 75 Hektar großen Park spaziert, werdet ihr aus dem Staunen nicht herauskommen. Es gibt dort ein Wildgehege mit Rot- und Damwild, das ihr hautnah erleben könnt. Besucht unbedingt die Orangerie und den Marstall. Diese Gebäude vermitteln euch einen Eindruck davon, wie herrschaftlich das Schlossensemble einst gewesen sein muss.

Ein weiteres Highlight in unmittelbarer Nähe ist der Circus. Das ist ein kreisrunder Platz, um den herum ausschließlich strahlend weiße Häuser stehen. Hier spürt ihr den Geist des Fürsten Malte, der Putbus zu einem Ort von europäischem Rang machen wollte. Auch wenn das Schloss fehlt, ist die Aura der Macht und der Ästhetik in Putbus so präsent wie nirgendwo sonst auf der Insel.

Ein weißes, rechteckiges, zweistöckiges Gebäude mit einem zentralen Eingang, der an die Putbuser Architektur erinnert, kleinen Fenstern und beschnittenen Büschen, die einen kreisförmigen Garten vor dem Gebäude bilden; im Hintergrund ein Kopfsteinpflasterweg und ein klarer Himmel.

Schloss Spyker: Ein Hauch von Schweden

Im Norden der Insel, nahe Glowe, findet ihr das Schloss Spyker. Es fällt sofort durch seine tiefrote Fassade und die runden Ecktürme auf, die einen wunderbaren Kontrast zum blauen Himmel und dem Grün der Umgebung bilden.

Die schwedische Vergangenheit

Wusstet ihr, dass Rügen lange Zeit zu Schweden gehörte? Schloss Spyker ist das beste Zeugnis dieser Ära. Im 17. Jahrhundert wurde es vom schwedischen Feldmarschall Carl Gustav Wrangel zum Renaissanceschloss umgebaut. Wrangel war eine schillernde Figur des Dreißigjährigen Krieges, und sein Reichtum spiegelt sich in der Architektur wider.

Stuckdecken und moderner Komfort

Wenn ihr das Schloss betretet, solltet ihr euren Blick nach oben richten. Spyker ist berühmt für seine prachtvollen Stuckdecken aus dem Jahr 1650. Sie zeigen mythologische Szenen und gelten als die ältesten ihrer Art im gesamten baltischen Raum.

Heute wird das Schloss als Hotel genutzt. Das bedeutet für euch: Ihr könnt hier nicht nur herrschaftlich speisen, sondern auch wie ein Feldmarschall nächtigen. Die Lage am Spyker See ist herrlich ruhig und bietet euch einen idealen Ausgangspunkt für Wanderungen in das Naturschutzgebiet Jasmund. Die Kombination aus der wehrhaften Optik der roten Mauern und der feinen Kunst im Inneren macht Spyker zu einem der charaktervollsten Orte Rügens.

Ein großes rotes historisches Gebäude mit abgerundeten Türmen und vielen weiß verzierten Fenstern steht an einem bewölkten Tag an einem Steinweg auf Rügen, umgeben von Bäumen und Gras.

Schloss Ralswiek: Neorenaissance über dem Großen Jasmunder Bodden

Die meisten von euch kennen Ralswiek wahrscheinlich wegen der Störtebeker Festspiele, die jeden Sommer tausende Besucher anlocken. Doch direkt oberhalb der Naturbühne thront das beeindruckende Schloss Ralswiek.

Ein Schloss wie aus dem Märchen

Das Gebäude wurde Ende des 19. Jahrhunderts im Stil der Neorenaissance erbaut. Die Architektur orientiert sich an französischen Schlössern der Loire-Region, was ihm ein sehr elegantes und fast schon verspieltes Aussehen verleiht. Mit seinen vielen Türmchen, Giebeln und der hellen Fassade wirkt es wie die perfekte Kulisse für einen Märchenfilm.

Innenausstattung von Henry van de Velde

Das Besondere an Ralswiek ist nicht nur die äußere Hülle. Im Inneren findet ihr Elemente, die von dem berühmten belgischen Architekten und Designer Henry van de Velde entworfen wurden. Er gestaltete Teile der Inneneinrichtung im Jugendstil, was damals absolut avantgardistisch war.

Wenn ihr das Schloss besucht oder dort übernachtet*, solltet ihr unbedingt auf der Terrasse einen Kaffee trinken. Von dort aus habt ihr einen phänomenalen Blick über den Jasmunder Bodden. Ihr könnt den Segelbooten zuschauen und im Sommer sogar einen Blick auf die Kulissen der Störtebeker-Bühne erhaschen. Der angrenzende Landschaftspark mit seinen seltenen Baumarten (wie dem geschlitztblättrigen Buchenbaum) lädt zudem zu einem entspannten Verdauungsspaziergang ein.

Ein prächtiges historisches Gebäude auf Rügen mit cremefarbenen Wänden, dunklen Schieferdächern und einem hohen zentralen Turm steht inmitten von gepflegten grünen Rasenflächen, Sträuchern und einem gepflasterten Gehweg unter einem klaren blauen Himmel.

Schloss Lietzow: Das Schlösschen am kleinen Meer

Wenn ihr mit dem Auto oder der Bahn über den Damm zwischen dem Kleinen und Großen Jasmunder Bodden fahrt, sticht euch sofort ein kleines, weißes Gebäude ins Auge, das wie eine Miniatur-Burg wirkt. Das ist das Schloss Lietzow (oft auch Schlösschen Lietzow genannt).

Architektur auf engstem Raum

Lietzow ist im Vergleich zu Granitz oder Ralswiek winzig, aber architektonisch extrem spannend. Es wurde um 1892 erbaut und lehnt sich an den Stil der Villenarchitektur an, die Elemente des Historismus aufgreift. Mit seinem runden Turm und den Zinnen erinnert es an ein romantisches Raubritterschloss. Viele sagen auch, es ist ein Nachbau des Schloss Lichtenstein in Baden-Württemberg, das wiederum auf Basis eines Romans von Wilhelm Hauff errichtet wurde.

Ein privates Juwel

Ihr müsst wissen, dass sich Schloss Lietzow oft in Privatbesitz befand und daher nicht immer von innen besichtigt werden kann wie ein staatliches Museum. Dennoch lohnt sich der Stopp. Der Ort Lietzow selbst ist geschichtsträchtig (hier wurden bedeutende steinzeitliche Funde gemacht), und die Lage des Schlösschens direkt am Hang bietet euch eine der dramatischsten Aussichten der Insel. Es ist das perfekte Fotomotiv und wirkt besonders im Abendlicht fast schon unwirklich schön.

Ein weißes Schloss mit hohem Rundturm und gewölbten Fenstern steht inmitten dichter grüner Bäume unter einem wolkenverhangenen, grauen Himmel auf Rügen.

Schloss Pansevitz: Die Romantik des Verfalls

Nicht jedes Schloss auf Rügen muss glänzen, um euch zu verzaubern. Das Herrenhaus Pansevitz ist das beste Beispiel dafür, wie aus einer Ruine ein Ort der Stille und Besinnung werden kann.

Ein Ort mit bewegter Geschichte

Einst war Pansevitz ein stolzes Herrenhaus inmitten eines riesigen Parks. Doch nach dem Zweiten Weltkrieg verfiel das Gebäude zusehends, bis nur noch die Außenmauern standen. Lange Zeit war es vergessen, doch dann entschied man sich, die Ruine zu sichern und in einen Friedwald sowie einen Landschaftspark zu integrieren.

Warum ihr Pansevitz besuchen solltet

In Pansevitz erlebt ihr eine ganz eigene Ästhetik. Die Ruine ist gesichert und kann umwandert werden. Die Natur hat sich Teile des Mauerwerks zurückerobert, was dem Ganzen eine melancholische, aber wunderschöne Atmosphäre verleiht.

Der Park von Pansevitz gehört zu den schönsten der Insel. Hier findet ihr uralte Eichen, Alleen und weite Wiesen. Es ist ein Ort für die leisen Töne. Wenn ihr dem Trubel der Seebäder für ein paar Stunden entfliehen wollt, findet ihr hier eure Ruhe. Es zeigt euch eine andere Seite von Rügen: bodenständig, historisch tief verwurzelt und unaufgeregt.

Luftaufnahme einer alten Backsteinruine auf Rügen, umgeben von grünem Gras und Bäumen, mit verstreuten Gebäuden und Feldern im Hintergrund unter einem teilweise bewölkten Himmel.

Assenmacher, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Schloss Dwasieden: Die Ruine des Millionärs

In der Nähe von Sassnitz verbirgt sich ein Ort, der heute fast mystisch wirkt. Das Schloss Dwasieden war einst eines der prächtigsten Gebäude der gesamten Ostseeküste. Es wurde für den Bankier Adolph von Hansemann erbaut und war das einzige Schloss in Norddeutschland, das aus echtem Sandstein, Granit und Marmor bestand.

Vom Glanz zum Trümmerfeld

Das Schicksal von Dwasieden ist tragisch. Nach dem Krieg wurde es auf Befehl der sowjetischen Besatzungsmacht gesprengt (gemäß dem Befehl zur Beseitigung von Adelssitzen). Heute findet ihr im Wald von Dwasieden nur noch Ruinenreste, die überwuchert sind.

Ein “Lost Place” für Entdecker

Für euch ist Dwasieden heute ein spannender “Lost Place”. Man kann zwischen den Ruinen die Dimensionen des einstigen Prachtbaus noch erahnen. Besonders die verbliebenen Pavillons und der Marstall geben einen Hinweis auf den unglaublichen Luxus, der hier einst herrschte. Wenn ihr gerne abseits der befestigten Wege wandert und euch für Geschichte interessiert, die man sich mühsam erschließen muss, dann wird euch dieser Ort faszinieren.

Ein verlassenes, zweistöckiges Steingebäude mit zerbrochenen Fenstern und Graffiti steht auf Rügen, umgeben von überwucherter Vegetation und Bäumen unter einem klaren Himmel.

Unukorno, CC BY 4.0, via Wikimedia Commons

Tipps für eure Schlösser-Tour auf Rügen

Damit eure Rundreise über die Insel ein voller Erfolg wird, haben wir hier noch ein paar praktische Tipps für euch zusammengestellt:

  1. Fahrrad oder zu Fuß statt Auto: Viele Schlösser (besonders Granitz und Pansevitz) sind wunderbar über Rad- und Wanderwege erreichbar. Ihr erlebt die Landschaft viel intensiver, wenn ihr durch die Buchenwälder radelt.
  2. Kulinarik: Nutzt die Schlosshotels! Auch wenn ihr dort nicht übernachtet, bieten viele Cafés und Restaurants in den Schlössern (z.B. in Ralswiek* oder Spyker) regionale Spezialitäten an. Ein Wildgericht im Jagdschloss-Ambiente schmeckt einfach authentischer.
  3. Veranstaltungskalender prüfen: In den Parks und Höfen der Schlösser finden im Sommer oft Open-Air-Konzerte, Märkte oder Ritterspiele statt. Es lohnt sich, vorab online zu schauen, ob während eures Aufenthalts ein Event geplant ist.
  4. Kombiniert die Ziele: Da die Insel groß ist, solltet ihr eure Tour planen. Granitz und Putbus lassen sich ideal an einem Tag verbinden. Ralswiek, Lietzow und Spyker liegen ebenfalls auf einer logischen Route im nördlichen Teil der Inselmitte.

Unter blauem Himmel, umgeben von grünen Büschen und einem gepflegten Rasen, steht auf Rügen ein prächtiges, helles historisches Gebäude mit hohem Mittelturm und verziertem Dach.

Fazit: Warum Rügen mehr ist als nur Meer

Wenn ihr die Schlösser Rügens besucht, lernt ihr die Insel von einer ganz neuen Seite kennen. Ihr versteht, dass Rügen nicht nur eine Badewanne für Städter war, sondern ein politisches und kulturelles Zentrum. Jedes Schloss erzählt seine eigene Geschichte – von fürstlichem Stolz, schwedischen Feldherren, wirtschaftlichem Aufstieg und dem schmerzhaften Verfall in Kriegs- und Nachkriegszeiten.

Ob ihr nun die sportliche Herausforderung im Turm von Granitz sucht, die Ruhe in der Ruine von Pansevitz genießt oder im roten Schloss Spyker in die Geschichte eintaucht: Die herrschaftlichen Sitze Rügens werden euch beeindrucken. Sie sind die steinernen Zeugen einer Zeit, in der das Leben auf der Insel noch in einem ganz anderen Rhythmus verlief.

Genießt eure Entdeckungstour und lasst euch von der Vielfalt der Rügener Architektur verzaubern!

Eine Bronzestatue einer liegenden männlichen Figur auf einem Sockel steht vor dem weißen neoklassizistischen Putbus-Gebäude mit bogenförmigen Fenstern und Säulen, umgeben von gestutzten Hecken unter einem klaren blauen Himmel.

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